utahbeach

Faschistoide Hetze: oneview.de und OnlineZeitung24

In Uncategorized on Dezember 27, 2009 at 12:36 pm

Wer unter dem Suchbegriff JUAN CARLOS BRESOFSKY-CHMELIR googelt, stößt auf Google-Seite #1 derzeit auf einen Doppeleintrag von oneview.de, der verkündet: „Alle Entdeckungen meiner Freunde zum Thema Juan Carlos Bresofsky-Chmelir…“

Nun, über Juan Carlos Bresofsky-Chmelir gibt es aus guten Gründen eine Vielzahl von Beiträgen im Internet, hinweisen möchte ich auf zwei hervorragende Artikelsammlungen mit erklärenden Texten unter:

http://juan-carlos-bresofsky-chmelir.blogspot.com/

und unter:

http://saltinar.blog.de/

Doch oneview.de bietet nur einen einzigen Link unter beiden Einträgen:

http://www.onlinezeitung24.de/article/2131

In dem Beitrag wird keineswegs speziell zu Juan Carlos Bresofsky-Chmelir ausgeführt, sondern ganz generell platt gesagt: Mörder dürfen niemals wieder freikommen, alles andere wäre ungerecht gegenüber ihren Opfern und deren Angehörigen.

So?  Zunächst einmal fragt man sich, warum der Autor, der als Dauerautor unter Alexis Mais in der Onlinezeitung24 schreibt, sich dann nicht entrüstet zu Wort meldet, wenn Polizisten offenbar gemordet haben, aber nicht einmal zur Verantwortung gezogen werden, wie z.B. :

http://rosinaverde.blogspot.com/2009/08/polizeischusse-in-den-rucken-notwehr.html

http://freegermany.de/polizei-hagen/polizei-hagen-tagesspiegel-artikel.html

http://freegermany.de/polizei-hagen/Sterbefaelle-unter-Polizeiaufsicht-Handakte-WebLAWg.htm

Es ist nicht bekannt, dass Alexis Mais solche Fälle jemals aufgegriffen hätte. Bereits das outet ihn als einen Heuchler, der offenbar nur deshalb heuchelt, um allen zu sagen: „Juan Carlos Bresofsky-Chmelir gehört bis zu seinem Tod in den Knast, verdammt noch mal!“ Das wird sowohl von Onliezeitung24 als auch von oneview erkennbar unterstützt.

Dabei ist die Sicht der Dinge platt und entspricht der Sicht der Dinge, die die BILD-Zeitung zum Maßstab bei RAF – Mitgliedern gemacht hat. Motto: „Unter einer kalten Grabesplatte liegt… Und die Angehörigen weinen noch heute…“ Die selbe BILD hatte es nicht beklagt, als der Mörder von Benno Ohnesorg, ein Polizist, in einem langwierigen Schmierenverfahren freigesprochen wurde. Wurde Benno Ohnesorg unter einer beheizten Grabesplatte beerdigt? Hatte er keine Angehörigen, er der knapp 20 war und nichts anderes getan hatte, als friedlich zu demonstrieren, also ein Grundrecht in Anspruch zu nehmen?

Auf der selben verlogen-dürftigen Grundlage baut der Artikel von Alexis Mais, der zweifellos unter Pseudonym auftritt, auch ansonsten: MAn solle die Angehörigen von Mordopfern fragen, wie sie den Täter behandelt wissen wollen.

Ach ja? Und was wäre dann, wenn die Angehörigen durchweg sagten: „Ein Glück, dass sie/er tot ist!“ Natürlich kommt das vor, sei es, weil das Mordopfer ein unerträgliche Ekel war, sei es, weil die Angehörigen psychisch kaputt sind und sich über das schnelle Erbe freuen.

Was also empfiehlt Alexis Mais dann? Freispruch plus Bundesverdienstkreuz für Mörder?

Oneview.de, Onlinezeitung24.de und Alexis Mais geht es eindeutig nicht um Gerechtigkeit, sondern um die Durchsetzung von faschistoidem Denken, das Staatsverbrechen, wie im Falle des Juan Carlos Bresofsky-Chmelir mit allen Mitteln verklärt.

Das als demokratischen Bürgerjournalismus zu verkaufen, ist ein Skandal der Spitzenklasse, ich verweise auch auf folgende Beweissammlung:

http://www.freegermany.de/onlinezeitung24/0-overview.html

Lünen, den 27. Dezember 2009, Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-str. 75, 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

Kurzlink zu diesem Artikel:  http://wp.me/pzW3K-KR

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