utahbeach

Guido Westerwelle, FDP BONN, die Briten und anderes

In Uncategorized on September 29, 2009 at 12:18 pm

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Es liegt in der Natur der Sache, dass die Parteien, die im Auftrage der Superreichen gegen das Volk arbeiten, öffentlich keine ehrliche Fehleranalyse betreiben, wenn sie bei Wahlen dafür abgestraft werden.

Mit dem Problem hat derzeit ganz massiv die SPD zu kämpfen, Stichworte Hartz-IV und Internetzugangssperrgesetz, aber auch die Union, die es von Flensburg bis Illertissen, von der Saar bis an die Oder nicht in Erwägung ziehen will, dass die eindeutig Staats-faschistischen Vorhaben Schäubles, Bosbachs, der von der Leyen/des von Guttenberg und anderer auch einen gehörigen Teil ihrer Wähler verschreckt und in die Arme der FDP getrieben haben.

Dazu und zu einigen anderen Dingen hat sich der in unseren Kreisen nicht unbekannte Experte für politischen Irrsinn, Prof. Plem-Plem geäußert, der der BRD nun politische Bewegung voraussagt:

http://cdu-propaganda.blog.de/2009/09/29/prof-plem-plem-kommt-bewegung-spiel-7058823/

Zudem hat Guido Westerwelle es offenbar geschafft,  in Großbritannien zum Spottobjekt zu werden, weil er sich weigerte, britischen Journalisten in Englisch gestellte Fragen zu beantworten, wobei er gesagt habe, in England erwarte man ja auch, dass Interviews in Englisch geführt würden, in Deutschland erwarte man, dass sie in Deutsch geführt würden:

http://www.welt.de/news/article4668605/Briten-machen-sich-ueber-Westerwelle-lustig.html

Nun, so ganz unrecht hat er damit nicht einmal, wenn die Tommies schon Journalisten nach Deutschland schicken, um deutsche Spitzenpolitiker zu interviewen, dann wäre es natürlich angebracht, deutschsprachige Journalisten zu schicken.

Das wissen die Briten natürlich auch, werden sich in anderen Lagen sicherlich auch dementsprechend verhalten, so dass der Verdacht nahe liegt, dass sie dem Möchtegern-Außenminister hatten auf den Zahn fühlen wollen, wie es denn überhaupt mit seinen Englischkenntnissen aussähe.

Wer sich die Vita des Westerwelle vor Augen hält, die sich zwischen Bonn und Berlin abgespielt hat und abspielt, fragt sich allerdings, bei welcher Gelegenheit er ein politisch taugliches Englisch hätte lernen sollen.

Was die Briten nun süffisant als „neues teutonisches Selbstbewusstsein“ an Frau und Mann verkaufen, dürfte wohl eher mit miserablen Englischkenntnissen des Westerwelle zu tun haben: Sicherlich hätte er es gern zur Schau gestellt, wenn er fließend und gewandt ein Interview in Englisch hätte geben können – Westerwelle gehört nicht zu denen, die sich eine solche Gelegenheit entgehen ließen.

Doch zuzugeben, dass er weder den gestellten Fragen folgen noch einigermaßen passend darauf antworten könne, das ist eben nicht Westerwelles Ding, und so zog er sich auf die nationale Position zurück.

Das ist kleinkariert: Er hätte doch durchaus sagen können, dass er im Englischen noch nicht firm sei, dass sich das aber bald ändern werde. Außenminister ist eben die einzige Position im diplomatischen Corps, für die es völlig ausreicht, wenn man nur Deutsch sprechen kann.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

http://swordbeach.wordpress.com

www.freegermany.de

www.sexualaufklaerung.at

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