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Warnung vor Marco Witte, Fa. Marcomedia, SOEST, Teil 1

In Uncategorized on Januar 2, 2010 at 5:05 am

Seit September 2006 kläre ich im Internet darüber auf, dass Polizei und Justiz in einem schrecklichen Mordfall, verübt im August 2006 an der 15-jährigen Nadine Ostrowski, eindeutig falsch spielen, um die wahren Mörderinnen und deren Hintermänner zu schützen, dabei soweit gingen, letztlich einen Unschuldigen auf der Basis verfälschter beweismittel zu verurteilen:

http://sexualaufklaerung.at/nadine-o/0-overview.html

und

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/die-funf-morderinnen-der-nadine.html

Seitdem werde ich im Internet mit beispiellosen Verleumdungs- und Terrorkampagnen verfolgt, siehe z. B.:

http://winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/00.html

aber auch mit unglaublicher Willkürjustiz, siehe z.B.:

http://www.freegermany.de/index-lyndian.html

und mit kriminellem Terror der der Staatsschutz Polizei Dortmund, siehe zum Beispiel:

http://www.sexualaufklaerung.at/index-juli-september-2009.html

Ganz offensichtlich dienen diese kriminellen Machenschaften dazu, mich mundtot zu machen.

Im Jahre 2007 hat Marco Witte, Fa. Marcomedia in Soest, sich nach Angaben von Alvar Freude, Inhaber von odem.org, in dessen Forum daran beteiligt, indem Beiträge, die falsch unter meinem Namen gesetzt waren und irrsinnige und perverse Inhalte hatten, über  Marco Wittes Internetverbindung gepostet worden waren:

http://winfried-sobottka.de/marco-witte/screenshots/00-overview.html

Nun, gegen Marco Witte war Strafanzeige von mir gestellt. Da die Dortmunder Staatsschutz Polizei am 07. 12. 2007 mein komplettes EDV-Equipement und alle Dokumente, die sie bekommen konnten, im Zuge rechtswidrigen Vorgehens beschlagnahmten, konnte ich diese Dinge nicht mehr verfolgen.

Das war der Staatsanwaltschaft Dortmund offensichtlich klar, sie tat einfach gar nichts mehr in der Sache (und in anderen Sachen).

So fragt man sich natürlich: In welche Beziehungen ist Marco Witte verquickt, wenn er zu Gunsten von Mädchenmördern an schmutzigen Verleumdungskampagnen im Internet mitwirkt? In welche Beziehungen ist die Staatsanwaltschaft Dortmund verquickt, wenn sie darüber schütz6end ihre Hände hält?

Diese Fragen sind durchaus auch für Kunden von Marcomedia nicht unwichtig: Wenn Marco Witte Beziehungen zu Kreisen hat, die morden, für diese Kreise auch unter dem Schutz der Justiz selbst kriminell handelt, so muss man wohl annehmen, dass die Daten sener Kunden nicht sicher sein dürften, sobald entsprechende Kreise ein Interesse an diesen Daten haben.

Insofern kann nur dringend davon abgeraten werden, sich von Marcomedia eine Firmensoftware erstellen zu lassen.

Dipl. Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

Die Verschwörung: Organisiertes Judentum und SS-Satanisten. Caritas Lüdinghausen, AWO Selm, Diakonie Senden, Marco Witte Soest, Marcomedia

In Uncategorized on November 13, 2009 at 5:00 pm

Es ist historische Tatsache, dass diverse HSSPF (Höchste SS- und Polizeiführer) und sogar Himmler selbst in den letzten Monaten vor der Kapitulation des 3. Reiches sehr bemüht waren, einen Ausgleich mit den Juden herbeizuführen.

Hitler sah das anders, wusste auch nichts von entsprechenden Bemühungen. Adolf Eichmann sah das auch anders, weshalb die Israelis wohl lieber ihn als Mengele haben wollten:

http://www.sueddeutsche.de/politik/832/308774/text/

Es fällt auf, dass der Mossad sich ansonsten nicht besonders mühte, alte SS-Schurken einzufangen, dass weder Israel noch der Zentralrat der Juden in Deutschland rebellierten, als Hans Maria Globke als heimlicher Kanzler operierte und dafür sorgte, dass alte SS-Schurken auf breiter Front in höchsten Staatsstellen landeten:

http://www.wdr.de/tv/wdr-dok/sendungsbeitraege/2009/0420/0420.jsp
Die Garantien, die Merkel für Israel ausgesprochen hat („bedingungslose Unterstützung“), sind tatsächlich einzigartig auf der Welt und nur vor dem Hintergrund verständlich, dass da zwei auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen sind.

Dass die SS nicht hätte heimlich weitermachen können, ohne die organisierten Juden als Mitverschwörer an der Seite zu haben, dürfte allen sonnenklar sein. Vielleicht ist es nicht allen sonnenklar, warum die organisierten Juden ab 45 nicht ohne die SS konnten.

Meines Erachtens hat nicht wirtschaftliche und politische Macht den Ausschlag gegeben, sondern etwas anderes: Wissen der SS. Die SS hielt die Juden für konkurrierende Herrenmenschen, wusste, welchen Einfluss sie weltweit hatten und wieweit sie es in Deutschland bis 1933 gebracht hatten. Das imponierte der SS sicherlich. Zudem wusste die SS, dass das organisierte Judentum viel älter war als jede deutsche Dynastie. Die SS hatte zweifellos ein enormes Interesse daran, so viel wie möglich über das organisierte Judentum zu erfahren.

Zugleich hatte sie Millionen von Juden in ihren Händen, die sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit beliebig „befragen“ konnte, inklusive Folter und Hirnwäsche. Unter diesen Umständen ist es praktisch sicher, dass die SS sehr tiefe und umfassende Kenntnisse über all das erwarb, was das organisierte Judentum nach Außen geheim hielt und hält. Mit diesem Wissen hätte die SS das organisierte Judentum gegenüber der Weltöffentlichkeit so sehr entlarven und entblößen können, dass möglicherweise weltweit Pogrome gegen Juden die Folge gewesen wären, jedenfalls das schmutzige Verschwörungsspiel der Juden zu Ende gewesen wäre.

So kam es zum Schulterschluss zweier konkurrierender geheimer „Herrenmenschen“-Organisationen, obwohl sie sich gegenseitig hassten und hassen wie die Pest: Beide hatten und haben es in der Hand, den jeweils anderen mit schlimmsten Folgen für ihn auffliegen zu lassen.

Wer sich den folgenden Beitrag durchliest, sich dabei vor Augen hält, dass die Juden in Weimar tatsächlich im Durchschnitt deutlich besser dastanden als die Nichtjuden, dem geht ein Lichtlein auf, warum es später hieß: „Kauft nicht bei Juden!“ Das ist keine Rechtfertigung für Verbrechen an Juden, erklärt aber damals vorhandene Wut:

http://cdu-propaganda.blog.de/2009/11/01/verschwoerung-lohnt-teil-7288944/

Winfried Sobottka

Hier geht es zum Verbrechen an Matthias Lang, Erlangen:

http://www.premiumpresse.de/justizsenatorin-gisela-von-der-aue-spd-berlin-und-der-unheimliche-tod-des-matthias-lang-erlangen-in-der-jva-ploetzensee-ploetzensee-PR619463.html