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Winfried Sobottka an Anke Spoorendonk, SSW Schleswig-Holstein, und Katja Kipping, DIE LINKE Sachsen.

In Anke Spoorendonk, DIE LINKE, Katja Kipping, ssw schleswig holstein on September 3, 2009 at 1:53 am

Kurzlink zu diesem Brief: http://wp.me/pzW3K-ct

Liebe Anke Spoorendonk, liebe Katja Kipping!

Ich wende mich aus Verzweiflung an Sie, und bitte Sie auf Knien, mir Ihr Gehör zu schenken. Sie sollen wissen, dass ich zu den Männern gehöre, die oft dann noch weiter wissen, wenn anderen nichts mehr einfällt.  Und dennoch habe ich es in meinem Leben gelernt, dass klugen Frauen in solchen Lagen meist noch etwas einfiel, dann, wenn ich nicht mehr weiter wusste.

Ich habe ein Problem, das tatsächlich uns alle betrifft. Während mittlerweile jeder einigermaßen gesunde Menschenverstand erkannt hat, dass die Karre restlos im Dreck sitzt, dass wir unbedingt einen grundlegenden Richtungswechsel benötigen, sind diejenigen, die in die falsche Richtung wollen, systematisch und machtvoll am Werke, während diejenigen, die in die richtige Richtung wollen, praktisch nichts auf die Beine bekommen.

Nun, ich bin der Ansicht, die Ursachen dafür zu kennen, würde mich jeder Diskussion darüber mit jeder und jedem auch öffentlich stellen. Natürlich wird das von mächtigen Kreisen keineswegs gewünscht. Nicht für 100 Millionen Euro würde die BILD mich publizieren lassen, z.B.

Tatsächlich liegen alle Probleme darin begründet, dass der Natut des Menschen nicht Rechnung getragen wird, dass ihm artwidriges Verhalten aufgezwungen und angewöhnt ist.

Es ist eine lange Geschichte, die mich dazu führte, Dinge letztlich zu begreifen, die nach den Wünschen der Mächtigen niemand begreifen soll.

Nur wenige Worte möchte ich jetzt dazu sagen: Es fing damit an, dass ich als jüngstes mehrerer Kinder in eine Familie hineingeboren wurde, die in väterlicher Linie traditionell streng patriarchal geführt wurde, in mütterlicher Linie aber liebevoll und konsequent matriarchal. Ich hatte genügend Einblicke in beide Linien, um schon als Kind klar zu erkennen, dass das matriarchale Modell etwas wundervolles und sehr vernünftiges, das patriarchale Modell aber  der Schrecken und der Irrsinn war.

Dies steht u.a. im Gegensatz zu den Religionen des Judentums, des Christentums und des Islam, aber auch eindeutig zu den generellen Gepflogenheiten in unserer Gesellschaft.

So wird der Mann Schulze als „Herr  Schulze“ angeredet, doch die Frau Schulze als „Frau Schulze“, nicht als „Herrin Schulze“, was ja eigentlich das Analogon zu dem „Herrn Schulze“ ist. Wie gravierend diese Dinge sind, fällt einem erst dann auf, wenn man sich vorstellt, man würde eine „Frau Schulze“ als „Herrin Schulze“ anreden. Würde ich irgendeine mir bekannte Frau so anreden, würde sie vermutlich erschrocken reagieren, meinen, ich sei auf Sado-Maso-Sex aus. Doch ganz normal erscheint es uns, dass zu jedem x-beliebigen Mann „Herr“ gesagt wird – was im Grunde eine Gleichsetzung mit dem einzigen JUDEN/CHRISTEN-Gotte ist: „Der Herr erbarme sich unser!“

Was ich über Jahre aufwendig herausfand und in verschiedenster Weise auf den Prüfstand stellte, stellte ich eines Tages in einem Forum vor, das die anarchistischen Hackerinnen und Hacker besonders im Auge hatten. Seitdem unterstützen sie mich Internet.

Folgendes ist die Wahrheit:

1. Diese Dinge sind geeignet, das Judentum, das Christentum und den Islam restlos zu zerschmettern. Sie könnten auch sagen: Den Tempel Gottes zu zerstören. Und einen neuen Tempel an seine Stelle zu setzen: Den Tempel der Göttin der Schöpfung, der Vernunft, der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens.

2. Diese Dinge bieten definitiv die einzige Chance, die Menschheit vor ihrem ansonsten sicheren Untergang zu bewahren.

3. Diese Dinge sind der Schlüssel für den Himmel auf Erden.

Leider geht es dabei um Dinge, die unsere hirngewaschene Gesellschaft weitgehend zu Tabus erklärt hat, die im Gegensatz zu fest zementierten Ansichten stehen. Das ist absichtlich so herbeigeführt worden, von denen, die Menschen beherrschen wollen.

Meine Herzensschwestern und Herzensbrüder haben das sehr früh erkannt, im Grunde sofort, als ich diese Dinge vor ihren Augen publizierte. Und tatsächlich haben sie die von mir verkündeten Botschaften als die wahren Botschaften des Messias anerkannt. Doch sie haben es im Laufe der Zeit auch erfahren, wie stark die produzierten Irrtümer und Verklemmtheiten in der Gesellschaft einer Akzeptanz dieser Dinge im Wege stehen, so dass sie zuletzt zweifelten, ob es überhaupt richtig sei, diese Dinge vorzubringen.

Weil es aber längst keinen Zweifel mehr geben kann, dass es keine andere Chance gibt, als auf diesen Dingen zu bauen, habe ich an sie geschrieben, dass sie mir entweder eine andere erfolgversprechende Grundlage nennen, oder auf mich als Sprecher verzichten müßten.

Man kann im Grunde alles in eine kurze Formel fassen:

Zitat Anfang***: „Die Menschheit richte sich nach dem, was sie gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in allem!“***** Zitat Ende.

Dieses Gesetz haben die, die mich im Internet unterstützen, schon vor ca. 2 Jahren als das einzige unumstößliche Gesetz, als die wahre Heilsbotschaft anerkannt.

Dennoch wagten sie es aus den beschriebenen Gründen nicht, den folgenden Beitrag gut in den Suchmaschinen zu positionieren:

http://wp.me/pzW3K-bW

Daraufhin schrieb ich den folgenden Beitrag an sie:

http://wp.me/pzW3K-cd

Kurz darauf sah die Google-Seite #1 für Messias Sobottka so aus:

http://sexualaufklaerung.at/k/ms030920090239am.mht

Liebe Anke Spoorendonk, liebe Katja Kipping, es ist mir ehrlich gesagt **** egal, ob mich irgendwer für den Messias hält oder nicht. Wäre ich auch nur im geringsten eitel, dann hätte der Schmutz, den meine Feinde über mich ergießen, mich schon längst umgebracht.

Mir geht es um etwas anderes: Darum, der Erlösungsbotschaft zum Durchbruch zu verhelfen, wozu es auch gehört, allen klar zu machen, dass kein Messias kommen wird, der mehr zu bieten hätte als diese Erlösungsbotschaft.

Messias heißt nicht „Herr“ über andere, heißt nicht Wunderwesen, sondern heißt Verkünder der Erlösungsbotschaft. Ich stehe nicht über anderen, ich will nicht beweihräuchert werden, ich würde vielmehr vor jeder und jedem auf die Knie gehen, die oder der zur Vernunft bereit wäre.

Ich bitte Sie, sorgfältig zu prüfen, was ich ursprünglich nur an Katja Kipping geschrieben  hatte, obwohl nach dem Naturschema Anke Spoorendonk eigentlich die geeignetere Ansprechpartnerin gewesen wäre: In menschlichen Naturgesellschaften sind es die lebenserfahrenen Frauen, die letztlich in allem das letzte Wort haben, nicht diktatorisch, sondern so, dass alles sich sagen: „Sie haben Recht. Das ist vernünftig.“

Seien Sie bitte ehrlich zu sich selbst: Haben Sie nicht auch schon oft gedacht: „Wenn wir Frauen zu sagen hätten, dann würde alles anders laufen, besser laufen!“

Da wollen wir Anarchistinnen und Anarchisten hin, und dazu haben wir sehr viel zu sagen, einen ersten Einblick gibt das, worauf hier verwiesen ist:

http://wp.me/pzW3K-bW

Liebe Anke Spoorendonk, liebe Katja Kipping, wir brauchen kluge, besonnene und beherzte Frauen, die das verstehen und bereit sind, es mit ihren Mitteln voranzutreiben. Für solche Frauen würden wir alles tun.

Mit herzlichen Grüßen

im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists und Verkünder der Erlösungsbotschaft.

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