utahbeach

20. August 2009: Persönliche Erklärung von Winfried Sobottka, United Anarchists, zur Lage.

In Aktuelle Tagesmeldungen on August 20, 2009 at 3:00 am

Die Parteien sind auf dem Kurs zur absoluten Diktatur, praktisch alle, jedenfalls CDU/CSU/SPD/FDP und Die Grünen:

http://pressemitteilung.ws/node/167500

Mein Zugang zu pressmitteilung.ws steht übrigens permanent unter dem Beschuss des Staatsschutzes der BRD, während zugleich unsere großartigen Hackerinnen und Hacker dem Staatsschutz dabei permanent auf die Pfoten hauen: Versuche ich, eine Seite von pressemitteilung.ws aufzurufen, kommt die Seite mit dem Hinweis: „Verbindung zum Server kann nicht hergestellt werden…“ Spiele ich dann ein wenig mit den Vor- und Zurück-Buttons meines Browsers, so wechselt die Anzeige blitzschnell zwischen eben dieser Seite und der Anzeige der angewählten Seite von pressemitteilung.ws, irgendwann habe ich letztere dann fest auf dem Bildschirm, und die Verbindung steht.

Pressemitteilung.ws gehört zu meinen besten Möglichkeiten, mit Hackerhilfe Beiträge gut sichtbar im Internet zu präsentieren, das passt dem Staatsschutz natürlich gar nicht.

Was meine eigene Rolle angeht, so hat der Staatsschutz schon oft versucht, mich als herrschsüchtig, als profilneurotisch und so weiter abzustempeln. In den Augen meiner Herzensschwestern und -brüder ist ihm das nie gelungen, dabei sind gerade sie diejenigen, die mich völlig ablehnen würden, wenn ich herrschen oder strunzen wollte.

Dass ich immer wieder behaupte, mir gehe es um Zielerreichung im Sinne aller, sonst um nichts, ist die reine Wahrheit: Ich wäre sehr froh, wenn andere sich nach vorn schieben würden, uns Anarchistinnen und Anarchisten geht es allen nicht um eitle Ziele.

Selbstverständlich ist es für mich ein schönes Gefühl, wenn ich es erleben darf, dass von mir gemachte Arbeit von meinen Herzensschwestern und -brüdern aufgegriffen wird, und natürlich macht es mich stolz. Doch nicht in dem Sinne, dass ich etwa meinte, aufgrund von Fähigkeiten  etwas Besonderes zu sein, sondern in dem Sinne, dass ich mir dann sagen kann: „Winfried, Du hast etwas im Sinne aller geleistet, sonst würden unsere Hackerinnen und Hacker das nicht unterstützen. “

Ebenso macht es mich stolz, dass ich nicht von irgendwem unterstützt werde, sondern von der Elite des Geistes und der Moral: Von denen, die die höchsten Maßstäbe anlegen.

Weiterhin macht es mich stolz zu sehen, wieviel der satanische BRD-Staatschutz einsetzt, um meine Worte zu unterdrücken und um mich zu diffamieren: Er täte es nicht, wenn er meine Worte nicht fürchtete.

Weiterhin macht es mich stolz, wenn ich Emails oder Kommentare erhalte, die mir für mutige Worte danken, weiterhin macht es mich stolz, wenn ich wütende Emails und Kommentare von Staatsschützern und ähnlichem Gesocks erhalte.

Doch all dem steht ein beträchtlicher Einsatz gegenüber, an Mut, an Zeit. Solange ich der einzige bin, der in dieser Weise auftritt, muss ich ständig meine Augen und Ohren möglichst überall haben, um stets dort passend zu agieren/zu reagieren, wo es nötig oder zumindest sinnvoll scheint. Das ist sehr beanspruchend, keineswegs ein Zuckerschlecken.

Vor diesen Hintergründen kann ich kein Verständnis für die haben, die sich feige zurückhalten, kann ich auch kein Verständnis für die haben, die meinen, politischer Kampf sei Selbstbeweihräucherungsritual und diene dazu, sich selbst über andere zu stellen. Es ist nicht nur Feigheit auf Seiten der Staatskritiker, sondern auch Eitelkeit, die einem einigen Kampfe im Wege steht.

Dass ich aufgrund meines mutigen und nicht durch Herrschaftswillen und nicht durch Eitelkeit motivierten Kampfes eine exponierte Rolle spiele, wird mir von vielen verübelt, die selbst eitle Ziele hegen. Das steht einem gemeinsamen Kampfe natürlich im Wege, weil sie sich sagen: „Wenn wir mit ihm zusammenarbeiten, kommt das seiner Publizität zugute, dann sieht er ja noch besser aus als so. Also dürfen wir nichts tun, was sein Handeln beflügeln könnte.“

Das unterstelle ich Leuten wie dem Claus Plantiko und vielen anderen, das liegt nach meiner Sicht der Dinge klar vor im Falle des Udo Pohlmann. Während ich seit langer Zeit Werbung für seine Beiträge mache und dorthin verlinke, hat er bisher nichts getan, um auf meine Beiträge aufmerksam zu machen.

Als ich ihn heute darauf hinwies, dass es auf den gemeinsamen Erfolg ankomme, und dass sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht bestreiten ließe, das wir, United Anarchists, derzeit die stärkeste Streitmacht gegen das Unrecht seien, das könne man unter Google klar feststellen, meinte er „Nicht Ihr, sondern Sie.“

Dann vertrat er ernsthaft die Auffassung, weder Staatsschutz noch Hacker könnten die Suchmaschineneinträge manipulieren, was ich in den Suchmaschinen aufzeigen könne, liege nur an meinem regen Handeln.

Das ist natürlich Unsinn. Es ist ja kein Zufall, dass vordere Politikerseiten usw.  in den Suchmaschinen üblicherweise nur schöne Lügen und Belanglosigkeiten enthalten, während man wirklich kritische Dinge erst auf hinteren Rängen findet, wo kaum noch jemand hinschaut, und es ist natürlich davon auszugehen, dass dies dem Udo Pohlmann in Wahrheit auch klar ist.

So sehe ich nur einen Grund für seine Behauptung, nämlich den selben wie dafür, dass er bisher nicht auf meine Seiten verlinkt hat: Er möchte gern der Größte sein, und so bestreitet er es, dass meine Beiträge von der Elite gepusht werden, bestreitet, dass hinter United Anarchists mehr stehe als ich selbst.

Ich habe ihm per Email erklärt, ich würde unsere Hackerinnen und Hacker aufrufen, seine Beiträge künftig nicht mehr zu pushen, was sie zwischenzeitlich getan hatten, dann werde er ja sehen, wo seine Beiträge in den Suchmaschinen auftauchen würden.

Udo Pohlmann startet nun mit finanzieller Unterstützung von Dritter Seite ein größeres Projekt, mit rund 20 Domains, teuer gekaufter Unterstützung gewerblicher Pressedienste (200.000 Emails sollen es sein). Der Staatsschutz wird diese Dinge natürlich bekämpfen, weil sie Inhalte haben, die ihm nicht gefallen. Nach behaupteter Ansicht des Udo Pohlmann kann der Staatsschutz aber nichts machen, ebenso wenig wie unsere Hackerinnen und Hacker.

Udo Pohlmann hat nicht die selben Mittel zur Hand wie ich. Er hat weitaus komfortablere Mittel zur Hand und weitaus mehr. Demnach müssten seine Beiträge in den Suchmaschinen demnächst eine weitaus stärkere Präsenz finden als meine, wenn es eben keine Hackerinnen und Hacker der Anarchisten und keinen Staatsschutz gibt, die Manipulationen in den Suchmaschinen vornehmen.

Wenn es Udo Pohlmann irgendwann einmal um nichts anderes gehen sollte als um den politischen Erfolg im Sinne aller, werden ich gern bereit sein, mit ihm zusammen zu arbeiten. Für die Nährung von Profilneurosen kann ich mich  hingegen nicht zuständig fühlen.

Ich habe meinen Herzensschwestern und – brüdern gschworen, keine Kompromisse zu Lasten unserer Ziele und Prinzipien einzugehen. Mich daran streng zu halten, scheint mir weitaus erfolgversprechender zu sein, als durch faule Kompromisse nur scheinbare Vorteile zu gewinnen.

Die Lage ist verdammt ernst, weil außer uns, United Anarchists, niemand wahren Mut zeigt. Diejenigen, die den Ernst der Lage erkennen, sich aber feige zurückhalten, sollten sich wahrlich zu Tode schämen.  Das gilt ggfs. auch für exponierte Personen wie Beatrice von Weizsäcker, die sich jedenfalls in einer wirtschaftlich weitaus komfortableren Lage befindet als ich und die durch ihre Stellung als Tochter des ex-Bundespräsidenten von Weizsäcker zweifellos auch weitaus besser vor niederträchtigen Angriffen des Staates geschützt ist als ich.

Winfried Sobottka, United Anarchists

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