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Posts Tagged ‘Juan Carlos Bresofsky-Chmelir’

Faschistoide Hetze: oneview.de und OnlineZeitung24

In Uncategorized on Dezember 27, 2009 at 12:36 pm

Wer unter dem Suchbegriff JUAN CARLOS BRESOFSKY-CHMELIR googelt, stößt auf Google-Seite #1 derzeit auf einen Doppeleintrag von oneview.de, der verkündet: „Alle Entdeckungen meiner Freunde zum Thema Juan Carlos Bresofsky-Chmelir…“

Nun, über Juan Carlos Bresofsky-Chmelir gibt es aus guten Gründen eine Vielzahl von Beiträgen im Internet, hinweisen möchte ich auf zwei hervorragende Artikelsammlungen mit erklärenden Texten unter:

http://juan-carlos-bresofsky-chmelir.blogspot.com/

und unter:

http://saltinar.blog.de/

Doch oneview.de bietet nur einen einzigen Link unter beiden Einträgen:

http://www.onlinezeitung24.de/article/2131

In dem Beitrag wird keineswegs speziell zu Juan Carlos Bresofsky-Chmelir ausgeführt, sondern ganz generell platt gesagt: Mörder dürfen niemals wieder freikommen, alles andere wäre ungerecht gegenüber ihren Opfern und deren Angehörigen.

So?  Zunächst einmal fragt man sich, warum der Autor, der als Dauerautor unter Alexis Mais in der Onlinezeitung24 schreibt, sich dann nicht entrüstet zu Wort meldet, wenn Polizisten offenbar gemordet haben, aber nicht einmal zur Verantwortung gezogen werden, wie z.B. :

http://rosinaverde.blogspot.com/2009/08/polizeischusse-in-den-rucken-notwehr.html

http://freegermany.de/polizei-hagen/polizei-hagen-tagesspiegel-artikel.html

http://freegermany.de/polizei-hagen/Sterbefaelle-unter-Polizeiaufsicht-Handakte-WebLAWg.htm

Es ist nicht bekannt, dass Alexis Mais solche Fälle jemals aufgegriffen hätte. Bereits das outet ihn als einen Heuchler, der offenbar nur deshalb heuchelt, um allen zu sagen: „Juan Carlos Bresofsky-Chmelir gehört bis zu seinem Tod in den Knast, verdammt noch mal!“ Das wird sowohl von Onliezeitung24 als auch von oneview erkennbar unterstützt.

Dabei ist die Sicht der Dinge platt und entspricht der Sicht der Dinge, die die BILD-Zeitung zum Maßstab bei RAF – Mitgliedern gemacht hat. Motto: „Unter einer kalten Grabesplatte liegt… Und die Angehörigen weinen noch heute…“ Die selbe BILD hatte es nicht beklagt, als der Mörder von Benno Ohnesorg, ein Polizist, in einem langwierigen Schmierenverfahren freigesprochen wurde. Wurde Benno Ohnesorg unter einer beheizten Grabesplatte beerdigt? Hatte er keine Angehörigen, er der knapp 20 war und nichts anderes getan hatte, als friedlich zu demonstrieren, also ein Grundrecht in Anspruch zu nehmen?

Auf der selben verlogen-dürftigen Grundlage baut der Artikel von Alexis Mais, der zweifellos unter Pseudonym auftritt, auch ansonsten: MAn solle die Angehörigen von Mordopfern fragen, wie sie den Täter behandelt wissen wollen.

Ach ja? Und was wäre dann, wenn die Angehörigen durchweg sagten: „Ein Glück, dass sie/er tot ist!“ Natürlich kommt das vor, sei es, weil das Mordopfer ein unerträgliche Ekel war, sei es, weil die Angehörigen psychisch kaputt sind und sich über das schnelle Erbe freuen.

Was also empfiehlt Alexis Mais dann? Freispruch plus Bundesverdienstkreuz für Mörder?

Oneview.de, Onlinezeitung24.de und Alexis Mais geht es eindeutig nicht um Gerechtigkeit, sondern um die Durchsetzung von faschistoidem Denken, das Staatsverbrechen, wie im Falle des Juan Carlos Bresofsky-Chmelir mit allen Mitteln verklärt.

Das als demokratischen Bürgerjournalismus zu verkaufen, ist ein Skandal der Spitzenklasse, ich verweise auch auf folgende Beweissammlung:

http://www.freegermany.de/onlinezeitung24/0-overview.html

Lünen, den 27. Dezember 2009, Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-str. 75, 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

Kurzlink zu diesem Artikel:  http://wp.me/pzW3K-KR

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TOP-WICHTIG betreffend JUAN CARLOS BRESOFSKY-CHMELIR, UNBEDINGT WEITERLEITEN!

In Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, martina, Rosinaverde on Dezember 27, 2009 at 3:15 am

http://wp.me/pzW3K-KL

An Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, Rosinaverde und alle, die es wollen, dass JCBC frei kommt!

Der Schlüssel zur Freiheit des JCBS liegt in PR-gerechter Information über das Haller-Gutachten, denn dieses ist verantwortlich dafür, dass er nicht frei kommt.

Das Gutachten des Dr. Klaus Burtscher scheint Goldes wert zu sein – es macht einen sehr sachlichen und kompetenten Eindruck, doch sein zwangsläufiger Nachteil ist es, dass es im Grunde nur Leute lesen können, die im Lesen wissenschaftlicher Texte geübt sind.

Im Grunde ist eine Transformation der Inhalte des Dr.  Burtscher Gutachtens in journalistische Schreibe nötig, um den Wert des Burtscher Gutachtens ausschöpfen zu können.

Ich gehe davon aus, dass ich als Journalist besser sei als der Wissenschaftler Dr. Burtscher, und ich gehe davon aus, dass ich als Wissenschaftler besser sei als die Journalisten z.B. der „Furche“.

Ich werde einen ziemlichen Batzen Arbeit auf mich nehmen, um die besagte Transformationsarbeit zu leisten, und es ist meine felsenfeste Überzeugung, dass nur das der Hebel sein kann, um JCBC freibekommen zu können.

Entsprechend bitte ich alle, die JCBC in Freiheit sehen wollen, den Gang der Dinge zu verfolgen und vorbereitend Kontakte zu Journalisten zu knüpfen, die aufbauend auf meine Transformationsarbeit dann Öffentlichkeit informieren könnten. Zugleich bitte ich Dr. Klaus Burtscher darum, sich die Ergebnisse meiner Transformationsarbeit am Ende anzusehen, mich auf Fehler hinzuweisen und bei Vorliegen einer nach seinem Urteil fehlerfreien Arbeit meinerseits auch zu bestätigen, dass ich mit anderen Worten das wiedergebe, was er wissenschaftlich beschrieben hat.

Die Ergebnisse meiner Arbeit werden freeware sein, niemand wird ein Honorar zahlen müssen, um sie verwenden zu können. Natürlich werde ich sie auch selbst verwenden, doch das sollte niemanden stören.

Ich habe meine eigene Diplomarbeit mit „Sehr gut“ geschrieben, dennoch muss ich zugeben, dass das Gutachten des Dr. Burtscher für mich nicht durchgehend leicht lesbar ist, weshalb es eben auch wichtig wäre, dass er meine Arbeit am Ende überprüfte. Natürlich bin ich zu arm, um ihn dafür zu bezahlen, aber ich hoffe, dass er für JCBC bereit sein wird, es zu tun, denn seinem Gutachten ist zu entnehmen, dass er es nicht als tolerabel ansieht, was Haller und Justiz mit JCBC gemacht haben und machen.

Ich weiß es nicht, wie lange ich brauchen werde, aber ich denke, dass es Anfang 2010 stehen müsste. Ich werde jeden Tag ein paar Stunden daran arbeiten, und insofern bitte ich darum, dass alle, die JCBC helfen wollen, sich bereit machen.

Hierzu auch:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/zum-dr-brtscher-gutachten-prof-reinhard.html

@ JCBC: Ich werde mein Bestes geben, unsere Hackerinnen und Hacker auch. Ich hoffe, wir werden nicht die Einzigen sein.

Mit herzlichen Grüßen

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

www.winfried-sobottka.de 

www.freegermany.de

www.sexualaufklaerung.at

@ U.A. betreffend Juan Carlos Bresofsky-Chmelir /Haller-Gutachten

In Uncategorized on Dezember 26, 2009 at 10:16 pm

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich habe gerade gekämpft, um das Dr. Burtscher Gutachten betreffend das Prof. Haller-Gutachten betreffend Juan Carlos Bresofsky-Chmelir aus der PDF-Datei in eine Word-Datei hinein zu bekommen, wobei das auch nicht ganz so geworden ist, wie ich das gewollt hatte. Erkläre ich vielleicht ein anderes Mal. 😉

Ich werde mir gleich ein paar entscheidende Seiten ausdrucken und sie mit ins Bett nehmen. Dann werde ich sie entspannt lesen, und dann werde ich Clever & Smart lesen. Morgen früh werde ich die Dr. Burtscher Seiten dann bearbeiten, und morgen irgendwann werde ich die Essenz seiner kritik so niederschreiben, dass sogar KOK Neuberg das verstehen würde, natürlich mit Zitaten und Quellenangaben innerhalb der PDF-Datei, die ich gleich auch hier hochladen werde, weil ich sie mit meinen eingeschränkten Upload-Möglichkeiten wegen ihrer Größe nicht auf die one.com-Domains bekomme.

Es gibt Dinge, vor denen es mir graut, und dazu gehören mir fachlich fremde wissenschaftliche Ausführungen. Aber das ist natürlich andererseits ein Hinweis darauf, wie wichtig es ist, die kritische Essenz dieses Dr.-Burtscher Gutachtens in Normaldeutsch zu präsentieren, denn wenn mir schon davor graut, diese psychologische Kritik zu lesen, dann wird es bestimmt auch viele andere geben, denen es ebenso geht. Also muss ich mich wohl insofern opfern.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka

PDF-Datei Gutachten Dr. Burtscher hochgeladen nach:

https://anarchistenboulevard.files.wordpress.com/2009/12/gutachten-dr-burtscher.pdf

Interview: Zur Lage im Internet

In Uncategorized on Dezember 25, 2009 at 10:32 pm

Interviewer: „Winfried Sobottka, heute vor 22.00 Uhr waren es immerhin schon 125 Besuche auf dem WordPress-Anarchisten-Boulevard, nachdem die Zahlen laut Statistik in den vergangenen Wochen wegen der Suspendierung verständlicherweise sehr niedrig waren. Was bedeutet das für Sie?“

Winfried Sobottka: „Zum einen, dass ich mir sehr ernsthafte Gedanken darüber machen muss, weshalb WP den Blog suspendiert hatte. Ich nehme an, dass Verleumdungen der Gestalt, dass ich antirassistische und antisemitische Hetze betriebe, eine Rolle gespielt haben könnte. Solche falschen Vorwürfe waren auch auf dem Terrorblog sobottka.wordpress.com erhoben worden, natürlich können sie einer Überprüfung nicht stand halten.

Juden sind für uns Anarchisteinnen und Anarchisten Menschen wie alle anderen Menschen auch: Tun sie Böses, sind sie schlechte Menschen, tun sie Gutes, sind sie gute Menschen, und je nachdem gehen wir mit Menschen generell und auch mit Juden speziell um. Antisemitismus und Rassismus sind eindeutig etwas ganz anderes. Dennoch muss man feststellen, dass Irrtümer möglichst klar vermieden werden müssen, denn die offenbar irrtümliche Abschaltung dieses Blogs für mehrere Wochen war natürlich ein Rückschlag für diesen Blog und auch für meine gesamten Internetaktivitäten. Entsprechend sollte ich solchen Irrtümern möglichst wenig Raum bieten, wie das im Einzelnen aussehen wird, darüber muss ich mir noch einige Gedanken machen. Auf der anderen Seite sind über 100 Besuche am ersten Tag nach der Freischaltung auch ein Hinweis darauf, dass ich an diesem Blog weiterhin sehr ernsthaft arbeiten sollte.“

Interviewer: „Nun gibt es derzeit mehrere Hinweise darauf, dass Ihr Erzverleumder und – Stalker im Internet aufgrund diverser Dinge doch darüber nachdenke, dass er bisher zu weit gegangen sei. Spielt das eine Rolle für Ihr weiteres Vorgehen?“

Winfried Sobottka: „Ich würde gern sachlich mit ihm diskutieren, doch das dürfte wohl nicht möglich sein.  Im Falle Mord an Nadine Ostrowski:

http://www.sexualaufklaerung.at/nadine-o/0-overview.html

wird das besonders deutlich, und es ist bezeichnend, dass der Extremverleumder – und Stalker mich seit der Zeit terrorisiert, da ich über den Mord an Nadine Ostrowski systematisch im Internet informiere, und es ist bezeichnend, dass es ihn jedes Mal offensichtlich um den Verstand bringt, wenn ich über diesen Mord an irgendeiner neuen Stelle im Internet informiere. Er ist eindeutig von blinder Wut getrieben, hat mir mehrfach die Vernichtung angedroht – und es kann keinen anderen Grund geben als den, dass ihm meine Informationsarbeit im Mordfalle Nadine O. nicht behagt.

Sachliche Diskussion mit ihm ist mir demnach unmöglich. Aber ich denke schon, dass es der Internetkultur im Allgemeinen gut tue, dass ihm nun ein WP-Blog suspendiert wurde und dass nun Strafanzeigen gegen ihn laufen. Er hatte vielen den Eindruck vermittelt, man dürfe mich beliebig verleumden und beleidigen, das wird noch manchen zum Verhängnis werden. Auf diesem Wege wird sich im Internet etwas Positives bewegen, und daran will ich arbeiten. “

Interviewer: „Sie hatten  viele Sachen angekündigt, die Sie bisher nicht erledigt haben. Ist das vergessen?“

Winfried Sobottka: „Ich werde jedenfalls noch einmal zu Juan Carlos Bresofsky-Chmelir schreiben, und jedenfalls noch einmal zu Matthias Lang Erlangen. In beiden Fällen werden die entscheidenden Tatsachen mit Belegen auf den Tisch kommen und nachvollziehbar bewertet werden. Aktuell bin ich allerdings ziemlich ausgepowert und habe auch ziemlich viel vor der Brust. Ein,  zwei Tage brauche ich noch, um meine Batterien aufzuladen, dann werde ich täglich ein paar Stunden konzentriert arbeiten können. Ich hoffe, den Bericht betreffend JCBC recht schnell fertig zu bekommen, weil das Problem im Grunde sehr kurz und präzise zu fassen und zu belegen ist. Die ganzen Geschichten um JCBC herum sind zwar sehr umfangreich, spielen für die grundsätzliche Bewertung des Handelns der österreichischen Justiz aber im Grunde keine Rolle. Zudem sind darüber viele gute Berichte im Internet zu finden, auf die ich ergänzend zu meinem eigentlichen Beitrag nur zu verlinken brauche. Wenn ich mich morgen entsprechend fühlen sollte, dann mache ich morgen den Artikel über Juan Carlos Bresofski-Chmelir, das müsste ich in zwei Stunden konzentrierter Arbeit schaffen. Jedenfalls noch in diesem Jahr werde ich den Artikel über Matthias Lang Erlangen schreiben. Material habe ich genug auf eigenen Präsenzen gesichert, die meisten Sachen habe ich schon – verstreut auf Einzelbeiträge – gebracht, ich weiß, was ich in etwa schreiben will – und schätze 4 Stunden konzentrierte Arbeit. Die werde ich in den nächsten Tagen wohl auch irgendwie unterbringen.“

Interviewer: „Wollen Sie noch etwas sagen?“

Winfried Sobottka: „Weder die übrigen Anarchistinnen und Anarchisten noch ich haben Juan Carlos Bresofsky-Chmelir oder Matthias Lang Erlangen vergessen, und wir werden sie auch nicht vergessen.  Wir werden dran bleiben.“

Betreffend Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, Prof. Dr. Reinhard Haller und Mg. Dr. Klaus Burtscher

In Uncategorized on November 23, 2009 at 1:20 am

Hallo, Leute!

Ist mir heute erst wirklich aufgefallen, dass die gutachterliche Stellungnahme zum Haller-Gutachten im Falle JCBC  von einer der „scharfen Linken“  (so nannte sich eine von ihnen selbst…) ins Netz gestellt worden war:

http://montevideopaz.files.wordpress.com/2009/09/gutachten-dr-burtscher.pdf

Nicht immer wirklich einfach zu lesen, wenn man die psychologische Terminologie nicht intus hat, aber sicher ist, dass Haller mehrere Kardinalfehler zugleich begangen und sich selbst eindeutig mehrfach widersprochen hat. Das Dumme ist, dass man die gesamte Fehlersubstanz wohl nur recht aufwendig extrahieren und allgemein verständlich belegt darbieten kann. Vermutlich meinen die schmucken Girlies, irgendwer (vermutlich ich) solle das machen….

Also, ganz ehrlich: Für diese egozentrischen Weiber würde ich das nicht machen.  Aber zumindest die dicksten Dinger werde ich wohl für JCBC heraus holen und präsentieren. Was Haller da gemacht ist, ist eine teuflische Sauerei.

Gruß

Winfried Sobottka

 

PS: Antivir hat zwei Trojaner erwischt und in Quarantäne verschoben:

TR/Vaklik.gkl‘ [trojan].

TR/Crypt.XPACK.Gen‘

 

@ United Anarchists / neue Zahlen von freegermany u.a.

In Uncategorized on November 22, 2009 at 5:23 pm

Hallo, Leute!

Heute gab es wieder eine eine freegermany.de-Statistik von one.com. Allmählich scheinen sie die Probleme stückchenweise in den Griff zu bekommen. Vor drei Tagen wurde die Zahl von 50.000 Besuchen in diesem Jahr überschritten:

http://freegermany.de/statistics/november-2009/22/overview.html

Natürlich sind die guten Zahlen in diesem Monat auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, das Medientheater um Thomas Vogel brachte rund 800 zusätzliche Besuche. Zieht man die ab, ist der Monat etwa auf Vormonat-Niveau. Zu berücksichtigen, dass ich auf der Domain fast nichts mehr getan habe. Das wird sich sehr bald wieder ändern.

Doch derzeit bin ich mit ziemlich stupiden Arbeiten befasst, hochladen, in HTML-Code einfügen und irgendetwas drum herum stricken, wie zum Beispiel:

http://freegermany.de/asy/besucher-faking/00-overview.html

Thomas Vogel liegt gründlich am Boden, kreuz und quer platt gefahren von allen Seiten. Solange er sich nicht um 180 Grad dreht, hat er es nicht anders verdient.

Den Gerstl werde ich mir auch noch richtig vornehmen,  andere auch. Sie zielten oder zielen auf meine Zerstörung. Ich werde auf ihre Zerstörung zielen, solange bis sie sich ggf. um 180 Grad drehen. Ich bin nicht an halben Sachen interessiert, und wer mit Mördern kooperiert, der hat, solange er sich nicht wirklich um 180 Grad dreht, auch keine Gnade verdient.

Ein vietnamesischer General sagte vor Jahrzehnten: „Wir müssen alle Soldaten töten, die sie schicken, dann schicken sie keine Soldaten mehr.“

Wir müssen alle im Internet fertig  machen, die es wagen, mit den Mördern gegen uns zu kooperieren. Restlos fertig machen.

@ Juan Carlos Bresofsky-Chmelir: Ihre österreichischen Mädels sind offenbar auf Tauchstation gegangen. Aber wir haben Sie keineswegs vergessen, darauf können Sie sich verlassen.

Gruß

Winfried Sobottka

http://swordbeach.wordpress.com/hello-world

www.sexualaufklaerung.at

 

Warum wir gegen das organisierte Judentum agitieren. 18. Nov. 2009, von Winfried Sobottka, United Anarchists.

In Uncategorized on November 18, 2009 at 10:53 am

http://wp.me/pzW3K-AS

Hallo, Leute!

Die enorme Kriminalität der deutschen Staaten BRD und Österreich konnten wir in vielen Fällen aufzeigen, an dieser Stelle sei lediglich darauf hingewiesen, dass ein Googeln unter FRANK FAHSEL und unter KINDERKLAU und unter JUAN CARLOS BRESOFSKY-CHMELIR erahnen lässt, welchen Umfang und welches Maß an Unmenschlichkeit die Staatskriminalität angenommen hat.

Ziel der Staatskriminalität ist eindeutig eine zunehmende Bevorrechtung eines  bestimmten Teiles der Bevölkerung gegenüber allen anderen, wobei zur politischen Absicherung dieses Kurses die sozialen Grundlagen der Gesellschaft systematisch zerstört werden: Kinder werden nur selten aus Notlagen heraus aus Familien genommen, stattdessen werden Kinder gezielt aus gesunden Sozialbeziehungen gerissen, um die beherrschte Gesellschaft psycho-sozial zu zerschlagen. Das ist nur ein Beispiel, die selbe Tendenz herrscht auf allen Feldern.

Es lässt sich tatsächlich nicht mehr leugnen, dass eine Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Gesellschaft angestrebt wird, in der den einen alles gehört und in der diese sich alles erlauben können, in der den anderen gar nichts gehört und der sie sich gar nichts erlauben können.

Dabei spielt tatsächlich die Verbindung zwischen organisiertem Judentum und organisierten Deutschen, die man nach Lage der Dinge als die Fortsetzung der satanischen Kernorganisation der  Himmler-SS auffassen muss, eine entscheidende Rolle:  Die organisierten Juden geben sich her, um den heutigen deutschen Staaten BRD und Österreich nach außen wie nach innen ungeachtet der tatsächlichen Verhältnisse Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu bescheinigen, und bauen dabei darauf, dass Juden als das hauptsächliche Opfervolk der alten SS diese Rolle besonders glaubhaft spielen können.

Die Hintergründe dieser satanischen Kooperation sind erklärt in:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/13/die-verschworung-organisiertes-judentum-und-ss-satanisten-caritas-ludinghausen-awo-selm-diakonie-senden-marco-witte-soest-marcomedia/

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/14/die-juden-die-lieblinge-des-einzigen-gottes-intelligenter-moralischer-besser-als-alle-anderen/

Es geht hier also nicht um eine Frage rassistischer Natur, sondern darum, dass Menschen, die durchaus auch anders könnten, sich in schlimmster Weise teuflisch verhalten. Wir wollen, dass sie das aufgeben, das wollen wir unbedingt.

Als besonders widerwärtig erscheint es uns zum einen, dass das organisierte Judentum dabei im Grunde mit den Leuten gemeinsame Sache macht, die schrecklichste Morde an Juden, selbst widerwärtigste Morde an jüdischen Kindern verübt haben, dass die organisierten Juden dabei aber noch meinen, sie hätten einen Anspruch auf besondere Achtung durch die Gesellschaft und sie seien doch moralisch besonders hoch zu schätzen.

Leute mit solchen Einstellungen brauchen wir weder in der BRD noch in Österreich, wir brauchen keine hinterhältigen und eitlen Machtmenschen, die das Volk in den Abgrund führen. Uns ist jeder jüdisch stämmige Mensch willkommen, der sich anständig verhält und bereit ist, mit uns gemeinsam im Sinne aller zu wirken. Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, ein Opfer SS-satanischer Willkür in Österreich, ist jüdischer Abstammung und wird von uns hoch geschätzt. Aber Schwerverbrecher am Volke sind wir nicht zu dulden bereit.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists Deutschland

www.freegermany.de

www.sexualaufklaerung.at

Organisiertes Judentum und SS-Satanisten / Chaim Dönnewald / Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, Ulrike Kuklinski, Staatsschutz Polizei Dortmund

In Uncategorized on November 17, 2009 at 11:58 pm

Hallo, Leute!

Es gibt sicherlich mehrere Gründe dafür, dass gestern mit über 400 Aufrufen ein recht guter Tag für diesen Blog war. Besonders hat es mich gefreut, dass folgende Beiträge dieses Blogs auf Interesse stießen:

 https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/13/die-verschworung-organisiertes-judentum-und-ss-satanisten-caritas-ludinghausen-awo-selm-diakonie-senden-marco-witte-soest-marcomedia/

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/14/die-juden-die-lieblinge-des-einzigen-gottes-intelligenter-moralischer-besser-als-alle-anderen/

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/14/united-anarchists-an-charlotte-knobloch-prasidentin-des-zentralrates-der-deutschen-juden-cvjm-potsdam-cvjm-oranienburg-judische-gemeinde-landkreis-barnim/

Denn tatsächlich haben diese Beiträge sehr viel zu tun mit:

http://www.freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/a000-politik-und-wirtschaft-ss-brd.html

http://www.freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/ss-satanismus/ss-satanismus-overwiew.html

http://www.freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/wirtschaft/overview-thyssen-ss-cdu.html

http://www.freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/000-menschenversuche-und-aerzte-im%20dritten-reich.html

http://www.freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/austria/juan-carlos-bresofsky-chmelir/overview.html

Geheimes KZ in Dortmund:

http://www.freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/search-google-seite-01.htm

http://www.freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/search-google-seite-02.htm

Der Bunker, um den es dabei geht, war übrigens die größte unterirdische Anlage des 3. Reiches:

http://freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/bunkerstadt-unter-dortmund.html

Nun, wie den Links oben zu entnehmen ist, haben die Ärzte, die im 3. Reich so begeistert Menschenversuche gemacht haben (in praktisch allen deutschen Krankenhäusern, keineswegs „nur“ in den KZ), nach 1945 als Ärzte weiter gemacht, in den selben Krankenhäusern. Der große Bunker in Dortmund Innenstadt verband schon damals alle wichtigen Gebäude miteinander – und bietet auch heute noch reichlich Platz.

Auch die Dortmunder Gestapo, die kurz vor Einrücken der Amerikaner noch schnell jede Menge Augenzeugen ihrer Verbrechen erschoss, war ab dem 09. Mai 1945 eine demokratische Polizei, die „immer schon dagegen“ gewesen war. Selbst, als man die Mörder des Bittermark-Massakers kannte, geschah ihnen nichts:

http://www.freegermany.de/bunker-nrw/bittermark/bittermark.php.htm

Aber dafür ist es wenigstens verboten, „Sieg heil!“ zu sagen, oder ein Hakenkreuz zu tragen, oder an der Zahl von 6 Millionen ermordeten Juden zu zweifeln, die historisch unbelegt und sogar stark bestritten wird.

Das ist die Moralbasis, auf der die SS-Satanisten von heute mit dem organisierten Judentum von heute kooperieren.

Und hier gibt es noch eine spannende und schöne Geschichte zu lesen, die sehr viel Informationen über den Menschen und die wohl zu erwartenden blutrünstigen Auseinandersetzungen enthält:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Und noch etwas, wovon die Rabbis und die katholischen Priester träumen, mit den gewagtesten Fotos, die man auf einer one.com-Domain findet:

http://www.sexualaufklaerung.at/sm/werbeaussagen-dominas-und-bedeutung.html

Wir werden den Tempel des Gottes zerstören, der in Wahrheit der  Satan ist, und ihn durch den Tempel der höchsten Gottheit ersetzen: Durch den Tempel der Göttin der Schöpfung, der Gerechtigkeit, der Vernunft, der Liebe und des Friedens, und die messianische Botschaft ist:

„Die Menschheit richte sich nach dem, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des für alle offenen und freien Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“

Und ich durfte sie verkünden.

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

PS.: An die Kabbalisten der Juden und der SS-Satanisten: Mir ist es egal, ob Ihr Eure Verschwörungsformeln untereinander abstimmt, bei mir wirken sie sowieso nicht.smiley

@ United Anarchists. Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, Winfried Sobottka, Thomas Vogel Tengen, Israelitische Kultusgemeinde Wien

In Uncategorized on November 14, 2009 at 4:00 am

Hallo, Leute!

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Ich weiß es selbst, dass ich vieles gar nicht und den Rest immer nur spät mitbekomme.  Jedenfalls hört es sich ziemlich vernünftig an, was hier der Charlotte Knobloch und dem ganzen Zentralrat vorgeworfen wird:

Bitte anklicken!

Und noch einmal der Brief an Charlotte Knobloch:

Bitte anklicken!

Es kann uns im Grunde egal sein, ob die Nationalen begreifen, worum es geht, die Vernünftigen unter ihnen werden es begreifen, das wird die Position der Verrückten unter ihnen schwächen. Das prinzipiell Selbe gilt für die Juden, auch unter ihnen gibt es natürlich vernünftige Menschen, die eine gerechte und freie Gesellschaft wollen. Halbjüdische Bastarde haben für Assimilationsgedanken sicherlich eher etwas übrig, wie ja auch masurisch-westfälische Bastarde, als irgendwelche vermeintlich oder tatsächlich reinrassigen Wunderjuden oder Wunderarier, die ihr Leben lang meinten, aufgrund ihrer Abstammung etwas Besonderes zu sein.

Das organisierte Judentum in Deutschland hat in den vergangenen Jahren aufgrund von Zuwanderung stark zugelegt, damit verbunden ist eine Zunahme an Heterogenität, das ist gleichbedeutend mit verbesserten Chancen für einen Wandel innerhalb des organisierten Judentums.

Die vernünftigen unter ihnen haben längst begriffen, dass die SS-Satanisten keineswegs ihre Freunde sind, sie wissen, dass auch unter den offen organisierten Nazis Judenhass nichts Außergewöhnliches ist, sie wären nicht gut beraten, sich auch noch die nichtjüdischen Intellektuellen zu erbitterten Feinden zu machen.

Die korrupten Betonköpfe des organisierten Judentums werden nun zunehmend Druck von allen Seiten bekommen, wir werden sehen, welche Art von Druck notwendig ist. Letztlich werden sie dem Druck nicht Stand  halten, wenn er ständig zunimmt. Brechen sie aus der Phalanx der SS-Satanisten aus, dann ist es mit dem SS-Satanismus bald vorbei. So stelle ich mir das vor, und lege Euch dieses Vorgehen auch für den Fall nahe, dass ich ausfallen sollte. Was wir im Moment machen, passt den SS-Satanisten absolut gar nicht ins Konzept, und natürlich verbinden sie es in erster Linie mit mir.

Gruß

Winfried Sobottka

PS.: Juan Carlos Bresofsky-Chmelir ist natürlich ein vernünftiger Jude. Darum lassen die organisierten Juden ihn ja auch hängen.

@ United Anarchists am 11. November 2009 von Winfried Sobottka / Juan Carlos Bresofsky Chmelir

In Uncategorized on November 11, 2009 at 12:47 pm

Hallo, Leute!

Die Besucherzahlen auf dem Anarchisten Boulevard sind seit gestern rückläufig: gestern waren es 145, bis heute Mittag 45. Das bedeutet im Grunde, dass bestimmte Dinge ein vorübergehendes Interesse zünden, dass es nicht dazu kommt, dass die Interessierten auch nur daran denken, andere zu informieren. Ich zünde permanent Brandstarter, die brennen dann auch, doch wenn sie abgebrannt sind, ist alles vorbei.

Das Netz ist voll mit Beiträgen über Tron – nur in einem einzigen Falle setzte jemand in dieser Sache einen Link auf einen Beitrag von mir. Dabei wurde seine Angst überdeutlich, Motto: „Ich will ja nichts dazu sagen, aber man kann es sich ja einmal ansehen.“ Die SS-Satanisten lachen sich krumm und schief.

Es ist keine Frage, wem diese Mischung aus Angst und dem Gefühl, selbst für nichts zuständig zu sein, weil es doch soviele andere gibt, in die Hände spielt.

Es fehlt nach wie vor daran, dass andere verlinken, es fehlt nach wie vor daran, dass andere eigenständige Diskussionen auf ihren Präsenzen hinsichtlich der brisanten Themen führen. Die SS-Satanisten verstehen das Signal so:  „Wir brauchen nur Sobottka zu erledigen, und schon haben wir perfekte Ruhe. Und Sobottka können wir mit absoluter Willkür erledigen, das wird niemanden zu irgendetwas bewegen.“

Ihr seid alle Idioten, denn diese Zusammenhänge erkläre ich Euch seit mindestens zwei Jahren, ohne dass Ihr sie begreift. Sollten Sie mich eliminieren, dann habt Ihr nicht weniger Schuld daran als Dr. Plandor. Und dann könnt Ihr Euch ja überlegen, wie es weitergehen soll.

Erfreulich ist, dass der offene Pressedienst Premiumpresse.de ein professionelles Niveau erreicht hat und offenbar nicht zensiert, solange Dinge nicht rechtlich zu beanstanden sind. Das kann ein  Meilenstein sein, aber nur, wenn er insofern auch genutzt wird. Natürlich werde ich ihn nutzen, doch wenn ich nun die Arbeit projektieren sollte, die ich am liebsten unmittelbar in diverse Projekte stecken würde, die mir so ganz spontan einfallen, dann würde ich zu Stundenaufwänden kommen, die ich in absehbarer Zeit gar nicht unterbringen kann.

Andererseits lässt sich feststellen, dass meine Postings unter News4Press und unter twoday.net  offenbar nicht mehr den Weg in die SE finden, das heißt, die SS-Satanisten sind am Ball.

Womblog ist vor den SS-Satanisten zu Kreuze gekrochen, Nexem sucht Autoren, ich habe sie angeschrieben, erhalte keine Antwort. So sieht das aus: Alle spielen das Spiel der SS-Satanisten mit, abgesehen von Premiumpresse, die sich damit selbst einem viel größeren Risiko aussetzen, als wenn der Mut verbreitet wäre.

Claus Plantiko sagte mir neulich, wenn erst einmal eine Organisation mutig Dampf machte, dann würden Millionen auf den Zug springen. Zumindest so ähnlich ist es auch. Natürlich will in solchen Lagen keiner gern der Erste sein. Das habe ich auf mich genommen. Doch ich kann nicht außerdem noch der Zweite, der Dritte, …., der n-te sein, solange, bis sich alle anderen sagen: „Wunderschön! Jetzt gehe ich gar kein Risiko mehr ein, wenn ich meinen Heldenmut beweise, ach, was bin ich doch clever und toll!“

Sie morden sowieso, und zwar alle, die sie für überzeugte Anarchistinnen und Anarchisten halten, wenn sie es nach ihrer Überzeugung so machen können, dass es nicht auffällt. Nadine Ostrowski hatte mich nicht unterstützt, Philipp J. auch nicht, Matthias Lang auch nicht. Was Ihr alle habt, ist die Fiktion von Sicherheit, mehr nicht.

Gruß

Winfried Sobottka