utahbeach

Archive for 2009|Yearly archive page

„Die Polizei darf alles!“

In Uncategorized on Dezember 30, 2009 at 7:32 pm

Ich möchte zunächst voranschicken, dass es niemanden (!) gibt, der gegen Pfefferspray immun wäre. Tränengas aus der Sprühflasche kann versagen, Pfefferspray nicht: Man kann den Strahl mit dem aus einer Wasserpistole vergleichen, wird das Gesicht irgendwie getroffen, dann ist der Angegriffene zunächst kampfunfähig – wegen der extrem starken Reizwirkung auf Augen- und Nasenschleimhäute. Insofern ist es für mich unvorstellbar, weshalb in vorliegendem Falle trainierte Polizisten mit Pfefferspray nicht zum Ziel gekommen sein sollen: Pfefferspray ist eine Distanzwaffe, die auf 5 Meter Entfernung sicher eingesetzt werden kann.

Folgenden Text erhielt ich als Email:

Aufgrund des Vorfalls, dass ein 38jähriger Mann gestern in Hamburg in seiner eigenen Wohnung von der Polizei erschossen wurde, sei neben den Pressemeldungen auf eine telefonische Nachfrage bei der Polizei verwiesen, ob und wie man sich gegen diese schützen könne. 
( siehe Mail-Ende )
Beste Grüße,
————————————————————-
mit Kommentar-Möglichkeit
LINK
Polizei erschießt psychisch kranken Randalierer [27]

Hamburg (dpa) – In Hamburg hat die Polizei einen psychisch kranken Mann erschossen, der in seiner Wohnung randaliert hatte. Der 38- Jährige war mit einem Messer auf die Beamten losgegangen, als sie die Tür eintraten.

Ein Polizist gab drei Schüsse ab, die den Oberkörper und einen Arm des Mannes trafen. Die Mutter des Mannes soll die Polizei Medienberichten zufolge darüber informiert haben, dass ihr Sohn psychisch krank sei. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, weil er lautstark randalierte.
——————————–
27 | 12 | 2009

Notwehr

Polizei erschießt Randalierer

Hamburg –  

Ein 38-jähriger Mann ist am Samstag in Hamburg von einem Polizisten erschossen worden. Das teilte die Polizei am Sonntag in der Hansestadt mit. Er war zuvor mit einem Messer auf die Beamten losgegangen.
Eine Streifenwagenbesatzung war von Nachbarn zu der Wohnung des Mannes gerufen worden. Der Mann hatte lautstark randaliert. Er brüllte und schlug um sich und zertrümmerte Möbel.
Weil der Mann die Wohnungstür verbarrikadiert hatte, traten die Polizisten die Tür ein und wurden sofort angegriffen. Der Einsatz von Pfefferspray durch die Beamten wirkungslos geblieben. Der Mann wurde von zwei Kugeln im Oberkörper und von einem Projektil im Arm getroffen. Obwohl Rettungskräfte bereits am Einsatzort waren, konnten sie dem Mann nicht mehr helfen.
Nach Polizeiangaben handelte der Beamte in Notwehr. Unklar ist dem Sender zufolge noch, warum sich die Polizisten nicht zurückzogen, nachdem sie vergeblich versucht hatten, den Mann mit Pfefferspray zu bändigen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Es sei bekannt gewesen, dass der Mann psychisch krank gewesen sei. Der 38-Jährige soll sich bereits seit Jahren in Behandlung befunden und einen Vormund gehabt haben. Auch der herbeigerufenen Mutter des Mannes sei es nicht gelungen, ihren Sohn zu beruhigen.
————————————-

http://www.ksta.de/html/artikel/1261581629983.shtml

Nach Messerattacke

Polizei erschießt Randalierer

Erstellt 27.12.09, 12:01h

In Hamburg hat die Polizei einen psychisch kranken Mann erschossen, der zuvor in seiner Wohnung randaliert hatte. Der 38-Jährige war mit einem Messer auf die Beamten losgegangen, als sie die Tür eintraten.

In Hamburg hat ein Polizist einen psychisch kranken Mann in seiner Wohnung erschossen. (Symbolbild: ddp)

HAMBURG – Ein Polizist hat am Samstag in Hamburg offenbar in Notwehr einen 38 Jahre alten Mann erschossen. Der psychisch kranke Mann habe mehrere Beamte mit einem Küchenmesser angegriffen, bestätigte ein Polizeisprecher am Sonntag entsprechende Medienberichte. Zuvor war selbst der Einsatz von Pfefferspray durch die Beamten wirkungslos geblieben.

Nachbarn des Mannes hatten am Samstagnachmittag die Polizei alarmiert, weil der 38-Jährige in seiner Wohnung im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf Möbel zertrümmert, gebrüllt und um sich geschlagen hatte, wie die „Hamburger Morgenpost“ berichtete. Es sei bekannt gewesen, dass der Mann psychisch krank gewesen sei. Der 38-Jährige soll sich bereits seit Jahren in Behandlung befunden und einen Vormund gehabt haben. Auch der herbeigerufenen Mutter des Mannes sei es nicht gelungen, ihren Sohn zu beruhigen.
Als der Mann weder auf das Klingeln noch auf das Klopfen der Polizisten reagierte, forderten sie Unterstützung und einen Rettungswagen an. Mit dem Schlüssel der Mutter ließ sich die Wohnungstür nicht öffnen, da sie von innen blockiert war. Daraufhin traten die Polizisten die Tür ein.
Im Flur sei dann der 38-Jährige mit einem Küchenmesser in der Hand auf die Beamten losgegangen, berichtete Polizeisprecherin Ulrike Sweden dem Sender NDR 90,3. Als Pfefferspray keine Wirkung zeigte, habe einer der Polizisten seine Dienstwaffe gezogen und dreimal auf den Angreifer gefeuert. Der Mann wurde von zwei Kugeln im Oberkörper und von einem Projektil im Arm getroffen. Obwohl Rettungskräfte bereits am Einsatzort waren, konnten sie dem Mann nicht mehr helfen.

Nach Polizeiangaben handelte der Beamte in Notwehr. Unklar ist dem Sender zufolge noch, warum sich die Polizisten nicht zurückzogen, nachdem sie vergeblich versucht hatten, den Mann mit Pfefferspray zu bändigen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.(ddp)
———————————————–

Bei Nachfrage auf einem Polizeirevier ergaben sich u.a. sinngemäß etwa folgende Gesprächssequenzen:
Übrigens: Sehr kompetente Reaktionen bzw. Antworten des Polizeibeamten.
(Allein die Fragen hätten wohl teilweise gezielter gestellt werden sollen.)

Auf Nachfrage bei einem Polizeirevier, es gäbe ja die Unvervetzlichkeit der Wohnung,
ob sich die Polizei sich im aktuellen Fall des in seiner Wohnung getöteten 38jährigen Mannes nicht hätte zurückziehen müssen, hieß es:

„Nein, hätte nicht.“
Wenn es irgendwo Trouble in der Wohnung gäbe, sei die Polizei verpflichtet, einzuschreiten.
Würde die Tür geöffnet und sie würden angegriffen, dürften sie  alles  machen,
was ihnen helfe, zu schützen.
Es ginge immer nach der Niedrigkeit des Mittels und wenn die niedrigsten Mittel keinen Erfolg versprächen, müsse man zum nächst Höheren greifen.

Wenn der Bürger die Polizei zu Hilfe rufe, weil irgendetwas ist, und die Polizei würde im ersten Moment damit nicht fertig, dann könne es nicht sein, dass sich die Polizei zurückziehe und sage,

„dann machen Sie Ihren Kram selber, sondern: Dann helfen wir auch !“
Sie versuchten ja schließlich auch immer, dass niemand geschädigt würde.

?  „Wie schütze ich mich in meiner eigenen Wohnung vor der Polizei ?“

Polizist: „Überhaupt nicht.“

? „Den Paragraph 13 GG gibt es praktisch nicht !?“

P: Grundsätzlich gäbe es die Unverletzlichkeit der Wohnung.
Wenn jedoch von einer Wohnung eine Störung ausginge, die die Freiheit anderer Bürger beeinträchtige,
z.B. nachts eine laute Party, und daraufhin die Polizei gerufen würde, müsse diese auch einschreiten.
Erst würde geklingelt. Wenn nicht geöffnet würde, gäbe es nach einem Polizeisystem eine bestimmte Reihenfolge,

 u.a. würde, wenn nicht geöffnet würde, angedroht werden, dass die Polizei öffne, um dann so für Ruhe zu sorgen.

——
? Wenn ( bestimmte ) Polizeibeamte in die Wohnung kommen, hat man das Recht, die Polizei zu rufen ?

Nein, das funktioniere nicht.
Die Polizisten schritten ein, und dagegen könne man sich dann nachher beschweren.
Wenn man glaubte, Polizisten gingen aus persönlichen Gründen gegen einen vor, so gäbe es ja die Möglichkeit, sich an den Polizeipräsidenten zu wenden.
In dem Moment, wo die Polizisten ( bei einem Einsatz ) hoheitlich tätig seien, habe man keine Möglichkeit, dagegen vorzugehen.
Wenn die Maßnahmen der Kollegen nicht angebracht gewesen seien, könne man nachher dagegen vorgehen, sich beschweren.
Sollte man zu Schaden kommen,
schalte sich  sofort  die Kriminalpolizei ein und ermittle auch gegen die Polizeibeamten.

Polizist: „Der Staat hat einen Schutz.“

? „Der Bürger aber doch hoffentlich auch.“

Polizist: „Der Staat ist der Bürger.“

Der Schutz würde durch die Polizei ausgeübt.

Auf Hinweis, dass allein aufgrund vorliegender Gerichtsbeschlüsse gehandelt würde
( darüber, wie einfach es für ein Amt ist, diese zu erhalten, muss ich an dieser Stelle nichts sagen),
erklärte der Polizist:

Unser Rechtssystem funktioniere folgendermaßen:
Die Judikative, die Exekutive und die Legislative arbeiteten absolut unabhängig.
Und die Judikative ist  absolut  unabhängig.
Und wenn diese sagte, die Polizei habe etwas zu machen, dann muss die Exekutive, also die Polizei, das tun, da gäbe es   kein   Wenn und Aber.“

————-

? Ab wann wird in Körperteile geschossen, aufgrund deren Schussverletzungen man sterben kann ?

P: In dem Moment, in dem die Polizei z.B. wie hier mit einem Messer angegriffen wird,
gäbe es manchmal keine Alternative.
Wenn man angegriffen würde, dann würde so lange geschossen, bis der Angriff abgewehrt ist,
um das eigene Leben zu schützen.

Im Kino sehe dies einfach aus: Schuss auf die Beine, etc.
In der Realität bliebe manchmal diese Alternative – z.B. bei einem akuten Angriff – nicht.

Er räumte ein, dass Polizeibeamte auch nur Menschen seien, und wenn diese sich nachweislich fehlverhielten, wanderten sie spätestens in einem Fall wie diesem in den Knast.

Im übrigen verwies er darauf, dass ja nächste Woche noch einiges über diesen Fall in der Presse zu lesen sei….

Advertisements

Ist Dr. med. Bernd Roggenwallner einer Satanistin hörig?

In Uncategorized on Dezember 29, 2009 at 10:17 am

Nach Lage der Dinge bekämpft Dr. med. Bernd Roggenwallner mich mit unvorstellbar schmutzigen Mitteln im Internet, seitdem ich über folgenden Mordfall öffentlich aufkläre:

http://www.sexualaufklaerung.at/nadine-o/0-overview.html

Belege dafür, dass Dr. med. Bernd Roggenwallner die Person sein muss, die mich mit mittlerweile über 12.000 Beiträgen seit März 2007 im Internet verfolgt und terrorisiert:

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-peter-mueller-01.html

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-peter-mueller-02.html

Nun, dieser Tischtennis-Spieler von PTSV 26 Dortmund e. V. / Tischtennis Post Dortmund tritt dabei unter Pseudonyma wie „Das_Gewissen“ / „Peter Müller“ usw. auf, äußerte in Beiträgen mehrfach die Überzeugung, dass er Polizei und Justiz auf seiner Seite habe, dass ihm nichts geschehen könne.

Sehr bedenklich, dass er jenen Terror schon an mir verübte, als er in einem Gerichtsverfahren noch als „unabhängiger Gutachter“ über mein Schicksal entscheiden sollte.

Nun habe ich eine Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet:

http://winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/00.html

Diese Strafanzeige wird noch weiter ergänzt werden. Wir werden sehen, ob die Staatsanwaltschaft Dortmund ihre Pflicht tut, oder ob sie einen offensichtlich schwerkriminellen Gerichtspsychiatzer in illegaler Weise zu decken zu beabsichtigt, damit er weiterhin als Gerichtspsychiater arbeiten kann. Das würde dann nämlich bedeuten, dass es der Dortmunder Justiz gerade darauf ankommt, auf kriminelle Gerichtspsychiater zurückgreifen zu können, um beliebige Schmierengutachten erhalten zu können.

Aufgrund von Beiträgen ind einem Gästebuch ist tatsächlich anzunehmen, dass Dr. med. Bernd Roggenwallner sein schmutziges Spiel treibt, um eine satanische Mörderin zu decken:

http://www.winfried-sobottka.de/roggenwallner/guestbook/00-outlook-02.html

Es stinkt eindeutig ganz gewaltig in Dortmund, und noch ist es eine Frage, wie sehr die Dortmunder Justiz und die Dortmunder Polizei in diese Machenschaften involviert sind.

Lünen, den 30. Dezember 2009, Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, tel. 0231 986 27 20 (int. 0049 231 986 27 20).

Rechtsanwalt Klaus Frank Konstanz – Post von Sobottka

In Uncategorized on Dezember 27, 2009 at 8:01 pm

Hallo, Klaus Frank!

Informationen der Bodenseewoche ist zu entnehmen, dass es Zweifel an der Seriösität der partiellen Betreuung des weltbekannten Tengeners Thomas Vogel durch Sie gibt:

http://www.bodensee-woche.de/buergerinitiative-tengen-wehrt-sich-gegen-schmutzkampagne-des-selbsternannten-it-spezialisten-241209/

Wissen Sie, Rechtsanwalt Klaus Frank, Ihr Halbmündel hat eine Menge krummer Sachen auf dem Kerbholz, scheint im Übrigen keineswegs zur Vernunft gekommen zu sein.

Einige Links können Sie dem folgenden Artikel entnehmen:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/rechtsanwalt-klaus-ga-frank-konstanz.html

und auch dem folgenden:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/12/26/an-den-polizeidirektor-von-konstanz-uli-schwarz-betr-thomas-vogel-tengen-engen-post-von-sobottka/

Wenn Sie sich das alles ansehen sollten, dann können Sie sich sicherlich vorstellen, dass wir Anarchistinnen und Anarchisten stark motiviert sind, Ihrem Halbmündel das schmutzige Handwerk zu legen – ganz legal, versteht sich.

Das heißt aber nicht, dass es da, wo wir uns einschalten, so liefe, dass eine willkürlich handelnde Justiz Sachen wirklich unter den Teppich bekäme. Wir sind sehr kreativ, sehr zäh und verfügen über die stärkste freie Internetforce der Welt.

Wir werden sehen, wie Sie öffentlich dastehen werden, wenn wir mit Ihrem Halbmündel fertig sind.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

www.winfried-sobottka.de

www.freegermany.de

www.sexualaufklaerung.at

Kurzlink zu diesem Artikel: http://wp.me/pzW3K-KX

Faschistoide Hetze: oneview.de und OnlineZeitung24

In Uncategorized on Dezember 27, 2009 at 12:36 pm

Wer unter dem Suchbegriff JUAN CARLOS BRESOFSKY-CHMELIR googelt, stößt auf Google-Seite #1 derzeit auf einen Doppeleintrag von oneview.de, der verkündet: „Alle Entdeckungen meiner Freunde zum Thema Juan Carlos Bresofsky-Chmelir…“

Nun, über Juan Carlos Bresofsky-Chmelir gibt es aus guten Gründen eine Vielzahl von Beiträgen im Internet, hinweisen möchte ich auf zwei hervorragende Artikelsammlungen mit erklärenden Texten unter:

http://juan-carlos-bresofsky-chmelir.blogspot.com/

und unter:

http://saltinar.blog.de/

Doch oneview.de bietet nur einen einzigen Link unter beiden Einträgen:

http://www.onlinezeitung24.de/article/2131

In dem Beitrag wird keineswegs speziell zu Juan Carlos Bresofsky-Chmelir ausgeführt, sondern ganz generell platt gesagt: Mörder dürfen niemals wieder freikommen, alles andere wäre ungerecht gegenüber ihren Opfern und deren Angehörigen.

So?  Zunächst einmal fragt man sich, warum der Autor, der als Dauerautor unter Alexis Mais in der Onlinezeitung24 schreibt, sich dann nicht entrüstet zu Wort meldet, wenn Polizisten offenbar gemordet haben, aber nicht einmal zur Verantwortung gezogen werden, wie z.B. :

http://rosinaverde.blogspot.com/2009/08/polizeischusse-in-den-rucken-notwehr.html

http://freegermany.de/polizei-hagen/polizei-hagen-tagesspiegel-artikel.html

http://freegermany.de/polizei-hagen/Sterbefaelle-unter-Polizeiaufsicht-Handakte-WebLAWg.htm

Es ist nicht bekannt, dass Alexis Mais solche Fälle jemals aufgegriffen hätte. Bereits das outet ihn als einen Heuchler, der offenbar nur deshalb heuchelt, um allen zu sagen: „Juan Carlos Bresofsky-Chmelir gehört bis zu seinem Tod in den Knast, verdammt noch mal!“ Das wird sowohl von Onliezeitung24 als auch von oneview erkennbar unterstützt.

Dabei ist die Sicht der Dinge platt und entspricht der Sicht der Dinge, die die BILD-Zeitung zum Maßstab bei RAF – Mitgliedern gemacht hat. Motto: „Unter einer kalten Grabesplatte liegt… Und die Angehörigen weinen noch heute…“ Die selbe BILD hatte es nicht beklagt, als der Mörder von Benno Ohnesorg, ein Polizist, in einem langwierigen Schmierenverfahren freigesprochen wurde. Wurde Benno Ohnesorg unter einer beheizten Grabesplatte beerdigt? Hatte er keine Angehörigen, er der knapp 20 war und nichts anderes getan hatte, als friedlich zu demonstrieren, also ein Grundrecht in Anspruch zu nehmen?

Auf der selben verlogen-dürftigen Grundlage baut der Artikel von Alexis Mais, der zweifellos unter Pseudonym auftritt, auch ansonsten: MAn solle die Angehörigen von Mordopfern fragen, wie sie den Täter behandelt wissen wollen.

Ach ja? Und was wäre dann, wenn die Angehörigen durchweg sagten: „Ein Glück, dass sie/er tot ist!“ Natürlich kommt das vor, sei es, weil das Mordopfer ein unerträgliche Ekel war, sei es, weil die Angehörigen psychisch kaputt sind und sich über das schnelle Erbe freuen.

Was also empfiehlt Alexis Mais dann? Freispruch plus Bundesverdienstkreuz für Mörder?

Oneview.de, Onlinezeitung24.de und Alexis Mais geht es eindeutig nicht um Gerechtigkeit, sondern um die Durchsetzung von faschistoidem Denken, das Staatsverbrechen, wie im Falle des Juan Carlos Bresofsky-Chmelir mit allen Mitteln verklärt.

Das als demokratischen Bürgerjournalismus zu verkaufen, ist ein Skandal der Spitzenklasse, ich verweise auch auf folgende Beweissammlung:

http://www.freegermany.de/onlinezeitung24/0-overview.html

Lünen, den 27. Dezember 2009, Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-str. 75, 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

Kurzlink zu diesem Artikel:  http://wp.me/pzW3K-KR

TOP-WICHTIG betreffend JUAN CARLOS BRESOFSKY-CHMELIR, UNBEDINGT WEITERLEITEN!

In Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, martina, Rosinaverde on Dezember 27, 2009 at 3:15 am

http://wp.me/pzW3K-KL

An Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, Rosinaverde und alle, die es wollen, dass JCBC frei kommt!

Der Schlüssel zur Freiheit des JCBS liegt in PR-gerechter Information über das Haller-Gutachten, denn dieses ist verantwortlich dafür, dass er nicht frei kommt.

Das Gutachten des Dr. Klaus Burtscher scheint Goldes wert zu sein – es macht einen sehr sachlichen und kompetenten Eindruck, doch sein zwangsläufiger Nachteil ist es, dass es im Grunde nur Leute lesen können, die im Lesen wissenschaftlicher Texte geübt sind.

Im Grunde ist eine Transformation der Inhalte des Dr.  Burtscher Gutachtens in journalistische Schreibe nötig, um den Wert des Burtscher Gutachtens ausschöpfen zu können.

Ich gehe davon aus, dass ich als Journalist besser sei als der Wissenschaftler Dr. Burtscher, und ich gehe davon aus, dass ich als Wissenschaftler besser sei als die Journalisten z.B. der „Furche“.

Ich werde einen ziemlichen Batzen Arbeit auf mich nehmen, um die besagte Transformationsarbeit zu leisten, und es ist meine felsenfeste Überzeugung, dass nur das der Hebel sein kann, um JCBC freibekommen zu können.

Entsprechend bitte ich alle, die JCBC in Freiheit sehen wollen, den Gang der Dinge zu verfolgen und vorbereitend Kontakte zu Journalisten zu knüpfen, die aufbauend auf meine Transformationsarbeit dann Öffentlichkeit informieren könnten. Zugleich bitte ich Dr. Klaus Burtscher darum, sich die Ergebnisse meiner Transformationsarbeit am Ende anzusehen, mich auf Fehler hinzuweisen und bei Vorliegen einer nach seinem Urteil fehlerfreien Arbeit meinerseits auch zu bestätigen, dass ich mit anderen Worten das wiedergebe, was er wissenschaftlich beschrieben hat.

Die Ergebnisse meiner Arbeit werden freeware sein, niemand wird ein Honorar zahlen müssen, um sie verwenden zu können. Natürlich werde ich sie auch selbst verwenden, doch das sollte niemanden stören.

Ich habe meine eigene Diplomarbeit mit „Sehr gut“ geschrieben, dennoch muss ich zugeben, dass das Gutachten des Dr. Burtscher für mich nicht durchgehend leicht lesbar ist, weshalb es eben auch wichtig wäre, dass er meine Arbeit am Ende überprüfte. Natürlich bin ich zu arm, um ihn dafür zu bezahlen, aber ich hoffe, dass er für JCBC bereit sein wird, es zu tun, denn seinem Gutachten ist zu entnehmen, dass er es nicht als tolerabel ansieht, was Haller und Justiz mit JCBC gemacht haben und machen.

Ich weiß es nicht, wie lange ich brauchen werde, aber ich denke, dass es Anfang 2010 stehen müsste. Ich werde jeden Tag ein paar Stunden daran arbeiten, und insofern bitte ich darum, dass alle, die JCBC helfen wollen, sich bereit machen.

Hierzu auch:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/zum-dr-brtscher-gutachten-prof-reinhard.html

@ JCBC: Ich werde mein Bestes geben, unsere Hackerinnen und Hacker auch. Ich hoffe, wir werden nicht die Einzigen sein.

Mit herzlichen Grüßen

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

www.winfried-sobottka.de 

www.freegermany.de

www.sexualaufklaerung.at

@ U.A. betreffend Juan Carlos Bresofsky-Chmelir /Haller-Gutachten

In Uncategorized on Dezember 26, 2009 at 10:16 pm

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich habe gerade gekämpft, um das Dr. Burtscher Gutachten betreffend das Prof. Haller-Gutachten betreffend Juan Carlos Bresofsky-Chmelir aus der PDF-Datei in eine Word-Datei hinein zu bekommen, wobei das auch nicht ganz so geworden ist, wie ich das gewollt hatte. Erkläre ich vielleicht ein anderes Mal. 😉

Ich werde mir gleich ein paar entscheidende Seiten ausdrucken und sie mit ins Bett nehmen. Dann werde ich sie entspannt lesen, und dann werde ich Clever & Smart lesen. Morgen früh werde ich die Dr. Burtscher Seiten dann bearbeiten, und morgen irgendwann werde ich die Essenz seiner kritik so niederschreiben, dass sogar KOK Neuberg das verstehen würde, natürlich mit Zitaten und Quellenangaben innerhalb der PDF-Datei, die ich gleich auch hier hochladen werde, weil ich sie mit meinen eingeschränkten Upload-Möglichkeiten wegen ihrer Größe nicht auf die one.com-Domains bekomme.

Es gibt Dinge, vor denen es mir graut, und dazu gehören mir fachlich fremde wissenschaftliche Ausführungen. Aber das ist natürlich andererseits ein Hinweis darauf, wie wichtig es ist, die kritische Essenz dieses Dr.-Burtscher Gutachtens in Normaldeutsch zu präsentieren, denn wenn mir schon davor graut, diese psychologische Kritik zu lesen, dann wird es bestimmt auch viele andere geben, denen es ebenso geht. Also muss ich mich wohl insofern opfern.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka

PDF-Datei Gutachten Dr. Burtscher hochgeladen nach:

https://anarchistenboulevard.files.wordpress.com/2009/12/gutachten-dr-burtscher.pdf

An den Polizeidirektor von Konstanz, Uli Schwarz betr. Thomas Vogel Tengen / Engen – Post von Sobottka

In Uncategorized on Dezember 26, 2009 at 4:59 pm

http://wp.me/pzW3K-KD

Lieber Uli Schwarz!

Sie sind Polizeidirektor in einer der schönsten Gegenden Deutschlands, und selbst ich als Westfale habe Verständnis, wenn Konstanzer sagen :“In der schönsten Gegend Deutschlands!“

Zudem ist es nach allgemeinen Vorstellungen eine der bodenständigsten Bevölkerungsgruppen, die bei Ihnen wohnt: Die Schwaben. Nicht nur wir Westfalen wissen, dass Schwaben ihre Arbeit mindestens ebenso lieben wie ihre Frauen, dass sie Geld nicht einfach ausgeben, sondern es zuvor dreimal umdrehen, dass sie am Sonntag in die Kirchmess gehen und es nicht wagen würden, Hosenknöpfe in den Klingelbeutel zu werfen.

Und so erstaunt es nicht nur uns Westfalen, welches Unwesen ein gewisser Thomas Vogel im Bereich Ihrer Polizeidirektion treiben kann, unter diesem Artikel finden Sie einige Links dazu. Nun gut, er mag womöglich ein Zugeroaster sein, vielleicht nicht einmal ein Schwabe. Aber dennoch ist es  Tatsache, dass er sich im Bereich Ihrer Polizeidirektion offenbar alles herausnehmen kann, ohne sonst übliche Konsequenzen fürchten zu müssen.

Von rund 50 Vorstrafen ist in der Presse die Rede, gesessen aber habe er nie. Hand auf´s Herz, lieber Uli Schwarz, das hört sich doch an wie ein Märchen, oder?

Mit falschen Verdächtigungen, Verleumdungen, übler Nachrede, Betrügereien und Lügen sonstiger Art hat er viele Leute schwer beschädigt, doch nicht die Einsicht gewonnen, dass damit Schluss sein müsse. Er führt sich im Bereich Ihrer Polizeidirektion, lieber Uli Schwarz, auf, als genieße er Immunität. Dabei richtet sich sein böses Wirken bis nach Österreich und in deutsche Bundesländer außerhalb Baden-Württembergs.

Vor Ihrer Haustür, lieber Uli Schwarz, hat sich nun eine Bürgerinitiative gegründet, die es nicht mehr hinnehmen will, dass Polizei und Justiz diesen Thomas Vogel weiterhin machen lassen wie bisher:

http://www.bodensee-woche.de/buergerinitiative-tengen-wehrt-sich-gegen-schmutzkampagne-des-selbsternannten-it-spezialisten-241209/

Lieber Uli Schwarz, man kann nicht daran vorbeisehen, dass bodenständige Schwaben dabei sind, das Vertrauen in ihren Staat, in ihre Ordnungshüter und ihre Justiz völlig zu verlieren. Als Westfale frage ich mich schon längst, was vor Ihrer Haustür denn los sei.

Eine solche offensichtliche Protektion durch die Behörden, wie Thomas Vogel sie genießt, ist mir erst ein einziges Mal in einem anderen Fall bekannt geworden, dem des Marc Dutroux in Belgien.

Müssen deutsche Eltern womöglich fürchten, ihre Kinder in den Ferien in die Bodenseeregion zu schicken? Ist Thomas Vogel nur ein Ausnahmefall, oder gibt es in der Gegend Konstanz generell keine Rechtssicherheit, so dass niemand dorthin fahren und auch nicht mit Firmen dort kontrahieren sollte?

Lieber Uli Schwarz, man kann ja nur spekulieren, aus welchen Gründen die Konstanzer Polizei und Justiz einen Narren an Thomas Vogel gefressen haben, aber ich glaube, dass es der Region ganz gewaltig schaden werde.

Darüber sollten Sie, lieber Uli Schwarz, einmal in Ruhe nachdenken. Und sollte es so sein, dass Thomas Vogel Material hat, um höhere Beamte in der Polizei und Justiz zu nötigen, z.B. Material betreffend perverse Sexpraktiken oder ähnliches, dann würde ich der Polizei und Justiz in Konstanz empfehlen: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

Herzlichst

Ihr

Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, United Anarchists, Tel.: 0231 /986 27 20

Links betreffend Thomas Vogel:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/21-dezember-2009-strafanzeige-gegen.html

http://sexualaufklaerung.at/thomas-vogel/thomas-vogel-tengen.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/11/volkmar-stransky.html

http://www.freegermany.de/thomas-vogel-tengen/awarnung-vor-wiederholungstaeter-thomas-vogel-bodensee-woche.htm

http://www.bodensee-woche.de/beweismaterial-vogel-wird-in-kampusch-entfuehrung-offen-gelegt-211209/

http://www.bodensee-woche.de/buergerinitiative-tengen-wehrt-sich-gegen-schmutzkampagne-des-selbsternannten-it-spezialisten-241209/

Natascha Kampusch Verfolger Thomas Vogel Tengen bald weggesperrt?

In Uncategorized on Dezember 26, 2009 at 10:09 am

„Ich werde von Verrückten verfolgt, einer von ihnen ist Thomas Vogel in Tengen!“

So äußerte sich Natascha Kampusch im Gespräch mit dem bekannten Peter Reichard, siehe Bild:

natascha-kampusch-peter-reichard-P-jpg_1

Das Bild ist mit freundlicher Genehmigung von Fritjof Schultz-Friese, Bodenseewoche, veröffentlicht, das Anklicken des Bildes führt zu dem Beitrag, aus dem das Zitat der Natascha Kampusch stammt.

Nach Pressangaben ist Thomas Vogel rund 50 mal vorbestraft, hat aber, welch ein Wunder, noch nie gesessen. Dafür gibt es Hinweise, dass die Justiz sich womöglich gezielt falscher „Zeugenaussagen“ des Thomas Vogel bedient, wenn dem Staate missliebige Personen ausgeschaltet werden sollen, siehe z.B. :

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/21-dezember-2009-strafanzeige-gegen.html

Eine Hand wäscht die andere?

Tatsache ist jedenfalls, dass Thomas Vogel offenbar überzeugt ist, er dürfe sich alles erlauben. So behauptet er seit Jahren ohne Vorlage von Beweisen, er habe Beweise, dass die Mutter von Natascha Kampusch in die Entführung ihrer Tochter, also in ein Schwerbrechen zu Lasten der eigenen Tochter, verstrickt sei.

Das ist noch lange nicht alles: Das Treiben des Thomas Vogel wird von Bürgerinnen und Bürgern in und um Tengen am Bodensee offenbar als eine unerträgliche Vergiftung der Gesellschaft empfunden, jedenfalls wurde dort eine Bürgerinitiative gegründet, die es zum Ziele hat, Thomas Vogel in die geschlossene Psychiatrie zu bekommen:

http://www.bodensee-woche.de/buergerinitiative-tengen-wehrt-sich-gegen-schmutzkampagne-des-selbsternannten-it-spezialisten-241209/

Erstaunlich übrigens, dass in der letzten Zeit viele Webpräsenzen geschlossen wurden, auf denen kritisch über Thomas Vogel berichtet worden war.

Wer also steht hinter ihm? BND? Verfassungsschutz? BKA? Oder sollte er gar ein deutscher Marc Dutroux sein?

Hier gibt es jedenfalls sowohl Erklärungs- als auch Handlungsbedarf.

Winfried Sobottka, BRD, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, Tel. 0049 231 986 27 20 (in D: 0231 986 27 20).

Telefonat mit Rechtsanwalt Ulrich Dost am 18. November 2009 zum Fall Matthias Lang Erlangen / 3x1t

In Uncategorized on Dezember 26, 2009 at 12:09 am

Kurzlink: http://wp.me/pzW3K-Kw

Kopie eines am 18. November unter premiumpresse.de veröffentlichten Textes. Man mag sich selbst die Frage beantworten, warum Premiumpresse.de / Andy Langzettel den Artikel später löschte!

Gespräch mit Rechtsanwalt Ulrich Dost – der Fall Gisela von der Aue, Schüler VZ, 3x1t , Matthias Lang Erlangen , JVA Plötzensee – 18. November 2009

 

Der Mordverdacht erhärtet sich.

Lünen, 18.11.2009 22:30:00
Gespräch mit Rechtsanwalt Ulrich Dost - der Fall Gisela von der Aue, Schüler VZ, 3x1t , Matthias Lang Erlangen , JVA Plötzensee - 18. November 2009 

Interviewer: „Winfried Sobottka, Sie haben heute ein längeres Telefonat mit Rechtsanwalt Ulrich Dost geführt, was wissen Sie nun mehr?“ 

Winfried Sobottka: „Wie die Haftbedingungen bis zu dem Zeitpunkt waren, an dem Rechtsanwalt Ulrich Dost den Matthias Lang zum letzten Mal gesehen hatte, das war nach Erinnerung des Ulrich Dost der Dienstag vor Samstag dem 31. Oktober, an dem Matthias verstarb, also am 27. Oktober 2009. Nach Angaben des Ulrich Dost war Matthias Lang sehr optimistisch, die „Chemie“ zwischen  Matthias Lang und Ulrich Dost habe bestens gestimmt, und an jenem Dienstag habe Dost dem Matthias Lang auch seine auf Freispruch zielende Strategie erklärt. 

Im Übrigen stimme es nach den Angaben des Ulrich Dost auch nicht, dass Matthias in der Haft isoliert gewesen sei. Er habe seine Zelle tagsüber jederzeit zum Flurgang verlassen können und habe sich dort auch mit anderen U-Häftlingen bestens verstanden. Die übrigen U-Häftlinge seien verständlicherweise Berliner gewesen, und Matthias habe dem Ulrich Dost erzählt, sie hätten ihm schon versprochen, ihm nach der Haft einmal Berlin zu zeigen, damit er auch einmal eine „richtige Stadt“ sehen würde.   Rechtsanwalt Dost hat den Matthias Lang insgesamt dreimal in während der Haft besucht, und hat niemals auch nur den geringsten Hinweis darauf gewinnen können, dass Matthias mit seiner Lage nicht fertig würde, ganz im Gegenteil: Er sei gut gelaunt und optimistisch gewesen.“  

Interviewer: „Das steht zum Teil in erheblichem Widerspruch zu dem, was die Berliner Zeitung zunächst schrieb?“   

Winfried Sobottka: „Recherchen haben ergeben, dass die Berliner Zeitung die Quellen für Behauptungen, Matthias Lang sei 23 Stunden am Tage eingesperrt gewesen, nicht wasserdicht geprüft hatte.  Die Berliner Zeitung hatte sich sich diese Behauptungen allerdings auch nicht als Tatsachenbehauptungen zu eigen gemacht. Solche Sachen machen Journalisten gelegentlich, um etwa schweigsame Politiker aus der Reserve zu locken. Dann reicht es ihnen, dass sie sagen können: „Da war einer, der hat das gesagt.“   

2. Seite dieser Pressemitteilung »

Das darf man Journalisten nicht übel nehmen, denn was sollen sie sonst tun, wenn sie anders keine Informationen bekommen? Vermutlich lernen sie solche Tricks schon in der Ausbildung. Es dient in entsprechenden Fällen eindeutig der öffentlichen Information, wenn sie anschließend auch die Gegendarstellung publizieren. Wie die Berliner Zeitung es ja auch getan hat, als Gisela von der Aue.sich daraufhin beeilte zu erklären, Matthias sei nicht den ganzen Tag eingesperrt gewesen und habe sogar außerhalb der Zelle arbeiten können.“  

Interviewer: „Mit einem Telefonat brachten Sie den Rechtsanwalt Ulrich Dost dazu, Ihnen Dinge zu offenbaren, die bisher nirgendwo nachzulesen waren?“   

Winfried Sobottka: „Ja, das ist wirklich sehr erstaunlich, denn ohne jeden Zweifel hätte Rechtsanwalt Ulrich Dost jedem Journalisten, der ihn danach gefragt hätte, genau das Selbe gesagt wie mir.“   

Interviewer: „Worauf führen Sie es  zurück, dass diese Dinge nicht überall zu lesen waren / sind? Warum hat Gisela von der Aue diese Dinge nicht sofort erklärt?“   

Winfried Sobottka: „Für die Justiz ist es ein doppelt heißes Eisen: Dass er in der Haft bester Laune und optimistisch war, spricht ganz und gar nicht für Suizid. Andererseits wäre es gefährlich gewesen, das Bild eines verzweifelten Matthias Lang wahrheitswidrig an die Wand zu malen, weil das, einmal aufgeflogen, den Mordverdacht selbst in naiven Menschen hätte aufkommen lassen. Ich kann nur feststellen, dass die Medien offenbar kein Interesse daran hatten,  Mordverdacht aufkommen zu lassen oder ihn zu verstärken. Sie haben den angeblichen Selbstmord stets als Tatsache behandelt.“  

Interviewer: „Es wird behauptet, Matthias Lang sei psychisch gestört gewesen, offenbar wird das zur Begründung des Suizides herangezogen?“ 

3. Seite dieser Pressemitteilung »

 Winfried Sobottka: „Matthias Lang fehlte nach allem, was ich über ihn weiß, Liebe und soziale Zuwendung. Letzteres ist übrigens wohl auch ein Grund dafür, dass er sowohl in der ersten U-Haft wegen Cannabis-Besitzes als auch nun in der zweiten U-Haft recht gute Laune hatte: In der U-Haft sind die Leute einfach Mensch, man sitzt in einem Boot und keiner fühlt sich gern allein. Man kommt sich menschlich recht nahe und versteht sich prächtig. Ich selbst habe einmal eine Nacht mit einem mehrfachen Mörder und mehrfach sehr brutalem Schläger im Polizeigewahrsam verbracht. Er hatte Oberarme wie ich Oberschenkel, er war keine Sekunde anders als freundlich und aufgeschlossen. Ich schlief in der Nacht völlig ruhig wie ein Murmeltier.  

Rechtsanwalt Ulrich Dost kennt natürlich die Stellungnahmen, die Matthias Lang psychische Störungen attestieren, durfte mir aber keine Einzelheiten sagen. Er sagte mir allerdings, dass Matthias Lang Probleme hinsichtlich seiner Lebensorganisation gehabt habe, dass Matthias Lang ihm die zugrunde liegenden Tatsachen auch in vollem Umfange bestätigt habe, und dass eine betreuende Hilfe demnach tatsächlich angezeigt gewesen sei. 

Man könne also nicht von einem Schmierengutachten ausgehen, dem die Substanz fehle. Auf meine Frage, ob Matthias Lang irgendwelche Selbstzerstörungstendenzen gezeigt habe, manche Leute ritzen sich z.B. dauernd mit einem Messer oder ähnliches, sagte Rechtsanwalt Ulrich Dost klipp und klar, dass es absolut nichts mit dieser Tendenz gegeben habe und dass das auch im Gutachten ausdrücklich erklärt worden sei, ebenso wie das Fehlen eines jeden Hinweises auf Suizidgefahr.“  

Interviewer: „Das hört sich nicht so an, als würden Sie von einem Selbstmord ausgehen?“  

Winfried Sobottka: „Ich gehe mehr von Mord aus denn je.“   Interviewer: „Was weiß Rechtsanwalt Ulrich Dost über die Todesumstände?“ 

4. Seite dieser Pressemitteilung »

Winfried Sobottka: „Als ich ihm die Frage stellte, antwortete er sarkastisch, er wisse gar nichts, vielleicht lebe Matthias Lang ja sogar noch, die Behörden hätten ihn bisher immer noch nicht über anderes informiert.“   

Interviewer: „Keine besonders offene Informationspolitik der Behörden?“  

Winfried Sobottka: „Offenbar wäre es von Vorteil, wenn irgendwer bei der Berliner Zeitung anriefe und sagte, er habe es mitbekommen, dass Matthias Lang ermordet worden sei. Das müsste die Berliner Zeitung dann schreiben, und dann würde Gisela von der Aue sich zumindest wieder um einen Millimeter bewegen.“  

Interviewer: „Was sagt Rechtsanwalt Ulrich Dost zu dem Ihrerseits erhobenen Mordvorwurf?“  

Winfried Sobottka: „Einen Selbstmord konnte er sich infolge seiner Kontakte mit Matthias nicht vorstellen, für einen Mord fehlen ihm Fakten, was kein Wunder ist, da er ja keine Fakten hinsichtlich der Todesumstände hat.“  

Interviewer: „Was sagt Rechtsanwalt Ulrich Dost zu SchülerVZ?“  

 Winfried Sobottka: „Er hält die Geschäftsleitung von SchülerVZ, vorsichtig ausgedrückt, für phantasielos und geistig unbeweglich. Er ist aufgrund nachvollziehbarer Gründe der Überzeugung, dass Matthias Lang als Mitarbeiter von SchülerVZ sein Geld wert gewesen wäre, dass es im Sinne beider Seiten das Beste gewesen wäre, sich in solcher Weise entgegenzukommen. Rechtsanwalt Ulrich Dost ließ mich auch wissen, dass sich in der letzten Woche der Datenschutzbeauftragte bei ihm erkundigt habe, und ergänzte, dass Strafgelder in Höhe von 300.000 Euro nicht unüblich seien.“  

Interviewer: „Was sagt Rechtsanwalt Ulrich Dost zur Lage der JVA in Berlin?“ 

Winfried sobottka: „Dass die Haftbedingungen in Teilen nach internationalen Konventionen als Folter einzuordnen sind, etwa zu kleine Zellen in Tegel, oder auch praktizierte Kerkerhaft, bei der Häftlinge am Boden liegend in Ketten gelegt sind, dabei auf einer Wärmmatte liegen. Dabei komme es vor, dass sadistische Vollzugsbeamte die Häftlinge zusätzlich dursten ließen, um sie zu quälen. Auch redete er von Psychoterror etwa dadurch, dass Vollzugsbeamte Zellen gelegentlich überfallartig stürmten.“ 

 5. Seite dieser Pressemitteilung »

Interviewer: „Knast in Deutschland bedeutet nicht 5-Sterne Hotel, wie „Bild“ es immer wieder behauptet?“ 

Winfried Sobottka: „Wer so etwas behauptet, den sollte man einmal für zwei Wochen in den 5 Sterne-Urlaub in die JVA-Tegel oder die JVA-Brandenburg schicken, dann wird er vom „Urlaub“ wohl genug haben, wie man ja auch im Internet nachlesen kann.  

Noch ein Wort zu Rechtsanwalt Ulrich Dost: Wer wissen will, welches Format der Mann hat, sollte unter VARVARIN DOST oder ULRICH DOST VARVARIN googeln und den Beiträgen nach gehen. Er wurde nur per Zufall der Verteidiger des Matthias Lang, weil er zu der Zeit zum Notdienst eingeteilt war, aber er scheint einer der besten Strafverteidiger in Berlin zu sein und vermutlich auch in Deutschland.“

Interview: Zur Lage im Internet

In Uncategorized on Dezember 25, 2009 at 10:32 pm

Interviewer: „Winfried Sobottka, heute vor 22.00 Uhr waren es immerhin schon 125 Besuche auf dem WordPress-Anarchisten-Boulevard, nachdem die Zahlen laut Statistik in den vergangenen Wochen wegen der Suspendierung verständlicherweise sehr niedrig waren. Was bedeutet das für Sie?“

Winfried Sobottka: „Zum einen, dass ich mir sehr ernsthafte Gedanken darüber machen muss, weshalb WP den Blog suspendiert hatte. Ich nehme an, dass Verleumdungen der Gestalt, dass ich antirassistische und antisemitische Hetze betriebe, eine Rolle gespielt haben könnte. Solche falschen Vorwürfe waren auch auf dem Terrorblog sobottka.wordpress.com erhoben worden, natürlich können sie einer Überprüfung nicht stand halten.

Juden sind für uns Anarchisteinnen und Anarchisten Menschen wie alle anderen Menschen auch: Tun sie Böses, sind sie schlechte Menschen, tun sie Gutes, sind sie gute Menschen, und je nachdem gehen wir mit Menschen generell und auch mit Juden speziell um. Antisemitismus und Rassismus sind eindeutig etwas ganz anderes. Dennoch muss man feststellen, dass Irrtümer möglichst klar vermieden werden müssen, denn die offenbar irrtümliche Abschaltung dieses Blogs für mehrere Wochen war natürlich ein Rückschlag für diesen Blog und auch für meine gesamten Internetaktivitäten. Entsprechend sollte ich solchen Irrtümern möglichst wenig Raum bieten, wie das im Einzelnen aussehen wird, darüber muss ich mir noch einige Gedanken machen. Auf der anderen Seite sind über 100 Besuche am ersten Tag nach der Freischaltung auch ein Hinweis darauf, dass ich an diesem Blog weiterhin sehr ernsthaft arbeiten sollte.“

Interviewer: „Nun gibt es derzeit mehrere Hinweise darauf, dass Ihr Erzverleumder und – Stalker im Internet aufgrund diverser Dinge doch darüber nachdenke, dass er bisher zu weit gegangen sei. Spielt das eine Rolle für Ihr weiteres Vorgehen?“

Winfried Sobottka: „Ich würde gern sachlich mit ihm diskutieren, doch das dürfte wohl nicht möglich sein.  Im Falle Mord an Nadine Ostrowski:

http://www.sexualaufklaerung.at/nadine-o/0-overview.html

wird das besonders deutlich, und es ist bezeichnend, dass der Extremverleumder – und Stalker mich seit der Zeit terrorisiert, da ich über den Mord an Nadine Ostrowski systematisch im Internet informiere, und es ist bezeichnend, dass es ihn jedes Mal offensichtlich um den Verstand bringt, wenn ich über diesen Mord an irgendeiner neuen Stelle im Internet informiere. Er ist eindeutig von blinder Wut getrieben, hat mir mehrfach die Vernichtung angedroht – und es kann keinen anderen Grund geben als den, dass ihm meine Informationsarbeit im Mordfalle Nadine O. nicht behagt.

Sachliche Diskussion mit ihm ist mir demnach unmöglich. Aber ich denke schon, dass es der Internetkultur im Allgemeinen gut tue, dass ihm nun ein WP-Blog suspendiert wurde und dass nun Strafanzeigen gegen ihn laufen. Er hatte vielen den Eindruck vermittelt, man dürfe mich beliebig verleumden und beleidigen, das wird noch manchen zum Verhängnis werden. Auf diesem Wege wird sich im Internet etwas Positives bewegen, und daran will ich arbeiten. “

Interviewer: „Sie hatten  viele Sachen angekündigt, die Sie bisher nicht erledigt haben. Ist das vergessen?“

Winfried Sobottka: „Ich werde jedenfalls noch einmal zu Juan Carlos Bresofsky-Chmelir schreiben, und jedenfalls noch einmal zu Matthias Lang Erlangen. In beiden Fällen werden die entscheidenden Tatsachen mit Belegen auf den Tisch kommen und nachvollziehbar bewertet werden. Aktuell bin ich allerdings ziemlich ausgepowert und habe auch ziemlich viel vor der Brust. Ein,  zwei Tage brauche ich noch, um meine Batterien aufzuladen, dann werde ich täglich ein paar Stunden konzentriert arbeiten können. Ich hoffe, den Bericht betreffend JCBC recht schnell fertig zu bekommen, weil das Problem im Grunde sehr kurz und präzise zu fassen und zu belegen ist. Die ganzen Geschichten um JCBC herum sind zwar sehr umfangreich, spielen für die grundsätzliche Bewertung des Handelns der österreichischen Justiz aber im Grunde keine Rolle. Zudem sind darüber viele gute Berichte im Internet zu finden, auf die ich ergänzend zu meinem eigentlichen Beitrag nur zu verlinken brauche. Wenn ich mich morgen entsprechend fühlen sollte, dann mache ich morgen den Artikel über Juan Carlos Bresofski-Chmelir, das müsste ich in zwei Stunden konzentrierter Arbeit schaffen. Jedenfalls noch in diesem Jahr werde ich den Artikel über Matthias Lang Erlangen schreiben. Material habe ich genug auf eigenen Präsenzen gesichert, die meisten Sachen habe ich schon – verstreut auf Einzelbeiträge – gebracht, ich weiß, was ich in etwa schreiben will – und schätze 4 Stunden konzentrierte Arbeit. Die werde ich in den nächsten Tagen wohl auch irgendwie unterbringen.“

Interviewer: „Wollen Sie noch etwas sagen?“

Winfried Sobottka: „Weder die übrigen Anarchistinnen und Anarchisten noch ich haben Juan Carlos Bresofsky-Chmelir oder Matthias Lang Erlangen vergessen, und wir werden sie auch nicht vergessen.  Wir werden dran bleiben.“