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Bodo Ramelow, Eva Herman, Womblog, Angst und Dummheit

In Uncategorized on Februar 10, 2010 at 1:12 pm

Interviewer: „Winfried Sobottka, manche halten Sie für ein arrogantes A*, weil Sie so gut wie jedem Dummheit, Angst und Verklemmtheit vorwerfen.“

Winfried Sobottka: „Würde ich mit diesen Vorwürfen nicht ins Pechschwarze treffen, dann hätten wir unzweifelhaft eine andere Gesellschaft und eine Menge Probleme weniger. Außerdem hätte ich nicht die Anarchistinnen und Anarchisten an meiner Seite, wenn ich arrogant wäre, denn die haben für Dinge wie Arroganz und Eitelkeit absolut gar nichts übrig.“

Interviewer: „Sie selbst sind nicht dumm, Sie selbst haben keine Angst, Sie selbst sind völlig unverklemmt?“

Winfried Sobottka: „Ich bin nicht so dumm, aus Fehlern nicht zu lernen, ich bin nicht so dumm, mich von treffenden Argumenten nicht überzeugen zu lassen, ich bin nicht so dumm, Angst größer als Vernunft werden zu lassen. Und ich bin nicht so dumm, künstlich erzeugte Denkkäfige / Denkschranken zu akzeptieren, bin also auch unverklemmt.“

Interviewer: „Können Sie das ausführlicher erklären?“

Winfried Sobottka: “ Lesen Sie

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

dann halten Sie sich Robert Henderson vor Augen, ziehen Sie davon ab, dass ich noch nicht gemordet habe und das auch nicht beabsichtige, dann haben Sie die Linie, die ich für mich als maßgeblich erachte.“

Interviewer: „Sie gehen im Internet auf Leute und Internetplattformen los, die vielen als mutig und vorbildlich gelten: Ulrike Kuklinski von der Ringvorsorge, Claus Plantiko, Friedrich Schmidt Bernkastel-Kues, Womblog, Katja Kipping und so weiter.“

Winfried Sobottka: „Ich gehe auf niemanden los, ohne es zu begründen. Die Begründungen kann man jeweils nachlesen, dann kann man sich selbst ein Urteil machen. Kurz gefasst kann man sagen, dass diese Leute  beziehungsweise die Betreiber von Internetplattformen ein paar grundlegende Dinge nicht begriffen haben, dass dieser Umstand zudem verhängnisvoll wirkt – indem er ein nicht mehr zu tolerierendes Unrechtssystem vor wirksamen Veränderungen schützt.“

Interviewer: „Sie haben ein paar Grundregeln des politischen Kampfes?“

Winfried Sobottka: „Grundregel Nummer 1: Sobald man etwas tut, was die Existenz des Unrechtssystems bedrohen kann, wird man mit allen Mitteln bekämpft. Schließlich geht es um enorme Macht und enorm viel Geld, die aus Sicht der Mächtigen dann auf dem Spiele stehen.“

Interviewer: „Das sollte eigentlich jeder einsehen, doch was bedeutet das?“

Winfried Sobottka: „Das bedeutet, dass man absolut NICHTS im rechten Sinne ändern kann, ohne tatsächlich enorme Risiken auf sich zu nehmen. Das bedeutet, dass all die, die sich öffentlich äußern, ohne extrem bekämpft zu werden, sich absolut sicher sein können, dass die von ihnen vertretenen Ansichten dem System absolut nicht gefährlich werden können, mithin absolut kein Änderungspotential enthalten.“

Interviewer: „Das werfen Sie zum Beispiel dem Womblog vor?“

Winfried Sobottka: „Der Womblog hatte nicht nur Kommentare von mir geschaltet, sondern auch einen Artikel veröffentlicht, den ich anderswo veröffentlicht hatte. Dann tauchte ein anonym auftretender Internet-Terrorist der Satanisten auf, begann in den Kommentarspalten, mich zu verleumden und so weiter. Trotz Moderationsschranke veröffentlichte der Womblog diese Dinge, schließlich löschten sie alles, was sie jemals von mir veröffentlicht hatten. Damit ist der Womblog den Satanisten an der entscheidenden Stelle in den A* gekrochen, das wird er immer wieder tun, wenn er unter Druck gesetzt wird. Damit kann man den Womblog komplett abhaken, er wird niemals etwas publizieren, was zu Änderungen führen könnte.“

Interviewer: „Was würden Sie Leuten wie den Machern vom Womblog empfehlen?“

Winfried Sobottka: „Dass sie den Satanisten ganz in den A* kriechen sollen, denn dann gehören sie erstens zu den Profiteuren des Systems, zweitens helfen sie so wenigstens, das System schneller an die Wand zu fahren, anstatt noch vorzugaukeln, im Internet gäbe es kritische Informationen.“

Interviewer: „Leuten wie Claus Plantiko und Erich Schmidt, die viel gewagt und viel verloren haben, werfen Sie Feigheit und Profilneurosen vor?“

Winfried Sobottka: „Beide wissen von schlimmsten Staatsverbrechen, wagen es aber nicht, ihren Mund aufzumachen. Dennoch halten sie sich für die Mutigsten und Größten, anstatt wenigstens zu sagen: „Ok, ich bin feige, ich habe Angst, und ich schäme mich dafür.“ Solche Leute suchen dann krampfhaft nach Gründen, um mich, der ich diese Angst nicht zeige, abzuwerten und sich selbst noch als besonders erhaben zu fühlen. In den letzten Telefonaten mit ihnen habe ich nur noch k* können.“

Interviewer: „Sie werfen auch Bodo Ramelow und Eva Herman vor, Angst zu haben?“

Winfried Sobottka: „Beide werden von den Medien und Internetknechten der Satanisten mit schmierigsten Mitteln durch den Dreck gezogen, beide wehren sich nicht adäquat.“

Interviewer: „Was hieße, sich adäquat zu wehren?“

Winfried Sobottka: „Sich adäquat zu wehren, bedeutet zum Beispiel, dass man sich mit anderen zusammentut, mit denen die Satanisten ebenso umgehen, und eine durchaus kraftvolle Gegenoffensive gegen diese schmutzige Praktiken der Unterdrückung von Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit und der Freiheit politischer Betätigung fahren würde. Doch sie schauen auf die perversen Totschläger des Wortes wie das Kaninchen auf die Schlange, denken nicht an Gegenoffensive, sondern nur daran, möglichst nichts zu tun, was irgendwer womöglich zu ihrem Nachteil fehlinterpretieren könnte. Damit laufen sie genau in die gestellte Falle, lassen sich von den Satanisten lahm legen, haben Angst vor Irrtümern, die in dumme Köpfe gepflanzt werden könnten.“

Interviewer: „Was heißt das alles zusammen?“

Winfried Sobottka: „Dass es keine positive Änderung geben kann, solange die Angst nicht überwunden wird.“

Interviewer: „Sie halten die herrschende Verklemmtheit für ein ebenso großes Problem wie die herrschende Angst?“

Winfried Sobottka: „Sie hat sehr viel mit irrationalen Ängsten zu tun, mit unterschwellig aufgebauten Irrtümern und Denkschranken – aufgebaut zum Schutz des Systems vor grundlegenden Änderungen. Wer hier nachliest:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/02/ua-problematik-kinderkrippen.html

und zudem den Beiträgen nachgeht, die man beim Googeln unter SEXUALSCHEMA findet, dem brauche ich sonst nichts mehr zu dem Thema zu sagen. Die Verklemmtheit baut auf Ängsten, und sie ist nicht weniger schlimm als die Angst vor dem Terror der Satanisten.“

Interviewer: „Sie haben schon vor Jahren viele Teile eines Romanes geschrieben, die derzeit unveröffentlicht sind. In dem Roman kämpft eine Gruppe begnadeter Jugendlicher für eine bessere Welt. Was waren die wichtigsten Botschaften?“

Winfried Sobottka: „1. Der Teufel ist nur solange unüberwindlich, wie man aus Angst vor ihm zurückschreckt. Der Furchtlosigkeit, die ihm mutig entgegentritt, kann er nichts entgegen setzen. 2. Der Tod ist etwas Köstliches, darum wollen wir ihn im Kampfe suchen.  Anmerkung: Das war die Formel der alten Ninjas. Sie gaben die Angst vor allem auf, wenn sie in den Kampf zogen. Im Ergebnis überstanden sie die Kämpfe damit meist siegreich.“

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