utahbeach

Die Morde an Untersuchungshäftlingen

In Uncategorized on November 10, 2009 at 8:26 am

Hallo, Leute!

Während der Fall Matthias Lang Erlangen bereits ein Hammer ist, den man durchaus auf einem Niveau mit dem Fall Nadine Ostrowski und Philipp J., Wetter Ruhr, befindlich ansehen kann, sind die veröffentlichten Zahlen über Suizide in U- und Strafhaft noch ein ganz anderes Kaliber.

Im Falle Nadine Ostrowski und Philipp J. ist es zwar mittlerweile als sicher anzusehen, dass diese Dinge mit Billigung oder sogar im Auftrag der Ministerien der NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter, CDU, und de NRW Innenministers Ingo Wolf, FDP, geschahen: Sowohl Polizei Hagen, als auch LKA-NRW haben eindeutig so offensichtlich an den Tatsachen vorbeigearbeitet, nachweislich ist zur Verfälschung von Beweismitteln zum Nachteil des unschuldigen Philipp J. durch die Polizei gekommen (Lichtschalter), dass die Annahme, da hätte man ohne klare Rückendeckung von oben gehandelt, schlicht absurd ist. Das selbe gilt für die Justiz in Hagen (LG und Staatsanwaltschaft), für die Justiz in Hamm (Generalstaatsanwaltsc haft), und legt man zugrunde, mit welchen Mitteln ich verfolgt werde, um als Kritiker ausgeschaltet zu werden, auch für Amtsgericht Lünen, Landgericht Dortmund, Staatsanwaltschaft Dortmund, Generalstaatsanwaltschaft Hamm, OLG Hamm.

http://swordbeach.wordpress.com

www.freegermany.de/index-lyndian.html

www.freegermany.de/henriette-lyndian/index.html

www.freegermany.de/expose.html

Nüchtern betrachtet bekomme ich den Pulitzer nur deshalb nicht, weil kein großes Medium bereit ist, mich publizieren zu lassen.

Im Falle Matthias Lang muss man es derzeit noch für möglich halten, dass lediglich ein paar Schlüsselfiguren das böse Spiel spielten, so dass man eventuell noch Klärung erreichen könnte, indem man die verantwortlichen höheren Stellen öffentlich unter Druck setzt:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/07/boris-floricic-boris-f-tron-eine-erklarung-und-eine-warnung-an-alle-matthias-lang-erlangen-schulervz/

Doch was die Statistiken über die Fälle angeblicher Suizide in U-Haft und Strafhaft angeht, muss man u.a. mit Hinweis auf empirische Daten betreffend Suizide in KZ-Haft usw. objektiv von verschleierten Morden ausgehen, die niemand anderem möglich sein konnten als dem Justizpersonal selbst – offenbar flächendeckend in ganz Deutschland, unabhängig von der jeweiligen Besetzung des Landesjustizministeriums:

http://www.freegermany.de/matthias-lang-erlangen/suizid-in-kz-usw.html

Das ist eine andere Qualität und ein hervorragender Beleg für die Existenz eines verschworenen Netzwerkes, dass die höchsten Stellen politischer Macht, unabhängig von den Parteibüchern, ebensi im Griff hat wie die Medien (Ausbleiben entsprechender Informationen und Kritik) und die Internetforen und -blogs (weshalb ich überall gemobbt und gesperrt wurde, meine Beiträge letztlich gelöscht wurden).

Nun, dass es um Morde in den JVA geht, wird auch durch weitere Überlegungen plausibel: Ein U-Häftling hat nicht gerade beliebig viele Möglichkeiten, seinem Leben ein Ende zu setzen, und behauptet wird offenbar immer das Selbe: Erhängen am Fensterkreuz.

Dabei ist es doch klar, dass man Häftlingen diese Möglichkeit leicht abschneiden könnte: Geringfügige Modifikationen am Fenster, unzerreißbare Bettwäsche usw. Wenn man solche Suizide also ausschließen wollte, dann hätte man das längst getan. Demnach will man es gar nicht, man will weiterhin sagen können: „Selbstmord!“

Winfried Sobottka

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