utahbeach

Winfried Sobottka am 29. August 2009 im Interview zur Lage.

In United Anarchists on August 29, 2009 at 10:11 pm

Interviewer: „Winfried Sobottka, Sie interviewen sich schon wieder selbst!“

Winfried Sobottka: „Das bietet u.a. auch den Vorteil, dass die Terminabstimmung betreffend Interviews die denkbar geringsten Probleme macht.“

Interviewer: „Die Hackerinnen und Hacker von United Anarchists, aber auch viele andere haben viel geschuftet und auf sich genommen, um in den letzten Wochen und Monaten PR im Internet zu machen. Werden diese Leute Sie umlegen, wenn die Ergebnisse der Wahlen morgen keine Hinweise auf Erfolge bieten sollten?“

Winfried Sobottka: „Bevor diese Leute mich umbringen würden, würden sie wohl eher einige andere umbringen. Zunächst sind Wirkungsprognosen immer schwierig, wenn man keine Laborexperimente macht. Man wird spätestens übermorgen in etwa wissen, wie die Wahlen gelaufen sein werden, doch niemand wird jemals sagen können, wie sie ohne unsere PR ausgegangen wären.“

Interviewer: „Was denken denn Sie persönlich?“

Winfried Sobottka: „Ich denke, dass sie aufgrund unserer PR anders ausfallen werden, als sie ohne unsere PR ausfallen würden. Dafür gibt es Gründe, die ich nennen möchte: Erstens würde unsere PR nicht so hartnäckig bekämpft, wenn die SS-Satanisten meinten, sie würde keine ohne nur unbedeutende Wirkung zeigen. Zweitens hat Jürgen Rüttgers gegenüber dem „SPIEGEL“ geäußert, dass er ein Schock-Ergebnis in NRW-Großstädten fürchte:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,645188,00.html

Die Googleseiten der NRW-STADT-CDU-Organsisationen waren die Schwerpunkte unserer PR, Jürgen Rüttgers und Roswitha Müller-Piepenkötter waren die beiden Politiker, auf die wir am meisten eingedroschen haben. Natürlich gab es in NRW Städten wie z.B. in Köln auch hausgemachte CDU-Skandale, die Eingang in die Medienberichterstattung fanden und die die CDU Sympathie kosteten. Aber die gab es nicht in allen NRW-Großstädten auf breiter Front, und so muss man sich natürlich fragen, warum Rüttgers und die Leute hinter ihm  Schock-Ergebnisse in den NRW-Großstädten erwarten. Ich sehe derzeit keine andere Erklärungsgröße als unsere PR, denn der Bundestrend sieht für die CDU ja nicht schlecht aus.“

Interviewer: „Vielleicht will Rüttgers in dieser Weise nur seine eigene Wählerschaft mobilisieren?“

Winfried Sobottka: „Das will er damit sicherlich auch erreichen. Aber muss er dazu Schock-Ergebnisse an die Wahl malen? Diese Aussage scheint mir für die Wählermobilisierung schlechter, als wenn Rüttgers sagte: „Ich erwarte, dass es superknapp wird!“ Denn wenn Schockergebnisse befürchtet werden, dann können sich CDU Wähler ja auch sagen: „Wenn die CDU sowieso in Bausch und Bogen baden geht, dann kommt es auf meine Stimme ja auch nicht mehr an…“ Ich denke also, dass Rüttgers Worte ausnahmsweise in erster Linie die Realität widerspiegeln sollen, um die Partei und sich selbst schon einmal auf das Schlimmste gefasst zu machen.“

Interviewer:  „Der Kampf von United Anarchists im Internet macht Fortschritte?“

Winfried Sobottka: „Das kann wohl niemand bestreiten, der interessiert hinsieht. Im April schafften wir es erstmals nach meinem Rausschmiss bei Blog.de, auf die erste Seite der Roswitha Müller-Piepenkötter unter Google zu kommen. Dann dauerte es Wochen, bis wir auf den ersten Seiten einigermaßen stabilisiert waren. Mittlerweile haben wir die Internetpräsentation der Roswitha Müller-Piepenkötter ziemlich gut im Griff, und nun stehen auch zwei sehr kritische Beiträge auf der ersten Google-Seite von Jürgen Rüttgers.  Unglaublich zähe Arbeit von immer mehr Mitstreitern hat den Staatsschutz und seine Mitstreiter in eine Lage gebracht, in der sie auf Dauer gar nichts mehr halten können. Wir werfen viele Anker, sind auf zig CDU-CSU- usw. Seiten vertreten, immer mehr Beiträge überschwemmen das Netz, unsere Lage verbessert sich stetig.“

Interviewer: „Was sehen Sie als erstes machbares Ziel an?“

Winfried Sobottka: „Dass deutsche Waren im Ausland boykottiert werden und dass die Medien an den Punkt kommen, an dem sie über uns berichten müssen, um sich bei ihren Kunden nicht restlos unbeliebt zu machen.“

Interviewer: „Sie haben noch ein paar schöne Bilder zu zeigen?“

Winfried Sobottka: „Genau. der Link folgt gleich, aber vorher noch ein paar Worte an meine Herzensschwestern und -brüder!“

Liebe Schwestern, liebe Brüder!

Der Kampf geht so oder so weiter, wir dürfen uns weder von relativ erfreulichen noch von relativ unerfreulichen Wahlergebnissen beeindrucken lassen. Ihr kämpft großartig, und ich hoffe, Ihr seid mit meinem Einsatz einigermaßen zufrieden. Wenn jemand gute Ideen hat, wenn jemand Kritik vorzubringen hat – ich wehre mich dagegen ganz bestimmt nicht. Ich liebe Euch! Euer winfried!

http://sexualaufklaerung.at/k/ehrenworte.html

 

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