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„Amoklauf von Schwalmtal“ – Tochter des Täters erhebt schwere Vorwürfe gegen Justiz, Polizei und Medien

In Uncategorized on Februar 15, 2010 at 7:49 pm

Im August 2009 erschoss ein Rentner in Schwalmtal 2 Rechtsanwälte und einen Gutachter, der Prozess am Landgericht Mönchengladbach beginnt am Mittwoch, dem 17.02. 2010, angesetzt sind 11 Verhandlungstage.

Nun erhebt die Tochter des Angeklagten schwere Vorwürfe gegen Polizei, Justiz und Medien.

Zu der Tat hätte es, so die Tochter, niemals kommen können, wenn ihr Vater nicht jahrelang durch schweres Unrecht, begangen von Polizei, Justiz und Anwälten, tyrannisiert und bis zur äußersten Weißglut getrieben worden wäre.

Am Anfang, so die Tochter, habe ein Überfall auf ihren Vater gestanden, der von drei Personen ausgeführt worden sei, während ihr Vater ansonsten in ihrer, der Tochter Wohnung allein gewesen sei.

Obwohl ihr Vater schwer verletzt gewesen sei, habe die herbeigerufene Polizei sich geweigert, die Verletzungen zu protokollieren. Staatsanwaltschaft und Polizei hätten dann mit den Tätern auf Tasche gespielt, um zu verhindern, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden konnten.

Delikat: Der selbe Staatsanwalt, dem die Tochter im Grunde Strafvereitelung im Amte vorwirft, als es um den Überfall auf ihren Vater gegangen sei, vertritt nun die Anklage in der wegen der Tötung dreier Menschen am Mittwoch beginnenden Strafverhandlung gegen ihren Vater.

Den Medien, insbesondere der BILD, macht die Tochter den Vorwurf einseitiger und Berichtserstattung, die ein völlig falsches Bild der Tathintergründe und der Person ihres Vaters ergebe, wobei man sich auf Zeugen stütze, die nach Aussagen der Tochter Unwahrheiten behaupteten, um ihrem Vater zu schaden.

Mir liegt bereits einiges an Material in diesem Falle vor, ich hoffe, in den nächsten Tagen eine kurze Zusammenfassung (mit Belegen) veröffentlichen zu können, weiterhin hoffe ich, über den Verlauf der Verhandlungstage berichten zu können.

Nach Lage der Dinge muss davon ausgegangen werden, dass rechtswidrig agierende Polizei, Justiz, Anwälte und Gutachter eine Lage herbeigeführt hatten, ohne die es zu den Todesschüssen nicht gekommen wäre. In solchen Lagen pflegt die Justiz natürlich ihr Bestes zu geben, um genau diese Tathintergründe zu vertuschen, wobei sie sich der Unterstützung der Medien üblicherweise sicher sein kann – ganz besonders der BILD und der der übrigen Produkte aus dem Springer-Verlag.

Unten sind Fotos von den Verletzungen zu sehen, die dem Todesschützen bei dem auf ihn nach Angaben der Tochter verübten Überfall zugefügt worden seien  – im Jahre 2006 -, sowie Spuren des Überfalles in der Wohnung.

Winfried Sobottka, United Anarchists (aufrufbarer Link)

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Zusätzliche Tags: Staatsanwaltschaft Mönchengladbach, Polizei Mönchengladbach

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