utahbeach

Bessere Familienpolitik – EVA Herman, Bodo Ramelow, CDU LÜNEN, United Anarchists

In Uncategorized on Februar 9, 2010 at 12:25 pm

Interviewer: „Winfried Sobottka, Sie wollen im Namen von United Anarchists eine Initiative „Bessere Familienpolitik“ starten. Dürfen Sie das?“

Winfried Sobottka: „Ich darf alles, was einwandfrei den Zielen von United Anarchists entspricht und ihrer Durchsetzung förderlich ist. Wenn diese Dinge unzweifelhaft klar sind, habe ich unsere Gemeinschaft United Anarchists sicher hinter meinem Tun, ohne sie vorher fragen zu müssen:

http://www.freegermany.de/anarchie-united-anarchists.html

Man nennt so etwas konkludentes Einverständnis, wie ich eine Frau ja auch nicht fragen muss, ob ich ihr eine Tür, durch die sie gehen will, öffnen dürfe.

Unsere Ansichten bzgl. Eva Herman und Bodo Ramelow sind klar formuliert,  unsere Ansichten betreffend gesundes Sozialleben auch, insofern kann es innerhalb unserer Gemeinschaft keine inhaltlichen Differenzen geben.“

Interviewer: „Sie haben sich äußerst positiv über Eva Herman und Bodo Ramelow geäußert, die Hackerinnen und Hacker von United Anarchists haben diese Äußerungen bestätigt. Im Falle von Bodo Ramelow u.a durch einen fulminanten Einsatz vor den Wahlen in Thüringen, der die Googleseiten der Thüringer Parteien sehr weitgehend dominierte, im Falle Eva Hermans nun durch einen Artikel, den Sie gleich doppelt gesetzt haben, u.a. hier:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/08/die-wundervolle-neue-eva-herman-und-der-bodo-ramelow-die-linke-thuringen-die-linke-erfurt/

Aktuell ist das Blogposting auf Nr. 1 unter den Blogbeiträgen für EVA HERMAN, der gleichlautende Pressmap-Artikel auf Google-Seite 1 für EVA HERMAN. Wer gefällt Ihnen besser, Eva Herman oder Bodo Ramelow?

Winfried Sobottka: „Ebensogut könnte man fragen: „Was gefällt Ihnen an einem Verbrennungsmotor besser,  die Kurbelwelle oder die Kolben des Motors?“  Tatsache ist, dass beide offenkundig auf das Selbe zielen, nämlich auf eine gerechte und vernünftige Gesellschaft, in der den Frauen die wichtige Rolle zukommt, für die die Natur das weibliche Hirn entwickelt hat. Tatsache ist aber auch, dass beide zum jetzigen Zeitpunkt kein umfassendes Patentrezept vorlegen können, dass beide noch in der Pioniersphase stehen.

Wir halten es für wichtig, dass beide die Augen und Ohren offenhalten, dass beide Seiten bereit sind, auf das zu sehen, was die andere Seite meint, so dass eine ideale Ergänzung beider Seiten möglich ist. Zudem ist nicht zu vergessen, dass auch wir, United Anarchists, viele Sachen über gesundes Sozialleben veröffentlicht haben, wohinter eine Menge an ernst zu nehmender Forschungsarbeit steckt: Auswertung empirischer Daten und Erfahrungen, Analyse von krankhaftem Sexualverhalten, Stichwort SM, nicht zuletzt aber anthropologische Forschung, die ausgehend von den Fakten in natürlichen Lebensgemeinschaften deren notwendige Sozialmuster modellhaft entwickelte.“

Interviewer: „Können Sie für letzteres ein Beispiel geben, das alle verstehen können?“

Winfried Sobottka: „Wer bedenkt, dass es in natürlichen Lebensgemeinschaften über Millionen von Jahren auf festen Zusammenhalt ankam, dem wird zum Beispiel klar, dass Frau und Mann erfüllende Monogamie der Normalfall in Ehen gewesen sein muss. Schließlich wissen wir aus heutiger Zeit, dass Eifersucht tödlichen Hass bewirken kann, der Menschen bis hin zu Morden treiben kann. Hätte es in natürlichen Gemeinschaften also Frauen oder Männer gegeben, die sich an den Ehepartnern anderer vergriffen hätten, dann wäre es mit dem lebensnotwendigen sozialen Zusammenhalt vorbei gewesen. Sichere Treue erreicht man aber nicht über Vorschriften, sondern nur über absolut erfüllende Liebesbeziehungen. Also müssen solche erfüllenden und absolut treuen Liebesbeziehungen in natürlichen Gmeinschaften der Normalfall gewesen sein, was übrigens auch von Tacitus bestätigt wird, der ursprünglich lebende Stämme der Westgermanen beschreibt.“

Interviewer: „Worauf soll Ihre Initiative hinwirken?“

Winfried Sobottka: „Auf einen gedanklichen Austausch unter allen, die das richtige im Grundsatz wollen. Wenn Eva Herman an irgendeiner Stelle die bessere Erkenntnis hat als Bodo Ramelow, dann muss Bodo Ramelow diese Erkenntnis wahrnehmen können und sich mit ihr auseinandersetzen, umgekehrt gilt das Selbe. Zudem wollen wir natürlich auch, dass Vorschläge und Vorbehalte von uns wahrgenommen werden, dass Leute wie Eva Herman und Bodo Ramelow sich auch die Mühe machen, ernsthaft über das nachzudenken, was wir zu sagen haben. “

Interviewer: „Gibt es einen akuten Anlass?“

Winfried Sobottka: „Mehrere. Der akut wichtigste ist der, dass es beste Gründe gibt, das Modell der Kinderkrippen in der jetzigen Form entschieden abzulehnen. An der Stelle ist Eva Herman sehr nahe bei uns, Bodo Ramelow hingegen nicht, er sieht die Kinderkrippen als wahres Plus der Familienpolitik. Wir sind überzeugt, an der Stelle die Patentlösung anbieten zu können, die  die Nähe der Mütter zu den Kindern garantiere, was wir für unverzichtbar halten, zugleich aber  auch die Sozialisation der Kinder in Kindergruppen ermögliche und es den Müttern erlaube, zu arbeiten oder sich fortzubilden.“

Interviewer: „Sie haben betreffend Kinderkrippen die eierlegende Wollmilchsau zu bieten? Hört sich das nicht überaus arrogant an?“

Winfried Sobottka: „Nicht, wenn ich die Entwicklerin dieses Modells nenne und darauf verweise, dass es über Millionen von Jahren erprobt ist: Die einen mögen sagen, die Natur habe das Modell entwickelt, was jede Wissenschaftlerin und jeden Wissenschaftler überzeugen kann, ich sage, die Göttin der Schöpfung habe es entwickelt.“

Interviewer: „Die Anarchistinnen und Anarchisten ordnen der Wiedereinführung der biologischen Hochzeit des Menschen, die gegenseitige Liebe und Treue garantiert (Googeln: SEXUALSCHEMA), eine außerordentlich wichtige politische Rolle zu. Gilt das auch für Ihr Krippenmodell?

Winfried Sobottka: „Ganz genau so, und ich bin überzeugt, dass unsere Internetforce das auch ganz genau so einordnen wird.“

Interviewer: „Dann wird es an Eva Herman und Bodo Ramelow nicht vorbeigehen können?“

Winfried Sobottka: „Höchstens, wenn sie jeden Kontakt mit dem Internet vermeiden. Natürlich werde ich sie auch per Emails informieren.“

Impressum: www.winfried-sobottka.de

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