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Jürgen Trittin kopiert Politik-Lügen von CDU und FDP! Die Grünen, Die Grünen Sachsen, Die Grünen Thüringen, Die Grünen Saarland

In DIE GRÜNEN on August 29, 2009 at 4:52 pm

Genau wie Renate Künast ist Jürgen Trittin sich für keine Lüge zu schade, um vernünftig und sozial eigestellte Wähler zu locken, um anschließend mit deren Stimmen CDU/FDP-Politik machen zu können. Sowohl Rente Künast als auch Jürgen Trittin haben dem Sozialkahlschlags-Gesetz Hartz-IV im Bundestag ihre Stimme gegeben, beid ehaben auch den wahnsinnigen Steuergeschenken an die Superreichen zugestimmt.

Doch zu Wahlzeiten wollen sie daran nicht erinnern, versuchen lieber, ein soziales Bild vorzutäuschen. Renate Künast hat das schon vor ein paar Tagen getan, nun prangerte auch der Toscana-Luxus Oberheuchler Jürgen Trittin die unsoziale und neoliberale Politik von CDU und FDP an:

http://www.ad-hoc-news.de/gruenen-trittin-warnt-vor-schwarz-gelber-koali…

Zitat Anfang*** Eine bürgerliche Koalition aus CDU und FDP stünde hingegen für eine «unsoziale Familienpolitik», die «Umverteilung von unten nach oben» sowie eine veraltete Energiepolitik.***Zitat Ende

Für wie blöd halten DIE GRÜNEN das Volk? Hier wäre im Grunde schon eine Beleidungsklage fällig!

Doch damit lange nicht genug: Ebenso, wie FDP, CDU/CSU und SPD versuchen, jeder Debatte über die von ihnen betriebene Umverteilungspolitik von unten nach oben aus dem Weg zu gehen, indem sie die Bildungspolitik mit aller Macht zum wichtigsten und einzigen Thema machen wollen, steigen nun auch DIE GRÜNEN darauf ein:

Selbe Quelle wie oben:

Zitat Anfang*** Die Grünen setzten sich für gerechte Bildungschancen aller Kinder sowie «die Verknüpfung von ökologischem Umbau und ökonomischer Entwicklung» ein, sagte Trittin. ***Zitat Ende

Wenn den DIE GRÜNEN wirklich an sozialer Politik gelegen wäre, dann hätten sie dazu überzeugende Standpunkte zu bieten, würden z.B. fordern, Hartz-IV wieder abzuschaffen, würden zum Beispiel fordern, dass Großkapitalisten mehr als nur 26 % Steuern auf Kapitalgewinne zahlen sollten, würden z.B. fordern, dass Gewinne aus dem Verkauf von Beteiligungen auch wieder (wie vor Schröder/Fischer) zu versteuern wären.

Nein, das fordern sie lieber nicht, würde ja auch die Symptahie des Kapitals kosten, von dem DIE GRÜNEN sich doch so gern schmieren lassen!

All das kann nur heißen: Wir haben in Deutschland drei CDUs (CDU/CSU/SPD) und zwei FDPs (FDP/DIE GRÜNEN), aber soviel brauchen wir davon gar nicht!

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