utahbeach

@ United Anarchists am 11. November 2009 von Winfried Sobottka / Juan Carlos Bresofsky Chmelir

In Uncategorized on November 11, 2009 at 12:47 pm

Hallo, Leute!

Die Besucherzahlen auf dem Anarchisten Boulevard sind seit gestern rückläufig: gestern waren es 145, bis heute Mittag 45. Das bedeutet im Grunde, dass bestimmte Dinge ein vorübergehendes Interesse zünden, dass es nicht dazu kommt, dass die Interessierten auch nur daran denken, andere zu informieren. Ich zünde permanent Brandstarter, die brennen dann auch, doch wenn sie abgebrannt sind, ist alles vorbei.

Das Netz ist voll mit Beiträgen über Tron – nur in einem einzigen Falle setzte jemand in dieser Sache einen Link auf einen Beitrag von mir. Dabei wurde seine Angst überdeutlich, Motto: „Ich will ja nichts dazu sagen, aber man kann es sich ja einmal ansehen.“ Die SS-Satanisten lachen sich krumm und schief.

Es ist keine Frage, wem diese Mischung aus Angst und dem Gefühl, selbst für nichts zuständig zu sein, weil es doch soviele andere gibt, in die Hände spielt.

Es fehlt nach wie vor daran, dass andere verlinken, es fehlt nach wie vor daran, dass andere eigenständige Diskussionen auf ihren Präsenzen hinsichtlich der brisanten Themen führen. Die SS-Satanisten verstehen das Signal so:  „Wir brauchen nur Sobottka zu erledigen, und schon haben wir perfekte Ruhe. Und Sobottka können wir mit absoluter Willkür erledigen, das wird niemanden zu irgendetwas bewegen.“

Ihr seid alle Idioten, denn diese Zusammenhänge erkläre ich Euch seit mindestens zwei Jahren, ohne dass Ihr sie begreift. Sollten Sie mich eliminieren, dann habt Ihr nicht weniger Schuld daran als Dr. Plandor. Und dann könnt Ihr Euch ja überlegen, wie es weitergehen soll.

Erfreulich ist, dass der offene Pressedienst Premiumpresse.de ein professionelles Niveau erreicht hat und offenbar nicht zensiert, solange Dinge nicht rechtlich zu beanstanden sind. Das kann ein  Meilenstein sein, aber nur, wenn er insofern auch genutzt wird. Natürlich werde ich ihn nutzen, doch wenn ich nun die Arbeit projektieren sollte, die ich am liebsten unmittelbar in diverse Projekte stecken würde, die mir so ganz spontan einfallen, dann würde ich zu Stundenaufwänden kommen, die ich in absehbarer Zeit gar nicht unterbringen kann.

Andererseits lässt sich feststellen, dass meine Postings unter News4Press und unter twoday.net  offenbar nicht mehr den Weg in die SE finden, das heißt, die SS-Satanisten sind am Ball.

Womblog ist vor den SS-Satanisten zu Kreuze gekrochen, Nexem sucht Autoren, ich habe sie angeschrieben, erhalte keine Antwort. So sieht das aus: Alle spielen das Spiel der SS-Satanisten mit, abgesehen von Premiumpresse, die sich damit selbst einem viel größeren Risiko aussetzen, als wenn der Mut verbreitet wäre.

Claus Plantiko sagte mir neulich, wenn erst einmal eine Organisation mutig Dampf machte, dann würden Millionen auf den Zug springen. Zumindest so ähnlich ist es auch. Natürlich will in solchen Lagen keiner gern der Erste sein. Das habe ich auf mich genommen. Doch ich kann nicht außerdem noch der Zweite, der Dritte, …., der n-te sein, solange, bis sich alle anderen sagen: „Wunderschön! Jetzt gehe ich gar kein Risiko mehr ein, wenn ich meinen Heldenmut beweise, ach, was bin ich doch clever und toll!“

Sie morden sowieso, und zwar alle, die sie für überzeugte Anarchistinnen und Anarchisten halten, wenn sie es nach ihrer Überzeugung so machen können, dass es nicht auffällt. Nadine Ostrowski hatte mich nicht unterstützt, Philipp J. auch nicht, Matthias Lang auch nicht. Was Ihr alle habt, ist die Fiktion von Sicherheit, mehr nicht.

Gruß

Winfried Sobottka

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