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Warnung: Der SSW stellt die Systemfrage! Anke Spoorendonk verlangt vernünftige Politik!!! FDP Kiel, FDP Schleswig, FDP FLENSBURG, FDP LÜBECK

In Anke Spoorendonk, FDP, ssw schleswig holstein on September 8, 2009 at 1:54 am

Aus: ssw-propaganda.blog.de , geschrieben von CDU-Propaganda:

Prof. Plem-Plem: „Anke Spoorendonk stellt die Systemfrage – sie will vernünftige Politik!“

Im Lande zwischen Nord- und Ostsee, aus Schleswig-Holsteinischer Sicht eigentlich zwischen West- und Ostsee, läuft derzeit auch Landtags-Wahlkampf. Überwiegend die gewohnte Waschmittelwerbung, eine Mischung aus hohlen Sprüchen, die allen Hoffnung machen soll, aus Selbstbeweihräucherung und aus Verunglimpfung anderer.

DIE GRÜNEN haben schon klar gesagt, dass sie auch mit CDU und FDP bedenkenlos ins Koalitionsbett springen würden. Der SPD bleiben Ampel und große Koalition, um in die Regierung zu kommen, die FDP könnte es womöglich allein mit der CDU schaffen.

Triste Aussichten, wenn da nicht der SSW wäre, mit der resoluten Anke Spoorendonk an der Spitze. Dänisch selbstbewusst sagt sie den Quadratköpfen in den übrigen Parteien, was von deren Politik zu halten ist, und hat damit zweifellos Recht:

http://www.ad-hoc-news.de/bundestagswahl-ddp-wortlautinterview-der-ssw-fuerchtet–/de/Regional/Nord/20495634

Spoorendonk: In den kommenden Jahren muss es notgedrungen zu deutlichen Personaleinsparungen beim Land kommen. Die große Koalition hat ja am Tag ihres Zusammenbruchs noch ein Personaleinsparkonzept beschlossen, wonach in den nächsten Jahren gut 5000 Stellen gestrichen werden sollen. Was ich vermisse ist allerdings eine Vorstellung davon, wie die Verwaltung nachher funktionieren soll. Das ist eine typisch deutsche Vorgehensweise: Statt sich ein Ziel zu setzen, wie die Landesverwaltung in Zukunft billiger und besser arbeiten soll, wird einfach geguckt, wie viel Geld man sparen will und ohne Konzept entsprechend gekürzt

Genau, so läuft das in Deutschland. Wenn man beim Bau eines Schiffes 50% sparen will, dann baut man nur ein halbes Schiff. Jedenfalls in der Sozialpolitik, in Bereichen der staatlichen Infrastruktrur und so weiter. Da schreien ein paar Idioten: „Hartz-IV muss um 30% gekürzt werden!“, dann schreien es noch ein paar, dann noch ein paar, dann wird gekürzt. Um 30%.

Im Prinzip genauso macht man es beim Senken der Einkommenssteuern und Kapitalsteuern. Da soll bloß niemand meinen, da werde irgendetwas von schlauen Köpfen ausgerechnet. Da fragt ein Schröder, ein Westerwelle usw. die Industrie und die Banken, was die denn für angemessen hielten, dann wird das durchgezogen, und wenn dann Geld fehlt, dann wird an anderen Stellen gekürzt. Auch wieder, ohne dass irgendwer nach den Auswirkungen fragte.

Wir werden tatsächlich von machtgeilen Vollidioten regiert, die Maßnahmen ergreifen, ohne sich nach den Auswirkungen zu fragen.

Im Grunde das sagt Anke Spoorendonk, und damit hat sie schrecklicherweise Recht. Nun, da die Dänen stets argwöhnisch darauf achten, was mit der dänischen Minderheit in Deutschland geschieht, wird man Anke Spoorendonk deshalb nicht als Hexe verbrennen. Das ist beruhigend.

Aber was kann das für Konsequenzen haben? Ich musste wieder einmal den Experten für politischen Irrsinn befragen, den Prof. Plem-Plem.

CDU-Propaganda: „Sehr geehrter Prof. Plem-Plem, in unserer geistig kalt gestellten Gesellschaft wird das den meisten gar nicht auffallen, aber Anke Spoorendonk hat ein restlos vernichtendes Urteil über die deutsche Politik gesprochen.“

Prof. Plem-Plem: „Ja, sie ist eine bemerkenswerte Frau mit wohltuend wahren Ansichten.“

CDU-Propaganda: „Könnten Frauen wie sie die Rettung sein?“

Prof. Plem-Plem: „Jedenfalls kann nur das, was sie fordert, die Rettung sein: Vernunft in der Politik. Damit hat sie tatsächlich die Systemfrage gestellt, denn in der deutschen Politik ist Vernunft völlig unerwünscht.“

CDU-Propaganda: „Ich muss gestehen, dass ich selbst die deutsche Politik noch nie so punktgenau beschreiben konnte, wie Frau Spoorendonk das mit den wenigen Worten gesagt hat. In Parlamentsdebatten muss sie der Schrecken der verrückten Politiker sein. Kann der SSW auch als Oppositionspartei etwas bewirken?“

Prof. Plem-Plem: „Eine Frau Spoorendonk in der Opposition bewirkt mehr als 30 Abgeordnete in der Regierung, die immer so abstimmen, wie es von ihnen gefordert wird. Wer vernünftige Politik will, sollte in Schleswig-Holstein tatsächlich unbedingt den SSW wählen.“

CDU-Propaganda: „Prof. Plem-Plem, können die SSW-Politiker aufgrund ihrer Stellung mutiger sein als andere Politiker?“

Prof. Plem-Plem: „Sie wären vermutlich auch ohne den Rückhalt der Dänen so mutig, aber jedenfalls sind sie mutig. Was Frau Spoorendonk da gesagt hat, würde sich kein CDU/SPD/FDP/DIE GRÜNEN-Politiker zu sagen trauen.“

CDU-Propaganda: „Sehr geehrter Prof. Plem-Plem, ich danke Ihnen für das Gespräch.“

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