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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Strafanzeige gegen Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund, und Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund / Anwaltskammer Hamm, Anwaltsgerichtshof Hamm

In Uncategorized on Februar 19, 2010 at 10:06 am

Ich habe heute eine Strafanzeige gegen die Rechtsanwälte Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund, und Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund, geschrieben, die noch heute an die Staatsanwaltschaft Dortmund gefaxt werden wird. Als Word-Datei (das Original ist unterzeichnet) ist sie schon jetzt einsehbar unter (Laden dauert etwas – enthält Screenshots als Beweismittel):

https://anarchistenboulevard.files.wordpress.com/2010/02/strafanzeige-19-februar-2010.doc

Hier geht es keineswegs „nur“ um Verleudmung/Üble Nachrede und Beleidigung, sondern, da beide sich weigerten, auf das folgende Fax zu antworten:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/14/rechtsanwalte-dr-ralf-neuhaus-und-rudolf-esders-dortmund-schwerverbrecher-oder-winfried-sobottka-im-irrtum/

muss man auch davon ausgehen, dass sie bewusst Verrat an ihrem Mandanten Philipp J. im Prozess wegen Mordes an Nadine Ostrowski, geschehen im August 2006 in Wetter an der Ruhr, verübt haben (Erklärung siehe im unbeantworteten Faxschreiben ans sie über den link oben).

Demnach haben sie es bewusst inkauf genommen, dass ihr Pflichtmandant unschuldig wegen Mordes verurteilt wurde, wegen eines Mordes, bei dem der Staat eindeutig ein starkes Interesse daran hat, die wahren Täterinnen und ihre Hintermänner zu decken, siehe auch:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/die-funf-morderinnen-der-nadine.html

Es ist bemerkenswert, welche Art von Rechtsanwälten, wie z.B. Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, dem Anwaltsgerichtshof zu Hamm angehören und in der Rechtsanwaltskammer Hamm herausragende Rollen spielen.

Das Thema ist brandheiß, kein deutscher Journalist würde es wagen, an diesen Dingen zu rühren.

Für uns ist es selbstverständlich, solche Dinge öffentlich zu machen. Das werden wir, auch in dieser Sache, weiterhin und mit Kraft tun.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

Impressum: www.winfried-sobottka.de

“Amoklauf von Schwalmtal” – Tochter des Täters erhebt schwere Vorwürfe gegen Justiz, Polizei und Medien, Teil 2

In Uncategorized on Februar 18, 2010 at 9:31 am

Der Kommentar unten wurde zum Artikel: 

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/15/amoklauf-von-schwalmtal-tochter-des-taters-erhebt-schwere-vorwurfe-gegen-justiz-polizei-und-medien/ 

gesetzt von einer Person, die den Namen Melanie A. verwendete. Ich konnte den Kommentar nicht original setzen, weil er die Klarnamen von Personen enthielt, über die im Kommentar ehrverletzende Behauptungen aufgestellt werden, deren Richtigkeit ich nicht prüfen kann. Ich änderte bzw. löschte nur diese Namen, ansonsten ist der Kommentar unverändert. Zudem habe ich zu einzelnen Passagen Stellung genommen – in brauner Schrift. Winfried Sobottka, United Anarchists

Melanie A. 

17.02.2010 auf 22:46

Sehr geehrter Herr Sobottka,

Ich bin kein Herr, ich bin ein Mann.

hiermit nehme ich Bezug auf Ihren Artikel über den Amoklauf von Schwalmtal.

Ich habe Ihren Artikel soeben gelesen und muss gestehen, dass ich ein wenig ins Schmunzeln kam.

Zunächst einmal möchte ich allgemein behaupten, dass gar nichts die Tat vom 18.08.09 entschuldigt. Tatsache ist, dass Herr P. drei Menschen auf grausame Art und Weise aus dem Leben gerissen hat.

Es ist allgemein bekannt und wird auch von seriösen Psychiatern bestätigt, dass man jeden Menschen durch Zumutung von Unrecht letztlich soweit treiben kann, dass er tötet. Die Frage, die sich im konkreten Falle stellt, ist die, ob genau das im Falle des Herrn P. geschehen sei, wofür es durchaus Anhaltspunkte gibt. Tatsächlich wird von der BRD-Justiz und Polizei auf breiter Front entsprechendes Unrecht praktiziert, wie man u.a. nachlesen kann unter:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

und auch, wenn man z.B. unter KINDERKLAU googelt. Ich kann auch auf umfassende Eigenerfahrungen hinweisen, z.B. auf:

http://www.freegermany.de/winfried-sobottka/ruhrnachrichten-artikel.html

Daher kann ich Ihre Behauptung, nichts könne die Tat des P. entschuldigen, nicht im Geringsten teilen – es könnte eine instinktive Reaktion gewesen sein, die sich aus dem Gefühl der Ohnmacht gegen unerträgliches Unrecht herleitete.

Suspekte Aussagen der Frau K., dass es niemals zu dieser Tat hätte kommen dürfen sind völlig korrekt!
Aus dem letzten gerichtlich, angeordneten Gutachten des Herrn P. geht ausdrücklich hervor, dass der Arzt Frau K., sowie Ihre Mutter  darauf hingewiesen hat, Herrn P. von sämtlichen familiären Auseinandersetzungen abzuschirmen ist.
(Ich hoffe doch sehr, dass Frau K. Ihnen dieses Schreiben vorgelegt hat)

Mir liegen mittlerweile sehr viele Schreiben und Kopien vor, zuviele, als dass ich sie bisher hätte auswerten können. Ich muss aber feststellen, dass ein Arzt, der die Forderung erhebt, ein Familienmitglied sei von allen familiären Problemen abzuschirmen, ein Idiot sein muss, dem die banalsten Grundlagen zwischenmenschlicher Beziehungen unbekannt sind: Wenn Familienmitglieder sich einer schweren Problemlage ausgesetzt sehen, ist es völlig unmöglich, das vor einem Mitglied der Familie zu verbergen. Ich hoffe, dass ich das Schreiben schon habe oder noch bekommen werde. 

Damit möchte ich unterstellen, dass die Tat hätte verhindert werden können, wenn Frau K. dafür gesorgt hätte, dass Herr P. zum Tag des Gutachtens nicht dabei gewesen wäre.

Nach glaubhaft klingenden Darlegungen der Frau K. läuft ein äußerst schmutziges Spiel zum Zwecke ihrer Enteignung, bei dem u.a. Justiz, Polizei, Bauamt, Gutachter und Rechtsanwälte auf Tasche spielen. Warum hätte Frau K. ihren Vater fernhalten sollen, von dessen Tötungsbereitschaft sie nichts wusste, von dem sie sich aber vermutlich Rückhalt versprach?

Zu dem Vorfall vom 20.04.2006 hat sollen zwei Frauen Herrn P. im Hause der Frau K. überfallen haben?

Nach Angaben der Frau K. waren es nicht zwei Frauen, sondern zwei Frauen (eine von ihnen noch nicht 30) und ein knapp über 20-jähriger Mann, während P. bereits ca. 68 Jahre alt und keineswegs besonders kräftig war, siehe Bild:


Ich glaube wohl kaum, dann zwei zierliche Frauen (eine im Alter von 72) einen stämmigen Herrn zu Boden geprügelt haben.

Eine 29 jährige Frau und ein 21 oder 22 Jahre alter Mann hätten durchaus mit  P. fertig werden können, zumal die Verletzungen des P., die die Polizei sich zu protokollieren geweigert hatte, offensichtlich mit Waffen und von hinten ausgeführt wurden, siehe:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/15/amoklauf-von-schwalmtal-tochter-des-taters-erhebt-schwere-vorwurfe-gegen-justiz-polizei-und-medien/

Nach Angaben der Tochter wurden die Verletzungen einer der beiden Frauen dadurch herbeigeführt, dass Angriffe, die dem P. gegolten hatten, im Getümmel den P. verfehlt hatten.

Des Weiteren hat Herr P. in Anwesenheit der Polizei angedroht, dass die Freundin des Exehemannes der Frau K. die nächste sei, der etwas passieren würde.

Hier stellt sich auch wieder die Frage, welche Hintergründe der Hass des P. hat. Sollte es tatsächlich so sein, dass die Freundin des Ex-Ehemannes es betreibt, dass Frau K. um ihr Vermögen gebracht wurde und wird, während die Justiz mit dieser Freundin und dem Ex-Ehemann auf Tasche spielt, so stellte sich die Lage sicherlich anders dar, als wenn P. keinen nachvollziehbaren Grund zum Hass auf die Freundin des Ex-Ehemannes seiner Frau haben könnte.

Nebenbei möchte ich erwähnen, dass die veröffentlichten Fotos des Herrn P. im Gegensatz zu der schwerverletzten Frau B. harmlos sind.
Frau B. leidet noch heute an den Folgen der Tat v. 20.04.06.

Dass die Polizei sich weigerte, die Verletzungen des P. zu protokollieren, sich weigerte, Spuren am Tatort aufzunehmen, um den Tathergang zu rekonstruieren, dass das Strafverfahren gegen P. eingestellt wurde – all das spricht aus meiner Sicht deutlich dafür, dass die Darstellung der K., dass der Angriff nämlich von den Besuchern ausgegangen war, der Wahrheit entsprechen könnte.

Letztlich möchte ich anregen, dass einmal überlegt werden müsste:

Warum ist die Tat im Bereich des EG (Eingangstüre der Frau K.) passiert?

Das könnte ein Hinweis auf beabsichtigten Hausfriedensbruch sein. Welche Erklärung haben Sie?

Warum hat Herr P. nicht die Polizei alarmiert, sondern einer der beiden Frauen?

P. hatte u.a. eine schwere Platzwunde auf dem Kopf erhalten, ich weiß es nicht, wer die Polizei rief, ich weiß es nicht, was in P. vorging.
Es gibt Mitschnitte aus dem Telefonat, aus dem hervorgeht, wie in Etwa sich die Tat abgespielt hat.

Aus welchem Telefonat? Wann fand es statt, wer telefonierte mit wem, was geht daraus hervor, sind diese Mitschnitte in Akten eingegangen?

Zum Vorfall vom 18.08.2009 fehlen mir in Bezug auf Frau K. jegliche Worte. Frau K. lief aufgelöst aus dem Haus – in die Arme einer Nachbarin – und anschließend wieder zurück ins Haus, schloss die Tür, stieg über die Leichen und berichtet dann, dass sie furchtbare Angst vor einer schonungslosen Stürmung Ihrer Wohnung … (wirklich – ohne Worte)

Ich kann das nachvollziehen. Wer selbst Todesangst hat, denkt nicht an Leichen, die auf dem Boden liegen, und dass man in Todesgefahr ist, wenn man sich in einer Wohnung befindet, die ein SEK stürmen will, ist sicherlich nicht weit hergeholt. Wer diese Leute in Kampfposition sieht, sieht ausgebildete und best gewappnete Killer.

Tage nach der Tat kündigt Frau K. gegenüber Nachbarn an, dass bevor Sie aus dem Haus auf keinen Fall ausziehen wird, dass sie es vorher lieber in die Luft jagt.

Auch ich würde lieber mein Eigentum in die Luft  jagen, als es mir mit schrägen Mitteln rechtswidrig nehmen zu lassen. 

 
Die Nachbarn haben dies der Polizei zur Kenntnis gegeben.

Zuzutrauen wäre es Frau K. auf jeden Fall, denn meiner Meinung nach bedarf sie einer psychologischen Behandlung.

Nach meiner Meinung spricht bisher vieles dafür, dass Frau K. sich gegen unerhörtes Unrecht zur Wehr setzt. Demnach gehörten wohl diejenigen in psychologische Behandlung, die dieses Unrecht an ihr praktizieren, einschließlich der Verantwortlichen in der Justiz und in sonstigen Behören.

Ich bin gespannt inwieweit Sie in diesem Fall recherchieren und hoffe, dass Sie sicht nicht von Aussagen einer psychischkranken Frau stützen.

Ich werde soweit recherchieren, wie ich es kann, und wenn Sie Belege zu bieten haben, werde ich auch die berücksichtigen. Mir geht es um die Wahrheit, und ich lasse mich nicht im Geringsten dadurch beeindrucken, wem diese Wahrheit gefallen mag oder nicht gefallen mag:  Das gilt ggfs. auch Frau K. und ihren Vater P.

Freundliche Grüße

************************************

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Zusätzliche Tags: Landgericht Mönchengladbach, Staatsanwalt Stefan Lingens

Radio Juda Dortmund: Abraham – ein verrückter Patriarch der schlimmsten Sorte / Rechtsanwalt Nikolai Venn, Jüdisches Jugendheim Dortmund, Chaim Dönnewald

In Uncategorized on Februar 17, 2010 at 3:27 pm

Radio Juda Dortmund: „Sehr geehrter Prof. Plem-Plem, Sie sind nicht nur Experte für politischen Irrsinn, sondern auch für religiösen Irrsinn. Sie wollen uns heute etwas über Abraham erzählen?“

Prof. Plem-Plem: „Genau. Erstens war auch er, wie Mose, kein Jude. Abraham stammte aus dem Zweistromland, demnach war ein Sumerer, also ein Iraker, ein Araber. Dass würde auch die heutige Feindschaft zwischen Arabern und Juden am besten erklären, man weiß ja, wie es zwischen Brüdern abläuft, wenn sie sich nicht leiden können.“

Radio Juda Dortmund: „Sie meinen aber auch, er sei, sagen wir, hinsichtlich seiner Lebensführung eine zweifelhafte Gestalt gewesen?“

Prof. Plem-Plem: „Er war reich, also ein kapitalistischer Ausbeuter, seinen Hirten ging es so dreckig, dass sie dauernd frustriert waren und sich stritten, und er selbst trennte sich in hohem Alter von seiner Frau, um sich eine jüngere zu angeln, die auf sein Geld schielte. Weil sie offenbar kein Interesse daran hatte, mit dem alten Knochen ins Bett zu gehen, machte sie ihm klar, er solle eine seiner Sklavinnen schwängern, wenn er Nachwuchs wolle. Das tat er dann auch. All das können Sie unter Wikipedia nachlesen.“

Radio Juda Dortmund: „Abraham war ein kapitalistischer Ausbeuter, hielt sich Sklavinnen und schwängerte eine von ihnen?“

Prof. Plem-Plem: „Genau. Und dem organisierten Judentum gilt er dabei noch als der „Erhabene“, womit es klar ist, welchem Gesellschaftsbild das organisierte Judentum frönt.“

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Von den Medien mit aller Macht unterdrückt: Wahre Sexualaufklärung / Sexualschema

In Uncategorized on Februar 17, 2010 at 10:53 am

Folgenden Kommentar schrieb ich zu einem Interview mit Eugen Drewermann über die Katholische „Sexualmoral“:

aktuelle Quelle:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Eugen-Drewermann;art270,3032776

Teuflisch
Wenn ich eine Gottheit, sei es eine Göttin, sei es ein Gott, als die maßgebliche Kraft der Schöpfung betrachte, dann kann ich dieser Gottheit nur dann gerecht werden, wenn ich ihr Schöpfungswerk ohne Wenn und Aber akzeptiere. Das bedeutet zwingend auch, dass ich menschliche Triebe akzeptieren muss, und zu ihnen gehören auch die Sexualtriebe. Gegen die eigene Natur zu leben, ist eine teuflische Sünde an sich selbst, noch mehr ist es eine teuflische Sünde, andere dazu zu treiben.

Historische Ausgrabungen dokumentieren, dass Nonnen auf breiter Front Kinder zur Welt brachten, die sie dann töteten, Homosexualität und sexueller Kindesmissbrauch grassieren unter katholischen Priestern und Mönchen. Das ist nicht der Wille einer schöpfenden Gottheit, das ist der Wille einer despotischen Kirche, die es genau weiß, dass die ideale Liebe zwischen Frau und Mann die stärkste Bindung ist, derer der Mensch fähig ist: Stärker als jede Macht, die ein Papst oder ein Kaiser über den Menschen haben kann.

Darum schlug die Kirche natürliches Sexualleben tot, mit der Folge, dass es heute keine erfüllenden und sicher treuen Ehen mehr gibt, darum verbietet sie ihren Priestern Sex: Nicht, um Gott zu gefallen, sondern um ihrer eigenen Macht Willen.

Wir hatten noch keine sexuelle Revolution, und die haben wir solange nicht, wie wir nicht zum artgerechten Sexualleben zurück gekehrt sind, zum SEXUALSCHEMA, das gegenseitige Liebe und Treue sicherstellt, und, wenn es auf breiter Front praktiziert wird, Sexualverbrechen sicher verhindert.

Winfried Sobottka, United Anarchists

****************

Darauf erfolgte folgende Antwort:

hr Kommentar implizirt die Existenz

einer Gottheit. Dem kann ich nur Wiedersprechen.
Es gibt wissenschaftlich keinen Anhaltspunkt dafür das durch Auflösung der katholischen Irrlehre für die Menschen alles gut und Alle treue Ehepartner würden. Vielmehr werden Männer immer versuchen möglichst vieke Kinder mit verschiedenen Partnern zu zeugen.
Frauen werden hingegen versuchen einen Partner fest an sich zu binden. Was allerdings nicht ausschließt das sie auch fremden Männern mit höherer fitness die sie nicht allein haben können erhöhren und ihrem Mann Kuckuckskinder unterschieben.
All diese Strategien sind durch die Evolution entstanden und weit verbreitet in der Tierwelt, zu der auch wir gehören. Eine gerechte Welt gibt es nur in unserer Fantasie. Aber keiner kann definieren was das überhaupt sein sollte. Wir sollten uns daher um Verstädigung und Interessensausgleich bemühen der ohne Krieg auskommt. Das wäre schon ein Fortschritt gegenüber der momentanen Präventivkriegslogik die wieder um sich greift.
**********************************************************+
Darauf verfasste ich folgende Antwort, die trotz mehrerer Versuche immer noch nicht veröffentlicht ist:

Mein Kommentar impliziert nicht die Existenz einer Gottheit, mein Kommentar lässt diese Frage offen („Wenn ich…“). Die katholische behauptet die Existenz einer schöpfenden Gottheit, mein Kommentar legt dar, dass die katholische Kirche sich unter diesen Umständen widersinnig verhält, dass es ihr nicht darum gehe, einer schöpfenden Gottheit gerecht zu werden, dass der bezug auf eine schöpfende Gottheit nur Lug und Trug sein kann.

Auch ansonsten täuschen Sie sich: Ein Mann, dessen Sexualtriebe im Umgang mit einer Frau wirklich erfüllt werden, hat absolut kein Interesse an Sex mit irgendeiner anderen Frau, er ist sexuell auf seine Partnerin fixiert. Das war und ist eine notwendige Voraussetzung in natürlichen Lebensgemeinschaften, die im Überlebenskampf auf absoluten Zusammenhalt angewiesen waren/sind: Was meinen Sie denn, was in einer Natursippe los gewesen sein würde, wenn ein Mann sich an den Frauen anderer Männer vergriffen hätte? Der soziale Zusammenhalt wäre hinüber gewesen, Eifersucht führt zu Hass und im Extremfall zu Mord, wie wir doch alle wissen.

Das Selbe gilt auch umgekehrt: Auch die sexuelle von einem Mann erfüllte Frau hat absolut kein Interesse an Sex mit einem anderen Mann. Auch in der Natur gibt es strenge Monogamie, und zwar immer dann, wenn ein Wesen sich wirklich verlieben kann. Es ist bekannt, dass schwerer Liebeskummer nach einer Trennung es nicht zulässt, dass ein Mensch sich anderweitig sexuell orientieren kann, darauf baut auch sexuelle Hörigkeit. Entsprechend verfügt der Mensch über die Funktion der sexuellen Fixierung, entsprechend ist er unter entsprechenden Umständen treu monogam.

Sie wollen hier in Abrede Stellen, dass es eine gerechte Gesellchaft überhaupt geben könne – damit sagen Sie sehr viel über Ihre Absichten Intentionen aus. 

Winfried Sobottka, United Anarchists

********************************************
Man muss erstens feststellen, dass der Tagesspiegel tatsächlich schon weitaus mehr an Mut gezeigt hat, als fast alle anderen Medien es tun, indem er meinen Kommentar ganz oben veröffentlicht hatte.
Man muss zweitens feststellen, dass mein erster Kommentar dazu führte, dass jemand versuchte, seinen Inhalt mit Nonsense-Gerede tot zu schlagen.
Man muss drittens befürchten, dass der Tagesspiegel (etwa von finanzstarken Anzeigenkunden) den Hinweis bekommen habe, dass die von mir präsentierten  Informationen nicht erwünscht seien, denn: Weshalb sonst wurde meine Antwort auf den Kommentar, der meinen Kommentar angriff, bisher nicht publiziert?
Winfried Sobottka, United Anarchists
Zusätzliche Tags:  Westfalenpost Wetter Ruhr, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen

Piratenpartei: Despotische Führung und Diskussionstotschlag / Forum Piratenpartei,Piratenpartei Berlin, Piratenpartei Hamburg, Piratenpartei Frankfurt

In Uncategorized on Februar 16, 2010 at 10:07 pm

Folgende Mail erreichte mich, der Inhalt ist aktuell auch in einem Forum nachlesbar, doch offenbar ist nicht ganz klar, wie lange noch.

Aktuell erreichbar über den Link:

http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=133&t=17384

Da eine Verbreitung der Missstände offenbar im Sinne der Forum-AG ist, hier unten noch einmal der Text, garantiert unerreichbar für die Informationsunterdrückungswünsche der despotischen Führer der Piratenpartei.

An die Leute von der Forum-AG: Wenn Ihr ein freies Forum aufmachen wollt, dann macht das lieber mit uns auf, als mit falschen Piraten!

Herzliche Grüße

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Und nun der Text im vollen Wortlaut:

Die folgende Nachricht wurde dir von einem Administrator von
„forum.piratenpartei.de“ gesendet. Wenn diese Nachricht Werbung,
Beleidigungen oder anderen anstößigen Inhalt enthält, kannst du die
Board-Administration unter folgender Adresse erreichen:

forum@helpdesk.piratenpartei.de

Füge deiner Nachricht bitte die vollständige E-Mail (insbesondere die
Nachrichtenkopfzeilen) bei. 

Es folgt die an dich gesendete Nachricht
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

An alle Forumsnutzer!

Ahoi!

Wie angekündigt, hier die Informationen der Beteiligten der AG Forum zu den
Geschehnissen der letzten  Tage:

Vorweg bitten wir alle User für die entstandene Verwirrung durch den
Forumsumzug Freitag Nacht und den Rückumzug Samstag Nacht um
Entschuldigung. Ziel des Umzuges war es,  das Forum in seiner Funktion als 
Arbeits-, Kommunikationsmittel und auch Gedächtnis für alle Piraten in
seiner jetzigen Struktur und inhaltlichen Form am Leben zu erhalten.
Deswegen wollten wir hiermit einer möglichen Abschaltung und Änderung der
Struktur des Forums, sowie einer Begrenzung der Vorhaltedauer der Beiträge
entgegenwirken. Wir möchten nachfolgend die Ursachen, Gründe und
Geschehnisse für unseren Forumsumzug erläutern:

1. Es gab bereits im Juli 2009 Bemühungen seitens der Bundes-IT und des
Bundesvorstandes, das Forum zu schließen.
2. Seitens der Bundes-IT wurde innerhalb der letzten Wochen eine
Migrationsplanung für die Server der Piratenpartei erstellt.
3. Diese Migrationsplanung wurde in mehreren Stufen fortgeschrieben und
protokolliert.
4. Im Migrationsplan der Bundes-IT vom 02.02.2010
http://it.piratenpad.de/5? war das Forum noch explizit enthalten,
wohingegen es in der Fassung vom 09.02.2010 entfallen war. Daher musste
davon ausgegangen werden, dass das Forum nicht weiter betrieben werden
sollte.
5. Seitens der Bundes-IT wurde dies nach dem Forumsumzug damit begründet,
dass lediglich die in den nächsten ein bis zwei Wochen zu migrierenden
Server aufgeführt wurden, und nicht, wie es bei der AG Forum angekommen
ist, eine Liste der tatsächlich zu migrierenden Dienste und Server.
6. Da nun kein Server mehr für das Forum vorgesehen wurde, entstand erneut
der Eindruck, dass eine mögliche Schließung bevorsteht.
Weiterhin wurde durch ein Mitglied des Bundesvorstandes, das auch Mitglied
der Bundes-IT ist, unseren Administratoren mitgeteilt, dass das Forum in
seiner jetzigen Form geschlossen wird, da die User dem Sync mit dem
Newsserver nicht zugestimmt hatten. Hierzu gab es rechtliche, nicht näher
bezeichnete Bedenken. Auch auf Nachfrage wurden diese Bedenken nicht
konkretisiert. Ein neues Forum mit nicht näher bezeichneter Struktur sollte
ersatzweise eröffnet werden. Das bestehende Forum hingegen sollte nur noch
mit Leserechten zur Verfügung stehen. Andreas Popp äußerte bei der Marina
Kassel im direktem Gespräch, eine Verkürzung der Haltedauer der Beiträge im
neuen Forum auf 30-60 Tage sei der Preis für das  Weiterbestehen des
Forums.
7. Daraufhin haben mehrere Mitglieder der AG Forum beschlossen, einen
eigenen Server zu beschaffen, diesen durch Spenden zu finanzieren und der
Bundes-IT der Piratenpartei als Spende zur Verfügung zu stellen; allerdings
dediziert für den Forumsbetrieb. Der Server sollte in die IT der
Piratenpartei überführt werden. Es war nicht geplant, das Forum der Partei
zu entziehen, im Gegenteil ging es uns darum es dauerhaft zu erhalten.
8. Der Server wurde beauftragt, eine Domain reserviert und von dem
authorisierten Server-Administrator eine Sicherung des Forums durchgeführt.
9. Diese Sicherung wurde über eine verschlüsselte Verbindung auf den neuen
Server eingespielt und die Domain forum.piratenpartei.de auf die zu diesem
Zweck angelegte Domain forum-piratenpartei.de umgeleitet Somit stand das
Forum der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung.
10. Die Bundes-IT setzte sich mit der AG Forum in Verbindung und erwirkte,
unter der Androhung strafrechtlicher Konsequenzen, den erneuten Umzug des
Forums.
11. In den von der Bundes-IT initierten und aufgezeichneten
Telefonkonferenzen wurde den Administratoren eine beschönigende Darstellung
der Geschehnisse nahegelegt. Bei Annahme des Vorschlages wollte man,
seitens der Bundes-IT, auf strafrechtliche Konsequenzen verzichten.
12. Die Ablehnung dieses Vorgehens erfolgte, da sich die Administratoren
der Transparenz verpflichtet sehen. Eine Aushändigung der genannten
Aufzeichnungen ist trotz mehrfacher Bitten bisher nicht erfolgt.
13. Der Administrator NetAndroid legte sein Amt am 13.02.2010 nieder. Die
Begründung befindet sich hier:
http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&t=17252&start=60#p219807
14. Am Abend des 14.2.2010 fand eine Konferenz statt, die von der AG Forum
mit dem Ziel angesetzt wurde, einen gemeinsamen Kenntnisstand herzustellen.
Unter der Moderation von Jan Leutert trafen sich die Bundes-IT, die AG
Forum sowie der Bundesvorstand. Da entscheidende Personen nicht teilnahmen,
wurden etwaige Entscheidungen auf die Bundesvorstandssitzung am kommenden
Donnerstag vertagt. In dieser Konferenz legte auch Jürgen Neuwirth sein Amt
als Server-Administrator nieder.
15. Sowohl der LV Hessen als auch der LV Sachsen-Anhalt haben sich
angeboten, den Forumsserver vorrübergehend zu betreiben. Dieser Vorschlag
wurde gemacht, um einen neutralen Betrieb des Forums, bis zu einer
endgültigen Klärung der Forum-Zukunft zu gewährleisten und die Situation zu
deeskalieren. Das Angebot wurde aber vom Bundesvorstand und der Bundes-IT
abgelehnt.
16. Erreicht werden konnte, dass der Bundesvorsitzende Jens Seipenbusch den
Bestand des Forums garantierte. Er behielt sich jedoch Änderungen in der
Foren-Struktur und Vorhaltedauer der Beiträge vor. Die Bundes-IT gab
außerdem in ihrer gestrigen Sitzung bekannt, dass zeitnah umfangreiche
Änderungen an der Strukturierung des Forums vorgenommen werden.
17. Es wurde seitens der AG Forum vorgeschlagen, dass der Forumsserver
exklusiv von einem System-Admin aus Sachsen-Anhalt administriert wird.
18. Über eine Auslagerung des Forenservers in eine Landes-IT muss noch
entschieden werden.
19. Wir – die Unterzeichner –  versichern allen Forumsnutzern, dass keine
Daten abhanden gekommen sind oder anderweitig als für Forumszwecke genutzt
wurden. Es hatten zu jedem Zeitpunkt nur Personen auf die Userdaten
Zugriff, welche ohnehin dazu berechtigt waren.
20. Als Mitglieder der AG Forum bedauern wir die entstandene Verwirrung und
möchten uns dafür entschuldigen. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen,
dass das Forum zukünftig unter optimalen Bedingungen für die User zur
Verfügung steht.

Jürgen Neuwirth (I need Money)
Arvid Doerwald (Arvid)
Kyra Anisimov (Kyra)
Dominique Schramm (NetAndroid)
André Reichelt (AndreR)
Thomas Gaul (ThomasG)
Monika Belz (Miriam)

http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=133&t=17384

-- 
Die Piraten

„Amoklauf von Schwalmtal“ – Tochter des Täters erhebt schwere Vorwürfe gegen Justiz, Polizei und Medien

In Uncategorized on Februar 15, 2010 at 7:49 pm

Im August 2009 erschoss ein Rentner in Schwalmtal 2 Rechtsanwälte und einen Gutachter, der Prozess am Landgericht Mönchengladbach beginnt am Mittwoch, dem 17.02. 2010, angesetzt sind 11 Verhandlungstage.

Nun erhebt die Tochter des Angeklagten schwere Vorwürfe gegen Polizei, Justiz und Medien.

Zu der Tat hätte es, so die Tochter, niemals kommen können, wenn ihr Vater nicht jahrelang durch schweres Unrecht, begangen von Polizei, Justiz und Anwälten, tyrannisiert und bis zur äußersten Weißglut getrieben worden wäre.

Am Anfang, so die Tochter, habe ein Überfall auf ihren Vater gestanden, der von drei Personen ausgeführt worden sei, während ihr Vater ansonsten in ihrer, der Tochter Wohnung allein gewesen sei.

Obwohl ihr Vater schwer verletzt gewesen sei, habe die herbeigerufene Polizei sich geweigert, die Verletzungen zu protokollieren. Staatsanwaltschaft und Polizei hätten dann mit den Tätern auf Tasche gespielt, um zu verhindern, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden konnten.

Delikat: Der selbe Staatsanwalt, dem die Tochter im Grunde Strafvereitelung im Amte vorwirft, als es um den Überfall auf ihren Vater gegangen sei, vertritt nun die Anklage in der wegen der Tötung dreier Menschen am Mittwoch beginnenden Strafverhandlung gegen ihren Vater.

Den Medien, insbesondere der BILD, macht die Tochter den Vorwurf einseitiger und Berichtserstattung, die ein völlig falsches Bild der Tathintergründe und der Person ihres Vaters ergebe, wobei man sich auf Zeugen stütze, die nach Aussagen der Tochter Unwahrheiten behaupteten, um ihrem Vater zu schaden.

Mir liegt bereits einiges an Material in diesem Falle vor, ich hoffe, in den nächsten Tagen eine kurze Zusammenfassung (mit Belegen) veröffentlichen zu können, weiterhin hoffe ich, über den Verlauf der Verhandlungstage berichten zu können.

Nach Lage der Dinge muss davon ausgegangen werden, dass rechtswidrig agierende Polizei, Justiz, Anwälte und Gutachter eine Lage herbeigeführt hatten, ohne die es zu den Todesschüssen nicht gekommen wäre. In solchen Lagen pflegt die Justiz natürlich ihr Bestes zu geben, um genau diese Tathintergründe zu vertuschen, wobei sie sich der Unterstützung der Medien üblicherweise sicher sein kann – ganz besonders der BILD und der der übrigen Produkte aus dem Springer-Verlag.

Unten sind Fotos von den Verletzungen zu sehen, die dem Todesschützen bei dem auf ihn nach Angaben der Tochter verübten Überfall zugefügt worden seien  – im Jahre 2006 -, sowie Spuren des Überfalles in der Wohnung.

Winfried Sobottka, United Anarchists (aufrufbarer Link)

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Zusätzliche Tags: Staatsanwaltschaft Mönchengladbach, Polizei Mönchengladbach

Verlogene Leistungsgesellschaft ist wider unsere Natur! / Guido Westerwelle, FDP Bonn, Darwin, CVJM

In Uncategorized on Februar 15, 2010 at 6:22 pm

Näheres zur speziellen Ansprache des CVJM:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/17/boogie-anarchie-teil-1-an-den-cvjm-dortmund/

Westerwelle, Darwin und der bewusst erzeugte Irrtum

Seitdem der Mensch den Menschen ausbeutet, wird auf das Konkurrenzprinzip gesetzt, ob im Kapitalismus, oder im sog. real existierenden Sozialismus. Wie die Windhunde im Rennen einem Holzhasen nachjagen, den sie niemals erreichen können, so hetzen die Menschen in unserer „Leistungsgesellschaft“ einem immer schneller, immer besser, immer mehr hinterher.

Dass wir dafür mit Stress, Herzinfarkten und Psychosen zahlen, ist längst kein Geheimnis mehr, so dass verständige Köpfe dahinter kommen müssten, dass dieses sog. Leistungsprinzip, bei dem über Konkurrenzdruck motiviert wird, eindeutig unserer Natur zuwider läuft.

Dabei beziehen sich die Prediger der Leistungsgesellschaft erstens auf Darwin: „Survival of the Fittest“, „Überleben der Tüchtigsten“ als ein Naturgesetz, dem nichts entgegen gesetzt werden kann. So meint man zumindest.

Die Wahrheit ist eine andere: Alles, was wir mit Stärken verbinden, sei es die rohe Körperkraft, die Körpergröße, die Intelligenz oder was auch immer, ist üblicherweise mit Nachteilen verbunden. Ein im dichten Busch lebender Naturmensch wäre nahezu aufgeschmissen, wenn er die Körpermaße eines Klitschko hätte: Schlechtes Durchkommen im dichten Dschungel, zu schwer, um sicher im Astwerk der Bäume zu klettern, zu hoher Energiebedarf, um sich mit Leichtigkeit ernähren zu können.

Solche Offensichtlichkeiten haben die Prediger der Leistungsgesellschaft niemals aufhalten können, nicht einmal den SS-Chef Heinrich Himmler, der groß gewachsene, kräftige Menschen idealisierte, aufgrund zu geringer Körpergröße aber nicht einmal SS-Mitglied hätte werden können, wäre er nicht ihr Gründer gewesen.

Darwin liegt nicht grundsätzlich falsch, denn natürlich ist Überlebensfähigkeit der Maßstab, nach dem sich Arten erhalten, verbreiten oder aussterben. Fehlerhaft aber ist es, dabei stets individuell zu betrachten, denn bei sozial organisierten Wesen kommt es nicht auf die Überlebensfähigkeit des einzelnen Individuums, sondern auf die der Gemeinschaft an. Fehlerhaft ist es auch, nur die Leistungsfähigkeit, nicht aber deren Kehrseite zu betrachten.

Begeht man diese beiden Fehler, betrachtet man nur das Individuum und zudem nur die Leistungsfähigkeit, nicht auch deren Kehrseite, dann kann man es nicht erklären, warum die Menschheit nicht längst aus Genies besteht, die alle so groß und stark wie die Klitschkos sind.

Schließlich ist es allgemein bekannt, dass z.B. Intelligenz und Körperkraft des Menschen breit um ihre jeweiligen Durchschnittswerte gestreut sind – nach Millionen von Jahren menschlicher Evolution.

Verständlich wird dieser Umstand, wenn man sich vor Augen hält, dass der Mensch von Natur aus ein Gemeinschaftswesen war und ist: In natürlichen Gemeinschaften gilt das Prinzip „Jede und jeder für jede und jeden!“, so dass es nicht nötig war/ist, dass jeder Mensch über geniale Intelligenz und Bärenkraft verfügt(e). Es reicht(e), wenn jede Sippe ein paar Kluge und ein paar Kraftprotze hatte, die ihre Stärken im Sinne aller einsetzten, wann immer nötig. Wie man es aus vorbildlichen Familien kennt, die ein besonders kluges Mitglied haben: Dieses kluge Familienmitglied einer intakten Familie setzt seine Intelligenz nicht als Konkurrenzwaffe gegen die anderen Familienmitglieder ein, sondern stellt sie den anderen Familienmitgliedern für die Lösung ihrer Probleme zur Verfügung.

Andererseits gab und gibt es in menschlichen Gmeinschaften überwiegend Aufgaben zu bewältigen, für die man weder geniale Intelligenz noch Bärenkraft benötigt(e). Im Sinne der Arterhaltung war/ist es in natürlichen Gemeinschaften wichtig, für diese Arbeiten Menschen zur Verfügung zu haben, die weder über geniale Intelligenz noch über Bärenkräfte verfügen: Intelligente Hirne und kräftige Körper sind nämlich Energiefresser, ein Einstein oder ein Klitschko verbrauchen z.B. beim simplen Geschirrspülen per Hand mehr Energie als eine 45 kg Frau mit mittlerer Intelligenz. Einen Klitschko Geschirr spülen zu lassen, wäre etwa so, als würde man mit einem LKW zum Bäcker fahren, um dort die Sonntagsbrötchen für die Familie zu kaufen.

Auch bei anderen sozial organisierten Arten findet man im Grundsatz dieses Prinzip: Für die Gazellenjagd reichen die Löwenweibchen aus, immerhin rund 140 kg schwere Raubtiere, absolut aus. Die bis zu 220 kg schweren männlichen Kraftprotze stellen sich dabei höchstens irgendwo hin, um den Gazellen einen Fluchtweg zu versperren. Geht die Jagd aber auf Großwild, etwa Kaffernbüffel, dann führen die männlichen Kraftprotze den Angriff, bis das Opfer soweit unter Kontrolle ist, dass die Löwinnen mehr oder weniger gefahrlos mitmischen können. Auch bei der Verteidigung gegen rivalisierende Löwen- und Hyänenrudel sind die Löwenmännchen in der ersten Reihe zu finden.

Werden Löwen nicht bedroht, sind sie zudem satt gefressen – dann faulenzen sie. Auch das ein Hinweis darauf, wie wichtig das Energiesparen von der Natur genommen wurde/wird: Hunger war und ist steter Todfeind jedes Individuums in der Natur, und darauf sind Gemeinschaftswesen so eingerichtet, dass die Gesamtsippe die ihr gestellten Aufgaben mit möglichst geringem Energieeinsatz meistern kann. Nach dem Schema lebten westgermanische Stämme zumindest noch vor rund 2.000 Jahren. So berichtet Tacitus u.a., dass gerade die wackersten Krieger der Germanen, die verwegenen Kraftprotze, im normalen Alltag die Faulsten gewesen seien, während die „leichten“ Arbeiten von Frauen, Senioren und heranwachsenden Kindern ausgeführt wurden – von Menschen, die das mit geringerem Energieaufwand tun konnten.

Dieser Zug der menschlichen Natur dürfte auch der Grund dafür sein, dass Frauen üblicherweise fleißiger sind als Männer – eine Voraussetzung dafür, dass die Gemeinschaftsaufgaben energiesparend erledigt werden.

Wer sich diese Dinge vor Augen hält, dem wird klar, dass die sog. „Leistungsgsellschaft“ nicht nur völlig unserer Natur widerspricht, sondern zugleich teuflische Menschenverachtung gegenüber denen bedeutet, die nicht zu den Genies und Kraftprotzen gehören.

In natürlichen Gesellschaften werden alle Menschen gleich geschätzt, wenn sie sich im Rahmen ihrer persönlichen Fähigkeiten mit Liebe für ihre Gemeinschaft einsetzen. Dieses Motivationsprinzip ist der Motivation durch Konkurrenzdruck weit überlegen: Wir alle wissen aus Erfahrung, dass das, was man aus Liebe tut, nicht als Anstrengung/Arbeit empfunden wird. Man tut es gern, freut sich schon bei der Arbeit darauf, denen, die man liebt, eine Freude zu machen.

Anders die Motivation durch Konkurrenzdruck, die den Menschen stresst, ihn Versagensängsten aussetzt und letztlich niemals mit sich selbst zufrieden sein lässt.

Guido Westerwelle und all die anderen, die auf die sog. Leistungsgesellschaft setzen, die den Konkurrenzdruck schüren, betreiben ein teuflisches Spiel mit der Gesellschaft.
Wir müssen davon weg.

Ganz abgesehen davon, dass von Leistungsgerechtigkeit ohnehin keine Rede sein kann: Gudio Westerwelle hat seine Stellung nicht, weil er so gute Politik machte. Er hat sie deshalb, weil er unbeirrt für die Interessen des Großkapitals kämpft. Auch die Bezahlungen anderer Politiker, Wirtschaftsbosse usw. stehen in keinem Verhältnis zu einer objektiv sinnvollen Leistung, sondern erweisen sich bei näherem Hinsehen stets als Korruptionsprämien, letztlich zu verdanken der Macht des Kapitals. Was würde denn mit Angela Merkel, die als eine der mächtigsten Frauen der Welt gehandelt wird, geschehen, wenn sie sich vor den Bundestag stellte, sagte: „Der Kapitalismus ist ein menschenfeindlicher Irrtum. Wir müssen umsteuern!“

Wie lange wäre sie dann noch „mächtig“?

Wir müssen umsteuern. Wir müssen zu dem Bewusstsein zurück, dass jede gewissenhaft gemachte Arbeit gleichen Wertes ist, wir müssen zu einer Gesellschaft zurück, die dem echten Gemeinschaftsgeist gerecht wird, anstatt uns alle in ein letztlich tödliches Windhundrennen zu schicken, einem hölzernen Hasen hinterher, den wir niemals einholen können.

Winfried Sobottka, United Anarchists (aufrufbarer Link)

Impressum: www.winfried.-sobottka.de

Zu schwersten Staatsverbrechen in der BRD, betreffend u.a. Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/14/rechtsanwalte-dr-ralf-neuhaus-und-rudolf-esders-dortmund-schwerverbrecher-oder-winfried-sobottka-im-irrtum/

Weiteres zu Staatsverbrechen in der BRD:

http://www.freegermany.de/index-staatsverbrechen-yeah-merkel.html

Zusätzliche Tags: CVJM Lüdenscheid, CVJM Aurich, CVJM Leer, CVJM Emden

Revolte gegen den platten Neoliberalismus? Guido Westerwelle / Der Tagesspiegel

In Uncategorized on Februar 14, 2010 at 10:48 pm

Dass das Bundesverfassungsgericht den Politikern im Grunde klipp und klar gesagt hat, dass es nicht reiche, die Arbeitslosen zu diffamieren, um die Leistungen an Arbeitslose beliebig zu kürzen, dass vielmehr nachvollziehbar eine der Menschenwürde entsprechende Existenz zu sichern sei, hat dazu geführt, dass der Oberneoliberale der FDP, Guido Westerwelle, Tollwutsanfälle bekam.

Darauf haben verschiedene Medien reagiert, die Bestnote verdient „Der Tagesspiegel“ mit einer kleinen Zitatesammlung:

http://www.tagesspiegel.de/politik/Hartz-IV;art771,3030757

Nun, Heiner Geisler, der Jahrzehnte lang für die falsche Politik kämpfte, ist im letzten Abschnitt seines Lebens erkennbar zur Weisheit gelangt, dabei ist ihm seine Intelligenz wie auch sein bissiger Humor erhalten geblieben. Schade, dass er nicht mehr in der Politik mitmischt, aber vielleicht weiß er ja auch nur nicht,  welcher Partei er sich zuwenden möchte.

Petra Pau hat bündig und knapp gesagt, was zu sagen ist, die übrigen heucheln sich etwas zusammen, unvergessen, dass sie selbst für Hartz-IV gestimmt hatten.

Ich denke, unserer Internetforce wird der Tagesspiegel-Beitrag nicht weniger gefallen als mir, dass er den durchgedrehten Ultrakapitalisten nicht gefällt, ist auch klar….

Winfried Sobottka, United Anarchists

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Guido Westerwelle, FDP Bonn, und der Wahnsinn

In Uncategorized on Februar 14, 2010 at 9:19 pm

https://i0.wp.com/www.winfried-sobottka.de/00-proj/images/westerwelle01.jpg

Guido Westerwelle versteht die Welt nicht mehr!

Da hat er bisher eine Musterkarriere gemacht, indem er nur einen einzigen Satz auswendig sagte, den er dafür aber immer wieder sagte: „Die Marktwirtschaft kann alles am besten von allein, Steuern müssen runter, staatliche Regeln für die Wirtschaft sind Gift.“

Ja, so hat er tatsächlich Karriere gemacht:

Bitte anklicken!

Den unersättlichen Superreichen kam einer wie er gerade recht, um die FDP auf gnadenlosen Ultrakapitalismus zu trimmen. Dabei hat Guido Westerwelle öfter als einmal bewiesen, dass er im atemberaubenden Karriererausch längst den Verstand verloren hatte, so etwa, als er mit dem Spruch: „FDP – die Partei der Besserverdienenden“ probeweise an einen Vorwahlkampfstart ging.

Als öffentliche Unmutsäußerungen von allen Seiten nicht mehr zu überhören waren, wollte Guido Westerwelle das nachträglich ummünzen: „Die Partei der Leistungsträger“, so Westerwelle, sei gemeint gewesen, und damit meine er beispielsweise auch die Krankenschwestern.

Nun gut, die unterbezahlten Krankenschwestern mit den gigantischen Überstundenkonten gehören sicherlich zu den Leistungsträgern, aber als „Besserverdienende“ werden sie sich wohl kaum empfinden können.

Dafür fragt man sich natürlich, warum gerade leistungsfreie Kapitaleinkommen von der FDP vorzugsweise besonders geschont werden – nicht nur von der FDP, sondern natürlich auch von CDU/CSU,  SPD und von den Die Grünen.

Also hatte Westerwelle schlicht und einfach gelogen, wie er immer lügt, wenn er von der Leistungsgesellschaft spricht, in Wahrheit aber alles für die tut, die ihren Reichtum vor allem dem Umstand zu verdanken haben, dass ihnen und den von ihnen beerbten Vorfahren keine Masche zu krumm oder zu schmutzig war und ist.

Ein Spruch, der in doppeltem Sinne zur FDP passte, könnte also heißen: „FDP – die Partei der Kapitalverbrecher“.

Doch nun hat Guido Westerwelle ein riesengroßes Problem: Das Bundesverfassungsgericht verlangt von den Politikern, Hartz-IV Sätze bedarfsgerecht zu berechnen, anstatt sie einfach, wie bisher, aus der Luft zu greifen. Das wird sich vermutlich nicht allzu schnell in Erhöhungen bemerkbar machen, in solchen Dingen spielen die Politiker auf Zeit, aber es schiebt ab sofort all denen einen Riegel vor, die dazu entschlossen waren, die Ausgaben für Hartz-IV nach dem Rasenmäherprinzip zu senken,  denn neue Sätze können nun nicht mehr ohne Bedarfsrechnung auf den Tisch gelegt werden.

Das passt dem Guido Westerwelle gar nicht, denn natürlich hatte er die von ihm geforderten Steuersenkungen durch Schnitte in das Sozialsystem finanzieren wollen, weil anderswo, außer im Rüstungshaushalt, nicht genug zu holen ist. Schnitte in den Rüstungshaushalt kommen aber nicht infrage, weil die Rüstungsbetriebe sehr kapitalintensiv produzieren, dabei Riesengewinne machen, die als Renditen bei den Bestverdienenden hängen bleiben – bei den Marionettenspielern, die Westerwelle und seine FDP tanzen lassen.

Ja, alles hat ein Ende, auch der Umverteilungsmarsch eines hirn- und gewissenlosen Karrieristen.

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Süddeutsche Zeitung, Christine Haderthauer / CSU und der Wahnsinn

In Uncategorized on Februar 13, 2010 at 11:01 pm

Man könnte meinen, in Bayern sei ein Virus aktiv, das den Menschen wahnsinnig mache:  Um nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das eine nachvollziehbare Bedarfsrechnung für Hartz-IV verlangt, den rechnerischen Bedarf  von Hartz-IV Familien nach unten zu drücken, fordert Christine Haderthauer, CSU-Sozialministerin (!!!) in Bayern, jüngere Kinder einer Familie könnten die gebrauchte Kleidung der älteren Geschwister auftragen.

Diese Information serviert die Süddeutsche Zeitung, man mag es nicht glauben, unter der Schlagzeile:

„Haderthauer macht sich für Hartz-IV Kinder stark“

http://www.sueddeutsche.de/Y5638r/3220943/Haderthauer-macht-sich-fuer-Hartz-IV-Kinder-stark.html

Nun gut, dann macht Obama sich für die Taliban stark, Oskar Lafontaine macht sich für den Deutsche Bank Chef Ackermann stark, und die Redaktion der Süddeutschen Zeitung ist nicht verrückt….

http://kritikuss.over-blog.de/article-44887482.html

Zusätzliche Tags:

CVJM Kaufbeuren, CVJM Memmingen, CSU

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