utahbeach

An United-Anarchists Deutschland, von Winfried Sobottka, am 09. September 2009.

In United Anarchists, winfried sobottka on September 8, 2009 at 11:56 pm

Kurzlink: http://wp.me/pzW3K-gU

Schwestern und Brüder!

Ich würde Euch lieber eine positivere Einschätzung vermitteln, aber ich sehe die Lage derzeit ziemlich düster. Abgesehen von uns kämpft niemand entschlossen für das Richtige, meinen immer noch so gut wie alle, so schlimm sei es ja nicht, so schlimm werde es schon nicht werden, hat so gut wie niemand die volle Realität im Blickwinkel, hoffen immer noch fast alle darauf, dass Rettung von sonst woher komme.

Die schwarz-gelbe Regierung steht praktisch vor der Tür, kommt sie nicht, dann gibt es eine große Koalition. Egal, welche der beiden Varianten zur Realität werden wird, sie wird sich die gesetzlichen Regelungen schaffen, um im Internet aus ihrer Sicht für Ruhe zu sorgen. Wer daran zweifelt, kann nicht bei gesundem Verstande sein. Unsere Hackerinnen und Hacker werden nicht daran zweifeln: Sie erleben es 7 Tage die Woche, 24 Stunden lang jeden Tag, mit welchem enormen Einsatz die SS-Satanisten versuchen, unsere Informationen zu unterdrücken. Daran können sie ablesen, dass die SS-Satanisten praktisch alles tun werden, um sich solche Probleme gründlich vom Halse zu schaffen.

Wir müssen feststellen, dass unser Vorgehen sicherlich viele Leute zu treffenderen Einsichten gebracht hat, es war nicht vergeblich. Aber es hat eben nicht gereicht, andere zu grundsätzlich anderem Vorgehen zu bewegen. Die schlimmsten Verbrechen der SS-Satanisten greifen nach wie vor praktisch nur wir und ein paar wenige andere auf, wobei wir die einzigen sind, die solche Sachen an exponierten Stellen in die Suchmaschinen drücken können. Alle Übrigen publizieren nahezu unter Ausschluss allgemeiner Öffentlichkeit.

Entsprechen halte ich es für geboten, dass wir Vorbereitungen für den Kampf gegen ein totalitäres Deutschland treffen, in dem das Internet staatlich kontrolliert wird.

Dazu sollte es auch gehören, Mittel wie das der Zeugungsverweigerung bereits jetzt mit Druck zu propagieren.

Den Inhalt des folgenden  Beitrages:

http://www.premiumpresse.de/united-anarchists-rufen-zur-zeugungsverweigerung-auf-die-linke-potsdam-die-linke-cottbus-die-linke-brandenburg-die-linke-frankfurt-die-linke-oran-PR558821.html

habe ich dreimal identisch, versehen mit unterschiedlichen Überschriften und Tags, unter premiumpresse.de geschaltet.

Keiner davon ist in den Suchmaschinen zu finden.

Ich habe den beitrag auch unter news4press geschaltet:

http://www.news4press.com/United-Anarchists-rufen-zur-Zeugungsverweigerung-aus-politischen-Gruenden-auf-DIE-LINKE-SACHSEN-DIE-LINKE-THÜRINGEN-DIE-LINKE-SACHSEN-ANHALT-DIE-LINKE-Mecklenburg-Vorpommern-DIE-LINKE-Brandenburg-DIE-LINKE-BERLIN-DIE-LINKE-DORTMUND-DIE-LINKE-KÖLN-uswN_490304.html

Wenn ich versuche, ihn aufzurufen, erhalte ich die Meldung: Webseite nicht gefunden.

Nun, den Beitrag von Premiumpresse konnte ich gerade noch aufrufen, also gibt irgendwer sein Bestes, dass jene drei beiträge nicht gelistet werden.

Der Beitrag von News4Press wird weder gelistet noch scheint er noch vorhanden zu sein. Unter News4Press habe ich bekanntermaßen sehr kritische Beiträge publiziert, die ansonsten auch noch erreichbar sind.

Rechnet 1 + 1 zusammen und Ihr erhaltet 2: Die SS-Satanisten fürchten die Information betreffend Zeugungsverweigerung weitaus mehr als unsere Informationen über den Mord an Nadine O. usw. Einfach deshalb, weil unsere Information über die Zeugungsverweigerung etwas ist, womit das Volk sich wirksam wehren kann.

Ob das Volk über staatliche Morde informiert ist oder nicht, ist nicht unbedingt ein Probelm für die SS-Satanisten. Im Gegenteil: Solange sich keine starke Einheitsfront dagegen stellt, kann es den SS-Satanisten nur lieb sein, wenn alle sich fürchten, unter Umständen selbst gemordet oder in einem reinen Willkürverfahren falsch verurteilt zu werden.

Schließlich hat es ja genau diese Gründe, dass Plantiko, Friedrich Schmidt, Wolfgang Schrammen und diverse andere, die schon viel mehr Mut gezeigt hatten als üblich, es nicht wagten, ihre Schnauzen in Sachen Nadine O. aufzumachen, dass man von denen nichts mehr hört.

Also mein Vorschlag: WIr müssen die Zeugungsverweigerung mit allen Mitteln propagieren, solange dafür noch die Möglichkeit besteht. Verbunden natürlich mit Hinweisen auf die staatlichen Verbrechen, die wir ja in zig-Beiträgen auf Servern in verschiedenen Länder bereits beschrieben haben.

Als Kerngebiete unseres Einsatzes schlage ich Schleswig-Holstein und Thüringen vor, weil wir dort schon so aktiv waren, dass die Internetuser uns kennen. Darüberhinaus variationsreiche Angriffe auf andere Gebiete, auch, um den Staatschutz zu hetzen.

Ich werde die Veröffentlichungen zunächst überwiegend auf diesem Blog und auf freegermany.de vollziehen, die beide einigermaßen sicher und auch nun auch einigermaßen eingeführt sind.

Unsere wundervollen Hackerinnen und Hacker sind gebeten, über diese Dinge nachzudenken und dann das zu tun, was sie für richtig halten.

Wer nicht zu unseren Hackerinnen und Hackern gehört, sollte die Informationen egal wie verbreiten oder sich in anderer Weise auf den Kampf gegen Totaldiktatur einstellen.

Ich liebe Euch!smileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmileysmiley

Euer!

winfried

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  1. Kinderschänder.Bald ist mein Ziel ereicht

  2. wenn ich mit dir fertig bin,ist dein sohn dran,das ist dann mein nächstes ziel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Dann komm doch bei mir vorbei, dann kannst Du doch ganz schnell tun, was Du mit mir tun willst!

      Sollte einem meiner Kinder etwas geschehen, dann wird keines Eurer Kinder mehr sicher sein, und alle Mitglieder der Jungen Union und der Jungen Liberalen sollen dann solange gemordet werden, bis Euch das Morden restlos aus dem Halse hängt.

      Das ist mein innigster Herzenswunsch in dem Falle.

      Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists Deutschland.

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