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Die Verbrennung des Wortes in der BRD / Die Bücherverbrennung im 3. Reich

In Uncategorized on Februar 11, 2010 at 4:27 am

Interviewer: „Winfried Sobottka, so schnell können Ferien vorbei sein?“

Winfried Sobottka: „Ich weiß es noch nicht wirklich. Readers Edition hat mit Verzögerung einen Kommentar geschaltet, den ich zu dem von mir geschriebenen Artikel über Eva Herman und Bodo Ramelow geschrieben hatte. Das könnte ein positives Zeichen sein.“

Interviewer: „Warum denken Sie ernsthaft darüber nach, alles hin zu schmeißen?“

Winfried Sobottka: „Weil im Internet das Wort verbrannt wird, wie im 3. Reich die Bücher verbrannt wurden. Ohne, dass jemand sich darüber öffentlich beschwerte. Es gab Leute, die machten eine Riesenwelle, weil dem Claus Plantiko mit schmutzigen Mitteln die Berufsausübung verboten wurde. Das war und ist ohne Zweifel angemessen. Doch es gibt niemanden, den es zu stören scheint, wenn man mir die Äußerung des Wortes abschneidet, oder auch anderen, die sich mit Dingen befassen, die das System und die Wurzeln seiner Existenz entlarven. Das ist für mich unfassbar und nimmt mir und allen anderen  jede sinnvolle Möglichkeit, durch demokratische Rede dem Unrecht des Systems entgegen zu wirken.

Es ist das Selbe wie die Bücherverbrennung im 3. Reich, und der eindeutig vom Staat zumindest gedeckte, wenn nicht gar betriebene Terror im Internet  gegen mich:

http://www.winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/00.html

http://www.winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-overview.html

ist von dem Terror des „Stürmer“ gegen kritische Köpfe nicht mehr um einen Zentimeter entfernt, siehe auch:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/14/onlinezeitung24-de-agiert-mit-nazi-methoden/

Wenn ich es dann noch mit erlebe, wie sich sämtliche deutsche Internetplattformen, sofern sie nicht gar zu den Agenten von Staat und Kapital gehören,   zu bereitwilligsten Arschkriechern dieser Verbrennung des Wortes machen, dann ist es doch klar, dass mir die Lust abhanden kommt. Womblog, Blog.de usw. – Arschkriecher derer, die das Wort verbrennen.“

Interviewer: „Sie sind auf alle sauer?“

Winfried Sobottka: „Wie sollte es anders sein, wenn alle das Spiel mitmachen, zumindest niemand es wagt, zu sagen: „Hört mal, so nicht! Wir wollen keine Bücherverbrennung und keine Verbrennung des Wortes!“

Interviewer: „Es werden heute keine Bücher mehr verbrannt…“

Winfried Sobottka: „Es findet heute eine andere Form der Bücherverbrennung statt. Wirklich systemkritische Bücher, die sich mit der Gegenwart auseinandersetzen, werden heute erst gar nicht gedruckt.“

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Zusätzliche Tags: Claus Plantiko, Die Linke Gera, CDU Lünen, Onlinezeitung24

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Onlinezeitung24.de agiert mit Nazi-Methoden

In Uncategorized on Januar 14, 2010 at 8:11 pm

Dass ich staatskritische Beiträge veröffentlichte, die der BRD schwerste Verbrechen vorwarfen, führte zu Beleidigungen, Verleumdungen und zu meiner Sperre als Schreiber unter onlinezeitung24.de , siehe:

http://www.freegermany.de/onlinezeitung24/onlinezeitung24-rene-thurow-kathrin-thurow.html

Mittlerweile geriert sich die Onlinezeitung24 in Sachen meiner Person wie der „Stürmer“ des Julius Streicher in Sachen Judenhetze.

Abgesehen davon, dass man mir falsch und ohne jeden Beleg andichtet, ich hätte Internet-User mit Mord bedroht, ich sei pädophil u.ä., verwendet man Dokumente der Schmierenjustiz und der Schmierenpsychiatrie, die ich zwar selbst veröffentlicht habe, allerdings nicht ohne sachlich zu erklären, inwiefern dort gelogen und tendenziös gewertet wird. Natürlich – meine Kritiken veröffentlicht die Onlinezeitung24 nicht, präsentiert stattdessen eine Anklageschrift, die nachweislich schwere Falschbeschuldigungen enthält, als reine Wahrheit usw.

Doch das ist nicht alles, der Dauerschreiber der Onlinezeitung24, Chaim, hat zum Beispiel geschrieben:

„Solche Parasiten wie W.S. sind das Geschwür des Jahrhunderts.“

Screenshot, Bild nach Aufruf durch Anklicken vergrößern:

http://www.winfried-sobottka.de/online-zeitung24/koenig-spam/jpgs/chaim-05-jan-2010-parasiten-wie-ws.jpg

Dabei ist anhand des vorausgehenden Hetz-Artikels einwandfrei klar, wer „W.S.“ ist: Ich, Winfried Sobottka.

„Solche kranken stalker und mobber wie W.S. gehören

a. an den Pranger

b. in die Psychiatrie oder in den Knast“

Screenshot, Bild nach Aufruf durch Anklicken vergrößern:

http://www.winfried-sobottka.de/online-zeitung24/koenig-spam/jpgs/chaim-08-jan-2010.jpg

Ferner:

„Der muß echt ganz dringend in Sicherungsverwahrung.“

Screenshot, Bild nach Aufruf durch Anklicken vergrößern:

http://www.winfried-sobottka.de/online-zeitung24/koenig-spam/jpgs/gewissen-u-chaim-10-u-11-jan-2010.jpg

Das vor dem Hintergrund, dass ich niemandem ein Haar gekrümmt habe, niemanden bedroht habe, im Gegensatz zur Onlinezeitung24 niemanden verleumdet habe.

Was Chaim noch fehlen lässt, ist der Aufruf, der „gesunde Volkeszorn“ solle sich gegen mich wenden, wer mir von hinten einen Stein gegen den Kopf schlage, der sei ein Volkesheld.

Die Onlinezeitung24 erklärt, sie sei dem Pressecodex verpflichtet.

Die Wahrheit ist die, dass sie eindeutig die Linie des verbrecherischen Staatsschutzes vertritt, sich offenbar auch sehr sicher fühlt, Staatskritiker beliebig verleumden und terrorisieren zu dürfen, sich sicher fühlt, in solchen Fällen die Staatsanwaltschaften auf ihrer Seite zu haben.

Man sollte einen Bogen um diese perverse Drecks-Präsenz des Rene Thurow, Weißenfels, machen.

Winfried Sobottka, United Anarchists

www.winfried-sobottka.de

Faschistoide Hetze: oneview.de und OnlineZeitung24

In Uncategorized on Dezember 27, 2009 at 12:36 pm

Wer unter dem Suchbegriff JUAN CARLOS BRESOFSKY-CHMELIR googelt, stößt auf Google-Seite #1 derzeit auf einen Doppeleintrag von oneview.de, der verkündet: „Alle Entdeckungen meiner Freunde zum Thema Juan Carlos Bresofsky-Chmelir…“

Nun, über Juan Carlos Bresofsky-Chmelir gibt es aus guten Gründen eine Vielzahl von Beiträgen im Internet, hinweisen möchte ich auf zwei hervorragende Artikelsammlungen mit erklärenden Texten unter:

http://juan-carlos-bresofsky-chmelir.blogspot.com/

und unter:

http://saltinar.blog.de/

Doch oneview.de bietet nur einen einzigen Link unter beiden Einträgen:

http://www.onlinezeitung24.de/article/2131

In dem Beitrag wird keineswegs speziell zu Juan Carlos Bresofsky-Chmelir ausgeführt, sondern ganz generell platt gesagt: Mörder dürfen niemals wieder freikommen, alles andere wäre ungerecht gegenüber ihren Opfern und deren Angehörigen.

So?  Zunächst einmal fragt man sich, warum der Autor, der als Dauerautor unter Alexis Mais in der Onlinezeitung24 schreibt, sich dann nicht entrüstet zu Wort meldet, wenn Polizisten offenbar gemordet haben, aber nicht einmal zur Verantwortung gezogen werden, wie z.B. :

http://rosinaverde.blogspot.com/2009/08/polizeischusse-in-den-rucken-notwehr.html

http://freegermany.de/polizei-hagen/polizei-hagen-tagesspiegel-artikel.html

http://freegermany.de/polizei-hagen/Sterbefaelle-unter-Polizeiaufsicht-Handakte-WebLAWg.htm

Es ist nicht bekannt, dass Alexis Mais solche Fälle jemals aufgegriffen hätte. Bereits das outet ihn als einen Heuchler, der offenbar nur deshalb heuchelt, um allen zu sagen: „Juan Carlos Bresofsky-Chmelir gehört bis zu seinem Tod in den Knast, verdammt noch mal!“ Das wird sowohl von Onliezeitung24 als auch von oneview erkennbar unterstützt.

Dabei ist die Sicht der Dinge platt und entspricht der Sicht der Dinge, die die BILD-Zeitung zum Maßstab bei RAF – Mitgliedern gemacht hat. Motto: „Unter einer kalten Grabesplatte liegt… Und die Angehörigen weinen noch heute…“ Die selbe BILD hatte es nicht beklagt, als der Mörder von Benno Ohnesorg, ein Polizist, in einem langwierigen Schmierenverfahren freigesprochen wurde. Wurde Benno Ohnesorg unter einer beheizten Grabesplatte beerdigt? Hatte er keine Angehörigen, er der knapp 20 war und nichts anderes getan hatte, als friedlich zu demonstrieren, also ein Grundrecht in Anspruch zu nehmen?

Auf der selben verlogen-dürftigen Grundlage baut der Artikel von Alexis Mais, der zweifellos unter Pseudonym auftritt, auch ansonsten: MAn solle die Angehörigen von Mordopfern fragen, wie sie den Täter behandelt wissen wollen.

Ach ja? Und was wäre dann, wenn die Angehörigen durchweg sagten: „Ein Glück, dass sie/er tot ist!“ Natürlich kommt das vor, sei es, weil das Mordopfer ein unerträgliche Ekel war, sei es, weil die Angehörigen psychisch kaputt sind und sich über das schnelle Erbe freuen.

Was also empfiehlt Alexis Mais dann? Freispruch plus Bundesverdienstkreuz für Mörder?

Oneview.de, Onlinezeitung24.de und Alexis Mais geht es eindeutig nicht um Gerechtigkeit, sondern um die Durchsetzung von faschistoidem Denken, das Staatsverbrechen, wie im Falle des Juan Carlos Bresofsky-Chmelir mit allen Mitteln verklärt.

Das als demokratischen Bürgerjournalismus zu verkaufen, ist ein Skandal der Spitzenklasse, ich verweise auch auf folgende Beweissammlung:

http://www.freegermany.de/onlinezeitung24/0-overview.html

Lünen, den 27. Dezember 2009, Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-str. 75, 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

Kurzlink zu diesem Artikel:  http://wp.me/pzW3K-KR

Zu früh gefreut….. OnlineZeitung24, Denis Wisotzki, Dr. Roggenwallner, Staatsschutz Polizei Dortmund

In Uncategorized on November 25, 2009 at 12:42 pm

Hallo, Leute!

Nach meinen üblen Erfahrungen mit deutschen Hostern hatte ich natürlich das Schlimmste befürchtet gehabt, als der Anarchisten Boulevard vom Netz war. Offenbar sind die U.S.A. aber nicht Deutschland, offenbar ist WordPress nicht Blog.de, jedenfalls hatten sich so einige zu früh gefreut, vor allem natürlich Agenten der SS-Satanisten, die meine Entlarvungsarbeit im Internet fürchten, wozu sie auch beste Gründe haben.

Die beiden Kommentare im obersten Bild sind übrigens im Trash des Utah-Beach´s Blog gelandet, geschrieben auf meine Meldung von der Sperrung des Anarchisten-Boulevard vor zwei Tagen:

Ich weiß ja, dass es denen nicht passt, dass ich Polizei- und Justizverbrechen aufdecke, dass ich Politiker als Verbrecher entlarve, dass ich aufwändig betriebene Staatsschutz-Foren platzen lasse und die Betreiber im Internet öffentlich an den Pranger stelle, dabei sehr gut von anarchistischen Hackerinnen und Hackern unterstützt werde.

Meine Mutter hat immer gesagt: „Nichts ist so fein gesponnen, dass die Wahrheit nicht kommet doch ans Licht.“

Ein Lehrer stritt sich, als ich in der 10. Klasse war, eine Unterrichtsstunde lang mit mir, behauptete, ich hätte absolut keine Chancen, die Versetzung oder gar das Abitur zu schaffen. Ich sagte ihm, er wisse gar nicht, wovon er rede. Das „Mangelhaft“ war zu der Zeit meine Standardnote, in Mathe stand ich „ungenügend“.  Knapp mehr als ein halbes Jahr später erzählte er in einer anderen Klasse von meinem Fall, zu dem Zeitpunkt traute er mir sogar ein Glanzabitur zu (was ich nicht erfüllte).

Die erste Diplomarbeit hatte ich aus Krankheitsgründen nicht fertig bekommen, bei der zweiten hatte ich zeitlich so geschludert, dass ich sie im letzten Moment zusammenschustern musste – ich fiel durch. Von mehreren Seiten hörte ich, dass es niemand geben sollte, der die Diplomarbeit im dritten Anlauf noch geschafft hätte. Ich bekam für die dritte Diplomarbeit eine „Eins“.

Im Fache Unternehmensrechnung musste ich die Diplomklausur bei einem Prof. schreiben, der Leistung physikalisch definierte: Arbeit pro Zeiteinheit. Bis dahin hatte niemand eine Klausur bei ihm bestanden, der nicht mindestens 50% der erreichbaren Punkte hatte, egal, wie schlecht die Klausur ausgefallen war. Als ich dran war, stellte er sein Aufgabenschema völlig auf den Kopf, es war schier unmöglich, alles in der verfügbaren Zeit zu bearbeiten. Nachdem ich die Klausur abgegeben hatte, konnte ich mir ausrechnen, dass ich höchstens 45% der Punkte hatte. Für mich war klar: Durchgefallen in UR. Das sagte ich einem meiner Kommilitonen, er lachte mich an und sagte: „Warte erst einmal ab, einmal ist immer das erste Mal!“

Es war das erste Mal. Mit einem „Befriedigend“ lag ich sogar noch im besten Drittel.

Warum ich das alles hier schreibe? Weil ich es lustig finde, welche dahergelaufenen Kretins es doch meinen, sie könnten mir den Mut nehmen.

Gruß

Winfried Sobottka, United Anarchists

Entlarvungsstories: Thomas Vogel Tengen / Natascha Kampusch, Onlinezeitung24 / René Thurow

In Uncategorized on November 25, 2009 at 2:34 am

Interviewer: „Winfried Sobottka, es wird in den kommenden zwei Wochen zu markanten Enthüllungsstories kommen?“

Winfried Sobottka: „Manche werden das so sehen, aber eigentlich ist schon alles enthüllt, nur noch nicht allen ins Bewusstsein gerückt.“

Interviewer: „Was haben Sie zum Fall Thomas Vogel Tengen / Natascha Kampusch zu sagen?“

Winfried Sobottka:“Dass man sehr naiv sein muss, um anzunehmen, dass Thomas Vogel hochkarätiges Beweismaterial im Falle Kampusch, für das diverse Medien eine Menge Geld gezahlt hätten, jahrelang zu Hause bunkern würde, bis eine Delegation Polizisten vorbei kommt und ihm die Bude durchsucht. Das Medieninteresse nach der Hausdurchsuchung bei Vogel war gigantisch – es kann kein Zweifel daran bestehen, dass größere Printmedien eine Menge Geld für das Beweismaterial gezahlt hätten, das Vogel gehabt zu haben behauptet. Stellen Sie sich eine Blitzmeldung vor: „Morgen exklusiv in der BILD: „Beweise dafür, dass im Falle Natascha Kampusch alles ganz anders war!““  Die Bild hätte das mindestens eine Woche lang ausgelutscht, Material plus Vogels-exklusiv Story wären ihr mindestens 50.000 Euros wert gewesen. Leichter hätte Vogel soviel  Geld nicht verdienen können, und nachweislich tut er doch so einiges, um an das Geld anderer Leute zu kommen.“

Interviewer: „Haben Sie noch mehr in der Sache zu bieten?“

Winfried Sobottka: „Nichts, was jedem anderen nicht auch auffallen müsste: Das sog. Verlies-Foto spielt die Hauptrolle, und Vogel ist nicht jemand, der etwas zurückhält, womit er meint, glänzen zu können. Warum hat er es niemals einem Journalisten gezeigt? Weiterhin hätte er es doch sofort besser beschrieben – die Behauptung, Natascha Kampusch habe auf dem Bild geschlafen, schob Vogel erst nach, als Natascha Kampusch erklärt hatte, sie könne sich nicht erinnern. Drittens muss auch Vogel so klug sein, solche leicht duplizierbaren wichtigen Beweise mehrfach und auch so zu sichern, dass ihm immer noch ein Exemplar bliebe, selbst wenn sein eigenes Haus abbrennen würde. Zuletzt wurde auch von den Medien öffentlich stark bezweifelt, dass  Thomas Vogel über die behaupteten Beweise tatsächlich verfüge. Wäre ich an seiner Stelle gewesen, hätte ich zudem die Beweise gehabt, dann hätte ich sie spätestens zu dem Zeitpunkt Medienvertretern vorgelegt, um öffentlich meine Ehre zu verteidigen. Thomas Vogel tat das nicht. All das spricht klar dafür, dass Vogel sich alles nur aus den Fingern gesaugt hat.“

Interviewer: „Wann wird es amtliche Gewissheit geben?“

Winfried Sobottka: „Der zuständige Oberstaatsanwalt will in den nächsten 14 Tagen auf einer Pressekonferenz erklären, was die Sichtung des beschlagnahmten Materials ergeben habe.“

Interviewer: „Was sagen Sie zum Fall Kampusch?“

Winfried Sobottka: „Natascha Kampusch wirkt auf den Fotos  eindeutig weiblich selbstbewusst. Frauen, die jahrelang sexuell unterdrückt wurden, schauen ganz anders aus dem Gesicht. An der Stelle teile ich die Auffassung von Thomas Vogel, dass Priklopil sie geliebt haben muss wie verrückt. Er hätte vermutlich alles dafür getan, dass sie ihn auch geliebt hätte.“

Interviewer: „Er soll sie misshandelt haben…“

Winfried Sobottka: „Weil sie ihn nicht liebte, das dürfte sein Problem gewesen sein. Ich glaube auch nicht, dass er sich umbrachte, weil er die Strafe als solche fürchtete, sondern deshalb, weil ihm klar war, dass er Natascha Kampusch für immer verloren hatte. Das spricht jedenfalls dagegen, dass Natascha Kampusch von einem Ring entführt wurde, denn organisierte Kinder- und Frauenentführer verlieben sich nicht in ihre Opfer, sie machen ihre Opfer sexuell abhängig oder bringen sie um…“

Interviewer: „Kein guter Ausgang in der Sache für Thomas Vogel?“

Winfried Sobottka: „Thomas Vogel hat in mehreren Sachen so hoch gepokert, als hätte er einen Royal Flush, während er in Wahrheit nichts auf der Hand hatte. Dabei war er oft sehr gemein zu Leuten, die es wirklich nicht verdient hatten. Für ihn wäre es das Beste, nun alle Karten offen zu legen, sich ehrlich zu entschuldigen und sich um Wiedergutmachung zu bemühen. Er hat sich sehr niederträchtig u.a. an einer Frau vergangen, die bei den Anarchistinnen und Anarchisten viel, viel  höher im Kurs steht als ich und die Jahrzehnte der Tortur hinter sich hatte. Das haben die Anarchistinnen und Anarchisten nicht vergessen,  und das wollen sie auch nicht einfach so vergessen. Thomas Vogel sollte sich schnell besinnen, wahre Bereitschaft zur Wiedergutmachung zu beweisen, sonst wird er bald von allen Seiten zugleich überrollt werden.“

Interviewer: „Was wollen die Anarchistinnen und Anarchisten von Vogel?“

Winfried Sobottka: „Sie wollen, dass er erklärt, in wessen Auftrag er auf Brigitte Mohnhaupt herumgetrampelt ist und Anarchistinnen und Anarchisten ausspitzeln wollte, und was er dafür bekommen habe.“

Interviewer: „Was ist mit OnlineZeitung24 und René Thurow?“

Winfried Sobottka: „Nach vorliegenden Beweisen kann kein Zweifel daran bestehen, dass OnlineZeitung24 ein mieses Projekt des Staatsschutzes und/oder des Kapitals ist, höchstwahrscheinlich auch zur Bespitzelung kritischen Potentials, jedenfalls zum Abwürgen von ernst zu nehmender Staats- und Gesellschaftskritik. René Thurow ist nach Lage der Dinge ein Agent, der mit äußerst schmutzigen Mitteln arbeitet.  Die Beweise konnte ich leider nicht unter WordPress speichern, weil WordPress ein Abspeichern von Dateien im .mht – Format (1:1 Kopien unter Internetexplorer) nicht anbietet. Die Story  dazu werde ich im Anarchisten Boulevard veröffentlichen, die Beweise kann man sich jetzt schon ansehen (mit Internetexplorer) oder auch herunterladen (mit allen Browsern):

http://freegermany.de/onlinezeitung24/0-overview.html

@ United Anarchists / neue Zahlen von freegermany u.a.

In Uncategorized on November 22, 2009 at 5:23 pm

Hallo, Leute!

Heute gab es wieder eine eine freegermany.de-Statistik von one.com. Allmählich scheinen sie die Probleme stückchenweise in den Griff zu bekommen. Vor drei Tagen wurde die Zahl von 50.000 Besuchen in diesem Jahr überschritten:

http://freegermany.de/statistics/november-2009/22/overview.html

Natürlich sind die guten Zahlen in diesem Monat auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, das Medientheater um Thomas Vogel brachte rund 800 zusätzliche Besuche. Zieht man die ab, ist der Monat etwa auf Vormonat-Niveau. Zu berücksichtigen, dass ich auf der Domain fast nichts mehr getan habe. Das wird sich sehr bald wieder ändern.

Doch derzeit bin ich mit ziemlich stupiden Arbeiten befasst, hochladen, in HTML-Code einfügen und irgendetwas drum herum stricken, wie zum Beispiel:

http://freegermany.de/asy/besucher-faking/00-overview.html

Thomas Vogel liegt gründlich am Boden, kreuz und quer platt gefahren von allen Seiten. Solange er sich nicht um 180 Grad dreht, hat er es nicht anders verdient.

Den Gerstl werde ich mir auch noch richtig vornehmen,  andere auch. Sie zielten oder zielen auf meine Zerstörung. Ich werde auf ihre Zerstörung zielen, solange bis sie sich ggf. um 180 Grad drehen. Ich bin nicht an halben Sachen interessiert, und wer mit Mördern kooperiert, der hat, solange er sich nicht wirklich um 180 Grad dreht, auch keine Gnade verdient.

Ein vietnamesischer General sagte vor Jahrzehnten: „Wir müssen alle Soldaten töten, die sie schicken, dann schicken sie keine Soldaten mehr.“

Wir müssen alle im Internet fertig  machen, die es wagen, mit den Mördern gegen uns zu kooperieren. Restlos fertig machen.

@ Juan Carlos Bresofsky-Chmelir: Ihre österreichischen Mädels sind offenbar auf Tauchstation gegangen. Aber wir haben Sie keineswegs vergessen, darauf können Sie sich verlassen.

Gruß

Winfried Sobottka

http://swordbeach.wordpress.com/hello-world

www.sexualaufklaerung.at

 

Ingo Wolf, FDP Aachen, wir wollen keine SS-Polizei!!! Jürgen Roth, Netzwerk Weiße Rose, Beatrice von Weizsäcker, Onlinezeitung24, mein parteibuch

In Uncategorized on November 2, 2009 at 8:18 am

Zum Originalbeitrag mit aufrufbaren LINKS: http://wp.me/pzW3K-nV

klein-02

Hallo, Ingo Wolf!

Bisher sind Sie im Vergleich zur NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (Googeln!) noch geschont worden, obwohl Sie sicherlich nicht weniger Schuld an grässlichsten Staatsverbrechen tragen, wie z.B. Grauensmord an einem 15-jährigen Mädchen und Verurteilung eines objektiv Unschuldigen deswegen, um die wahren Mörderinnen und deren Hintermänner zu decken:

http://swordbeach.wordpress.com

http://swordbeach.wordpress.com/hello-world

http://winfriedsobottka.twoday.net/stories/unvollstaendige-schwarzliste-polizei-hagen/

http://www.antifa-netzwerk.de/2009/09/21/die-polizei-mein-freund-dir-helf-ich

http://freegermany.de/polizei-dortmund/linke-gegen-polizei/demo-gegen-polizeipraesidenten-hans-schulze.htm

Ich selbst kann auch Lieder von Ihrer Gestapo- /SS-Polizei singen, Ingo Wolf:

http://sexualaufklaerung.at/index-juli-september-2009.html

Wir finden das nicht lustig, überhaupt nicht.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, United Anarchists

http://swordbeach.wordpress.com

www.freegermany.de

Hier wird erklärt, wie Sex und Liebe zusammenhängen und warum es bei Naturvölkern nur treue und erfüllende Ehen, aber keine Sexualverbrechen und keinen Liebeskummer gibt:

www.sexualaufklaerung.at

Onlinezeitung24 hat schweren Imageverlust erlitten.

In Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, onlinezeitung24 on August 20, 2009 at 1:27 pm

Weil es derzeit tatsächlich Wichtigeres zu tun gibt, habe ich die Endabrechnung mit der Onlinezeitung24 und ihrem Herausgeber René Thurow noch nicht fertig bzw. noch gar nicht begonnen.

Doch die ehrlichen Stammleser haben im Zuge der dort zwischen mir und den Staatsschützern geführten Auseinandersetzungen und im Zuge der Zensur und Verleumdungen durch René Thurow  ganz offensichtlich begriffen, welch schmutziges Spiel von der onlinezeitung24 in Wahrheit gespielt wird.

So hat René Thurow sich veranlasst gesehen, nachdem er mir mitgeteilt hatte, er werde keine Kommentare mehr von mir veröffentlichen, seine pro-Staatsschutzschreiber unter „Chaim“, „Leser“ usw. weiterhin Schmutz und Lüge über mich ausschütten zu lassen, hat zu dem Zwecke sogar den Kommentarstrang zu dem inhaltlich gelöschten Artikelrumpf  „Konzept des friedlichen Widerstandes“ wieder freigegeben.

Die Reaktionen der ehrlichen Leser waren aber nicht die, die René Thurow und der Staatsschutz sich wohl erhofft hatten.

Nun hat er die Kommentarsetzung für jenen Kommentarstrang abgestellt und einen langen Artikel geschrieben, in dem er sich und seine onlinezeitung24 zu rechtfertigen versucht. Die Reaktionen sind nicht die, die er sich gewünscht hatte: Staatsschützer „wie Chaim“ loben ihn und seine onlinezeitung24, ansonsten bleiben positive Reaktionen bisher aus.

Man kann davon ausgehen, dass René Thurow auch an den aktuellen Hitzahlen ablesen können wird, dass die Leser nicht so doof sind, wie er es bisher meinte. Es gibt Dinge, die erledigen sich von sich selbst.

Neues über Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, 16. August 2009

In Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, onlinezeitung24 on August 16, 2009 at 3:08 am

Interessant zu lesen und für das Verstehen der Person des Juan Carlos Bresofsky-Chmelir sehr wichtig ist ein Beitrag, der unter pressemitteilung. ws veröffentlicht und von premiumpresse.de übernommen wurde. Der Beitrag stellt in kurzen Zügen, beginnend mit der Kindheit des Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, sein Leben und das Geschehen in seiner Haft dar, ein wirlich sehr guter und dasbei kurz gefasster Überblick, der auch seine Motivation sehr gut deutlich macht:

http://www.premiumpresse.de/zorro-der-modernen-welt–PR541944.html

Weiterhin ist zu sagen, dass unter onlinezeitung24.de zu dem Artikel „Interview mit Bresofsky-Chmelir“ erstens wiederum deutlich wird, dass Staatsschützer ihre schmutzigen Finger in alle politisch brisanten Internet-Diskussionen tauchen, aber auch, dass das zunehmend mehr Leuten auffällt, denen auch allmählich der Kragen platzt.

Hier der Link dorthin und auch drei Beispiele:

http://www.onlinezeitung24.de/article/2111/cpage2#comments

Hellena Zitter

am 14.08.2009 21:41:52 Link

Der Herr Alex Mais ist der richtige Spießbürgertip,der nicht verstehen will,das der Staat Menschen oft so behandelt und misshandelt,das diese das Vertrauen zur Gesellschaft verlieren und am Rande der Gesellschaft überleben müssen. Daraus entstehen oft Rebellen und Revoluzzer,die Bewegung hineinbringen in unseren erstarrten und teils schon dekadenten staatlichen strukturen. Die Nazis waren auch einmal ein Staat und haben vor den Augen blinder Bürger gemordet. Bresofsky-Chmelir ist ein Rebell geworden, um der staatliche Willkür aufzuzeigen und auf noch existierenden Nazis-Methoden aufmerksam zu machen.

Er mag Straftaten begangen haben, aber warum soll er im Gefängnis sterben, während für die Nazimörders sogar die Entlassung aus humanitären Gründen zur Geltung kam. Auch Christian Klar und Brigitte Monhaupt haben mehrfach gemordet und sind heute frei Bürger. Also,legen Sie ein wenig mehr Tiefe in ihrem Kommentar, Herr Alex Mais.

Sandra Lantesar

am 14.08.2009 22:48:21 Link

Ich habe auch die Geschichte seiner Flucht gelesen und finde seine Schilderungen durchaus Schlüssig und glaubwürdig. Was die sexuellen Vorlieben angeht,so ist er ehrlicher als manch ein anderer. Ich glaube,das dieser Fall die Männer-Fantasie sehr emotionalisiert und sie die Sache nicht so sachlich beurteilen können. Welch ein Mann hat nicht schon davon geträumt mit einer Frau im Walde zu sein und seine sexuelle Fantasie auszuleben. Also von dieser Sicht darf die Angelegenheit nicht beurteilen, sondern sein Leben in Österreich als Ganzes beurteilen,das ihn so ein fatales Leben und Schicksal bescherte.

Hans Prechtl

am 15.08.2009 18:17:21 Link

an „Leser“.

Es würde mich nicht wundern,wenn Sie ein Beamter wären. Genauso ist ihr Schreibstil.

Übrigens,Sie sprechen hier nur von Pistolen und Messern. Unter anderem von Kaffeehausbesuche mit der Gattin des Politikers verlieren Sie auffälligerweise kein Wort. Warum hat sie da nicht um Hilfe geschrien oder zu flüchten versucht inmitten von Gästen und Angestellten. Die Sache ist in jeder Hinsicht sehr Subspekt und die Justiz hat nichts zur Aufklärung beigetragen, sondern ganz schön vertuscht und das ist höchst verdächtigt und spricht für Bresofsky-Chmelr. Sie picken sich nur einigen Dinge heraus und man merkt, wie Sie gegen den Häftling emotionalisieren wollen. Da steckt bei Ihnen was dahinter!

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Nun, meine Herzensschwestern und Herzensbrüder der Gemeinschaft United Anarchists kennen seit Jahren eine Standardaussage von mir: „Was wir bisher an Mobilisierung erreicht haben, ist einerseits viel weniger, als dass ich mich damit zufrieden fühlen könnte, andererseits ist es viel mehr, als dass die SS-Satanisten sich damit noch zufrieden fühlen könnten.“

Das gilt nicht nur für das von uns erreichte – natürlich entwickeln sich Dinge auch ohne uns, und unseren genauen Anteil wird man niemals solide feststellen können. Uns interessiert das auch nicht besonders, wir wollen bestimmte Ergebnisse, alles andere interessiert uns weniger.

Vielleicht erzielen die ekelerregenden Vorgehensweisen der Staatsschützer in der öffentlichen Internetdiskussion eine stärkere Wirkung als unsere Appelle, auch diese Ansicht habe ich schon sehr oft zum Ausdruck gebracht.

Was man von  René Thurow, dem Herausgeber der Onlinezeitung24,  halten mag, der mich beleidigende und verleumdende Kommentare von „Chaim“ und „Leser“ noch zuließ, nachdem er erklärt hatte, Kommentare von mir werde er nicht mehr schalten – das mögen alle für sich selbst entscheiden.  Dieses „saubere Früchtchen“ und seine Onlinezeitung24 werde ich mir sehr bald und deutlich vornehmen. Die notwendigen Beweismittel sind, in Form von .mht-Dateien, bereits auf einem Server in Dänemark.

In Zeiten grassierender Arbeitslosigkeit zwei Tipps: Tipp 1: Der Staatsschutz nimmt auch unterbelichtete Naturen als Spitzel und Agenten. Tipp 2: Uns Leuten von United Anarchists macht niemand ein „X“ für ein „U“ vor, und für uns sind Spitzel- und Agententätigkeiten für einen verbrecherischen Staat keine anständigen Broterwerbe.

Neues zum Fall Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, Offener Brief an seine Frau und ihn

In Juan Carlos Bresofsky-Chmelir on August 14, 2009 at 10:48 pm

Es gibt zwei Sorten von Leuten, die wirklich jede Internetverbindung überwachen, die ich herstelle: Erstens der deutsche Staatsschutz, zweitens unsere wundervollen Hackerinnen und Hacker.

So haben meine Herzensschwestern und -brüder auch im Detail mitbekommen, was unter onlinezeitung24.de ablief, auch, was ich dort zum Fall Bresofsky-Chmelir zu sagen hatte. Und auch, dass abgesehen von Unsinn nichts zurück kam.

So haben sie erkannt, dass er ohne unsere Hilfe wohl jedenfalls im Gefängnis sterben werde, sie haben erkannt, welches Leid die Situation für Frau Bresofsky-Chmelir und für Juan Carlos Bresofsky-Chmelir bedeutet. Und sie fühlen mit diesen beiden, und sie wissen, dass es mir ebenso geht.

Wir sind derzeit im Kampf gegen alles Unrecht in der BRD, was das heißt, müsste jeder und jedem klar sein: Unsere Kapazitäten sind knapp. Dennoch haben unsere Hackerinnen und Hacker sich entschieden, auch im Falle Bresofsky-Chmelir zu kämpfen.

Ein zweiter offener Brief an das Ehepaar Bresofsky-Chmelir belegt das und erklärt weiteres:

http://sexualaufklaerung.at/oesterreich/juan-carlos-bresofsky-chmelir/offener-brief-an-juan-carlos-bresofsky-chmelir-14-august-2009.html

Ich bitte noch einmal dringend darum, dass sich Helfer im Falle Bresofsky-Chmelir mit mir in Verbindung setzen, und ich bitte ebenso dringend darum, dass die Inhalte unserer offenen Briefe an ihn an seine Frau und ihn weitergeleitet werden.

Juan Carlos Bresofsky-Chmelir wird unter Garantie im Gefängnis sterben, wenn wir ihm nicht helfen können. Und wie gut wir im helfen können, hängt davon ab, ob andere bereit sind, mit uns zu kooperieren.

Wir können das Mögliche möglich machen, für uns ist vieles möglich, was andere für unmöglich halten. Wir machen Dinge, die manche für Zauberei halten. Aber wir können nicht zaubern.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

PS.: Hier geht zu dem ersten offenen Brief an das Ehepaar Bresofsky-Chmelir:

http://sexualaufklaerung.at/oesterreich/juan-carlos-bresofsky-chmelir/offener-brief-an-juan-carlos-bresofsky-chmelir-07-august-2009.html