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Neue Serie: Medien betreffend Juan Carlos Bresofsky-Chmelir

In Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, Medien, Uncategorized on August 16, 2009 at 4:18 am

Es ist viel über ihn veröffentlicht, doch es ist auch viel verstreut. Natürlich gibt es Suchmaschinen, natürlich ist vieles von ihm auf mehreren Servern gehostet. Dennoch halte ich es erstens für wichtig, die m.E. Erachtens maßgeblichen Veröffentlichungen über ihn Schritt für Schritt als Kopien im Anarchistenboulevard zu archivieren.

Das schafft einerseits eine zusätzliche Sicherheit vor Datenverlust im Internet, soll andererseits allen anderen helfen, sich schnell einen Überblick verschaffen zu können.

Die systematische Angebot von Medien wird mit dem nächsten Beitrag dieser Serie beginnen. Ich werde zu allen angebotenen Medien eine Kurzbeschreibung anbieten, so dass die zum Teil sehr umfangreichen Texte auf die Schnelle hinsichtlich ihrer Inhalte eingeordnet werden können.

Ich empfehle allen, die sich für Juan Carlos Bresofsky-Chmelir interessieren, alle hier angebotenen Medien selbst zu sichern, auf Rechner und USB-Stick. Zum einen aus Sicherheitsgründen, man weiß nie genau, was passieren wird. Zum anderen auch, weil ich sie für zeithistorische Dokumente von größter Bedeutung halte.

Bei aller Bescheidenheit kann man es mir nicht absprechen, dass ich eine bedeutsame Rolle für die Einigung zunächst der deutschen Anarchistinnen und Anarchisten spielte und auch innerhalb des jetzigen gemeinsamen Vorgehens. Dafür waren und sind bestimmte innere Einstellungen und Fähigkeiten absolut notwendig.

Leute mit diesen Einstellungen und Fähigkeiten sind aus Sicht aller Unrechtsherrscher die gefährlichsten Feinde überhaupt. Dazu ist es nicht notwendig, dass sie Straftaten begehen oder begehen wollen, allein ihr Aufklärungs- und Mobilisierungspotential bestimmen ihre Gefährlichkeit aus Sicht der Herrschenden.

Nicht nur der Psychiatrie-Kritiker Rainer Hackmann, auch der Journalist Fritjof Schultz-Friese, Herausgeber der Bodenseewoche, hat mir wörtlich gesagt, dass ich aus seiner Sicht BRD-Staatsfeind Nr. 1 sei.

Meine Herzensschwestern und -brüder waren, bevor sie sich mit dem Falle des Juan Carlos Bresofsky-Chmelir befasst hatten, nicht besonders davon begeistert, dass ich in einer Lage schwersten Kampfes gegen BRD-Unrecht diesen „Nebenkriegsschauplatz“ ins Auge gefasst hatte.

Sie haben sich kundig gemacht, sind offenbar zu dem selben Ergebnis gekommen wie ich: In Juan Carlos Bresofsky-Chmelir dürfte ein noch deutlich größeres Potential stecken als in mir. Ich sage das ohne Neid, auch das gehört zu den Einstellungen, die mich überhaupt zu einem Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten befähigen: Ich bin, wie jede und jeder, der Beste, wenn ich mein Bestes für die Menschheit gebe. Gibt es welche, die aufgrund ihrer Einstellungen und Fähigkeiten mehr leisten können und leisten als ich, dann freut mich das – denn es kommt ja auch mir zugute. Schließlich bin ich ja ein Teil der Menschheit.

Da der österreichische Staat den Juan Carlos Bresofsky-Chmelir kennt, öffne ich ihm an dieser Stelle nicht die Augen. Aber ich hoffe, dass ich sie manch anderen öffne, die nun erstens begreifen, warum der österreichische Staat ihn mit Isolationshaft fertig macht und ihn im Knast sterben lassen will, die nun zweitens begreifen, wie ernst es uns Anarchistinnen und Anarchisten damit ist, für Juan Carlos Bresofsky-Chmelir zu kämpfen: Er wird bekämpft, weil er für das steht, was auf unsere Fahnen geschrieben ist: Freiheit und Gerechtigkeit, und dafür steht er nach unseren Begriffen wie kein anderer.

Hier die Links zu einigen wichtigen Medien vorab, sie werden noch einmal in der Systematik auftauchen:

Die Wahrheit über ihn und seinen „Ausflug“ aus dem Gefängnis in Begleitung der Gattin eines hohen Staatsbeamten, mir per Email in Form von jpgs zugesandt:

https://anarchistenboulevard.files.wordpress.com/2009/08/chmelir_1.jpg 

https://anarchistenboulevard.files.wordpress.com/2009/08/chmelir_2.jpg

https://anarchistenboulevard.files.wordpress.com/2009/08/chmelir_3.jpg

Zeitungsartikel darüber, dass er aufgrund einer Zeichnung zum Sterben im Knast verurteilt wurde, von Prof. Reinhard Haller, Bodenmais im bayerischen Wald:

https://anarchistenboulevard.files.wordpress.com/2009/08/schlechte-zeichner-bleiben-hinter-gittern-furche.pdf

Kopien der Googleseiten, die es belegen, dass die österrischische Justizministerin aufmerksam gemacht worden sein muss, weil unser offener Brief an sie auf Googleseite 1 stand und steht – für ihren Namen. Die Links auf den Seiten funktionieren wie die Links von echten Googleseiten. Sie können diese Seiten am besten mit dem Internet-Explorer 1:1 auf ihren Rechner kopieren, indem Sie sie aufrufen, dann unter „Datei  speichern unter“ gehen, dann als Format .mht und als Code unicode wählen, dann speichern. Datum und Tageszeit sind im US-Format in den Namen angegeben (a.m. =vormittags, p.m. = nachmittags): 

 

http://www.sexualaufklaerung.at/oesterreich/juan-carlos-bresofsky-chmelir/claudia-bandion-ortner-google-suche-15-august-2009–23-10-p-m.mht 

(Hier hätte es 11-10-p-m heißen müssen…)

Ich bitte alle, diese Dinge tatsächlich zu sichern. Die BRD hat mit mir im Prinzip das Selbe vor, was die Republik Österreich mit Juan Carlos Bresofsky-Chmelir macht.

Winfried Sobottka, United Anarchists