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Posts Tagged ‘United Anarchists’

Stellungnahme von Winfried sobottka zu den Kommentaren zum Eva-Herman-Artikel

In Uncategorized on Februar 10, 2010 at 2:36 pm

Da Readers Edition meine Kommentare vollständig unterdrückt, hoffe ich, über diesen Track-Back Stellung nehmen zu können:

1. Es ist egal, um wieviel % das weibliche Hirn kleiner oder größerv ist als das männliche. Ich hatte in einer Publikation eine Zahl übernommen, die ich irgendwann irgendwo gelesen hatte, ohne sie zu überprüfen. Wichtig ist nur, dass beide gleichermaßen intelligent sind, aber unterschiedlich denken, in ergänzender Weise, so dass man das unbedingt berücksichtigen muss, siehe:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/10/readers-edition-schrage-moderation-von-kommentaren/

2. Es ist absolut richtig, dass wir kein Problem der Unter- sondern der Überbevölkerung haben. Von den Ausbeutern der geselslchaft gewollt, denn die brauchen ein Heer von Arbeitslosen im Elend, um die Geselslchaft zu versklaven. Insofern teilen wir Anarchistinnen und Anarchisten die Vorstellung von Eva Herman nicht, dass wir mehr Geburten brauchten, sondern vertreten sogar die gegenteilige Ansicht.

3. Das von uns propagierte und dem Naturschema entsprechende Konzept hat erkennbar nichts damit zu tun, dass wir die Rolle der Frau darin sehen, nur niedere Arbeiten (Kochtopf) auszuführen. Ganz im Ggenteil: Wir wollen das letzte Wort der vernünftigen und gerechten unter den Frauen in allem, so dass man keineswegs sagen kann, dass wir Frauen als Dummchen betrachten. Wer die von uns insofern erhobene Forderungweit durchdenkt, kommt auch dahinter, dass wir uns keine einzige Wissenschaft vorstellen können, die optimale Ergebnisse OHNE ANGEMESSNE BETEILIGUNG VON FRAUEN produziert.

4. Das Challenger-Unglüpck hätte es nach meiner festen Überzeugung nicht gegeben, wenn Challenger von gercht und vernünftig eingestellten Ingenieurinnen gewartet worden wäre. Wäre ich ein Astronaut, würde man mich fragen, ob ich lieber in Rakte stiege, die von Ingenieuren oder von Ingeneurinnen gewartet würde, dann wäre meine Antwort klar: Von Ingeneurinnen, denn die machen keine halben Sachen.

5. Die Art mancher Kommentare zu meinem Artikel macht überdeutlich, dass ein wahrhaft brisantes Thema mit Schmutz bekämpft werden soll. Ich denke, das dürften alle selbst bemerken.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

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Konventionelle Kinderkrippen zerstören den Menschen/ Eva Herman, Bodo Ramelow, Die Linke Thüringen, Volksbegehren Familienpolitik

In Uncategorized on Februar 9, 2010 at 10:29 pm

Das größte Verbrechen der DDR fand nicht in Bautzen statt, obwohl es dort schon schrecklich zuging. Das größte Verbrechen der DDR fand an den Kindern statt, durch Entwurzelung der Kinder aus Familienverbänden, im Sinne der Ausbeutung ihrer Eltern durch eine angeblich menschenfreundliche und nichtkapitalistische Wirtschaft.

An dieser Stelle übertrafen die angeblichen Kommunisten, die in Wahrheit rotlackierte Faschisten waren, selbst die ausbeutungswütigen Kapitalisten im Westen. Das Herausreißen von Kleinstkindern aus Familienverbänden brachten ansonsten bisher nur die Nazis fertig, Stichwort Lebensborn.

Die Folgen dieses Vorgehens sind unermeßliche Sozialisationsschäden, derer die Opfer sich zumeist nicht einmal bewusst sind. Natürlich meinen die Meisten von ihnen, sie seien ganz „normal“. Nun, Adolf Hitler hat sich auch für psychisch gesund gehalten, Charles Manson ebenfalls, und Josef Ackermann, Ursula von der Leyen, Wolfgang Schäuble und Joschka Fischer usw. halten sich auch für psychisch völlig gesund. Demnach besagt es nichts, dass die Opfer der Krippenpolitik heute nicht Sturm laufen.

Dafür findet man in manchen ex-DDR-Tiefkühltruhen tiefgefrorene Säuglinge, dafür halten selbst Arbeitslose in der ex-DDR es für selbstverständlich, sich ihrer Kleinkinder möglichst täglich für mehrere Stunden per Krippen zu entledigen.

Eva Herman hat Recht, indem sie sagt, dass das ein Kampf gegen Naturgesetze sei: Der Mensch ist seit Jahrmillionen auf ein Aufwachsen in permanenter Nähe zur Mutter eingestellt, fehlt diese Nähe, dann hat das traumatische Folgen für das Kind. So werden tatsächlich Sozialkrüppel herangezogen, selbst die organische Entwicklung des frühkindlichen Hirnes wird dadurch beeinträchtigt.

Mithin lehnen wir, United Anarchists, die Einrichtung von Frühkrippen gänzlich ab, solange nicht sichergestellt ist, dass die Mütter der Kinder in die Krippenarbeit soweit einbezogen werden, dass jedes Kind stets in der Nähe seiner Mutter ist.

Das ist für uns kein Punkt der Verhandlungsfähigkeit, das ist für uns auch kein Punkt, an dem wir vorbeisehen könnten: In der Reihe der politischen Verbrechen rangiert die Zerstörung gesunder Familienstrukturen aus unserer Sicht auf Platz 1. Für uns kann es daher nicht belanglos sein, wenn eine Partei sich diesem Ziele verschreibt. Unabhängig davon, welche Positionen eine Partei ansonsten vertreten mag, steht sie mit dieser Zielsetzung bereits auf der Seite unserer politischen Feinde.

Wir Anarchistinnen und Anarchisten fordern auch eine bessere Familienpolitik. Wir fordern auch die Einrichtung von Krippen, denn natürlich müssen Kinder zur gesunden Sozialisation in Kindergruppen spielen und lernen.

Für uns ist es aber unverzichtbar, dies mit der Nähe zu den Müttern zu verbinden, wir wollen daher Krippen unter Beteiligung der Mütter und wenn möglich auch der Großmütter, die allen Beteiligten sinnvolle Betätigungsmöglichkeiten bieten. Mütter müssen nicht permanent mit ihren Kindern beschäftigt sein, sie können dabei arbeiten oder sich fortbilden. Es reicht, wenn ihre Kinder wissen: „Die Mama ist da, ich kann jederzeit zu ihr hin!“

Wir brauchen also völlig neue, am Naturschema orientierte Modelle, nicht ein menschenfeindliches Verwahrsystem, das sich nach dem Bedarf einer kapitalistischen oder rot-faschistischen Wirtschaft ausrichtet.

1. Wir fordern die Bürgerinnen und Bürger Thüringens auf, sich nicht dem Volksbegehren anzuschließen.

2. Wir fordern Bodo Ramelow und Die Linke Thüringen auf, die Naturgesetze zu achten und einer gesunden Sozialisation von Menschen die höchste politische Priorität einzuräumen.

Die von Eva Herman vorgebrachten Vorbehalte und Gedanken sind äußerst ernst zu nehmen:

http://www.eva-herman.de/microsite/familienpolitik/kinderkrippen.html

Wir Anarchistinnen und Anarchisten erwarten gerade von Bodo Ramelow, dessen Ansichten wir in vielen Punkten sehr schätzen und den wir für einen der klügsten, wenn nicht für den klügsten Politiker Deutschlands halten, dass er sich auch mit dem Thema Kindererziehung sachgerecht auseinandersetzt und sich diesbezüglich für menschliche Lösungen einsetzt.

Bodo Ramelow, Ihr Einsatz für die hirnlosen und Kinder verachtenden Krippen enttäuscht uns. In Ihnen steckt viel mehr, als dass Sie solche Dinge, wenngleich in der „linken“ ex-DDR-Szene als „moderne Errungenschaft“ gefeiert, aus machtpolitischen Gründen forcieren sollten. Natürlich ist das „Gegenmodell“ der CDU unzureichend, doch was verdammt noch mal hindert Sie, Lanzen zu brechen?

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Bessere Familienpolitik – EVA Herman, Bodo Ramelow, CDU LÜNEN, United Anarchists

In Uncategorized on Februar 9, 2010 at 12:25 pm

Interviewer: „Winfried Sobottka, Sie wollen im Namen von United Anarchists eine Initiative „Bessere Familienpolitik“ starten. Dürfen Sie das?“

Winfried Sobottka: „Ich darf alles, was einwandfrei den Zielen von United Anarchists entspricht und ihrer Durchsetzung förderlich ist. Wenn diese Dinge unzweifelhaft klar sind, habe ich unsere Gemeinschaft United Anarchists sicher hinter meinem Tun, ohne sie vorher fragen zu müssen:

http://www.freegermany.de/anarchie-united-anarchists.html

Man nennt so etwas konkludentes Einverständnis, wie ich eine Frau ja auch nicht fragen muss, ob ich ihr eine Tür, durch die sie gehen will, öffnen dürfe.

Unsere Ansichten bzgl. Eva Herman und Bodo Ramelow sind klar formuliert,  unsere Ansichten betreffend gesundes Sozialleben auch, insofern kann es innerhalb unserer Gemeinschaft keine inhaltlichen Differenzen geben.“

Interviewer: „Sie haben sich äußerst positiv über Eva Herman und Bodo Ramelow geäußert, die Hackerinnen und Hacker von United Anarchists haben diese Äußerungen bestätigt. Im Falle von Bodo Ramelow u.a durch einen fulminanten Einsatz vor den Wahlen in Thüringen, der die Googleseiten der Thüringer Parteien sehr weitgehend dominierte, im Falle Eva Hermans nun durch einen Artikel, den Sie gleich doppelt gesetzt haben, u.a. hier:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/08/die-wundervolle-neue-eva-herman-und-der-bodo-ramelow-die-linke-thuringen-die-linke-erfurt/

Aktuell ist das Blogposting auf Nr. 1 unter den Blogbeiträgen für EVA HERMAN, der gleichlautende Pressmap-Artikel auf Google-Seite 1 für EVA HERMAN. Wer gefällt Ihnen besser, Eva Herman oder Bodo Ramelow?

Winfried Sobottka: „Ebensogut könnte man fragen: „Was gefällt Ihnen an einem Verbrennungsmotor besser,  die Kurbelwelle oder die Kolben des Motors?“  Tatsache ist, dass beide offenkundig auf das Selbe zielen, nämlich auf eine gerechte und vernünftige Gesellschaft, in der den Frauen die wichtige Rolle zukommt, für die die Natur das weibliche Hirn entwickelt hat. Tatsache ist aber auch, dass beide zum jetzigen Zeitpunkt kein umfassendes Patentrezept vorlegen können, dass beide noch in der Pioniersphase stehen.

Wir halten es für wichtig, dass beide die Augen und Ohren offenhalten, dass beide Seiten bereit sind, auf das zu sehen, was die andere Seite meint, so dass eine ideale Ergänzung beider Seiten möglich ist. Zudem ist nicht zu vergessen, dass auch wir, United Anarchists, viele Sachen über gesundes Sozialleben veröffentlicht haben, wohinter eine Menge an ernst zu nehmender Forschungsarbeit steckt: Auswertung empirischer Daten und Erfahrungen, Analyse von krankhaftem Sexualverhalten, Stichwort SM, nicht zuletzt aber anthropologische Forschung, die ausgehend von den Fakten in natürlichen Lebensgemeinschaften deren notwendige Sozialmuster modellhaft entwickelte.“

Interviewer: „Können Sie für letzteres ein Beispiel geben, das alle verstehen können?“

Winfried Sobottka: „Wer bedenkt, dass es in natürlichen Lebensgemeinschaften über Millionen von Jahren auf festen Zusammenhalt ankam, dem wird zum Beispiel klar, dass Frau und Mann erfüllende Monogamie der Normalfall in Ehen gewesen sein muss. Schließlich wissen wir aus heutiger Zeit, dass Eifersucht tödlichen Hass bewirken kann, der Menschen bis hin zu Morden treiben kann. Hätte es in natürlichen Gemeinschaften also Frauen oder Männer gegeben, die sich an den Ehepartnern anderer vergriffen hätten, dann wäre es mit dem lebensnotwendigen sozialen Zusammenhalt vorbei gewesen. Sichere Treue erreicht man aber nicht über Vorschriften, sondern nur über absolut erfüllende Liebesbeziehungen. Also müssen solche erfüllenden und absolut treuen Liebesbeziehungen in natürlichen Gmeinschaften der Normalfall gewesen sein, was übrigens auch von Tacitus bestätigt wird, der ursprünglich lebende Stämme der Westgermanen beschreibt.“

Interviewer: „Worauf soll Ihre Initiative hinwirken?“

Winfried Sobottka: „Auf einen gedanklichen Austausch unter allen, die das richtige im Grundsatz wollen. Wenn Eva Herman an irgendeiner Stelle die bessere Erkenntnis hat als Bodo Ramelow, dann muss Bodo Ramelow diese Erkenntnis wahrnehmen können und sich mit ihr auseinandersetzen, umgekehrt gilt das Selbe. Zudem wollen wir natürlich auch, dass Vorschläge und Vorbehalte von uns wahrgenommen werden, dass Leute wie Eva Herman und Bodo Ramelow sich auch die Mühe machen, ernsthaft über das nachzudenken, was wir zu sagen haben. “

Interviewer: „Gibt es einen akuten Anlass?“

Winfried Sobottka: „Mehrere. Der akut wichtigste ist der, dass es beste Gründe gibt, das Modell der Kinderkrippen in der jetzigen Form entschieden abzulehnen. An der Stelle ist Eva Herman sehr nahe bei uns, Bodo Ramelow hingegen nicht, er sieht die Kinderkrippen als wahres Plus der Familienpolitik. Wir sind überzeugt, an der Stelle die Patentlösung anbieten zu können, die  die Nähe der Mütter zu den Kindern garantiere, was wir für unverzichtbar halten, zugleich aber  auch die Sozialisation der Kinder in Kindergruppen ermögliche und es den Müttern erlaube, zu arbeiten oder sich fortzubilden.“

Interviewer: „Sie haben betreffend Kinderkrippen die eierlegende Wollmilchsau zu bieten? Hört sich das nicht überaus arrogant an?“

Winfried Sobottka: „Nicht, wenn ich die Entwicklerin dieses Modells nenne und darauf verweise, dass es über Millionen von Jahren erprobt ist: Die einen mögen sagen, die Natur habe das Modell entwickelt, was jede Wissenschaftlerin und jeden Wissenschaftler überzeugen kann, ich sage, die Göttin der Schöpfung habe es entwickelt.“

Interviewer: „Die Anarchistinnen und Anarchisten ordnen der Wiedereinführung der biologischen Hochzeit des Menschen, die gegenseitige Liebe und Treue garantiert (Googeln: SEXUALSCHEMA), eine außerordentlich wichtige politische Rolle zu. Gilt das auch für Ihr Krippenmodell?

Winfried Sobottka: „Ganz genau so, und ich bin überzeugt, dass unsere Internetforce das auch ganz genau so einordnen wird.“

Interviewer: „Dann wird es an Eva Herman und Bodo Ramelow nicht vorbeigehen können?“

Winfried Sobottka: „Höchstens, wenn sie jeden Kontakt mit dem Internet vermeiden. Natürlich werde ich sie auch per Emails informieren.“

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Wichtiger Hinweis an United Anarchists, Jugendamt Rüsselsheim, Yvonne Elsen

In Uncategorized on Februar 4, 2010 at 11:44 pm

Liebe Schwestern und Brüder!

Die Frau, die die folgende Seite betreibt:

http://www.ejsservice.de/index.html

war mit einem farbigen US-Amerikaner verheiratet, der bei einem Autounfall tödlich verunglückte. Der Mann war einer der Entwickler von XP gewesen, scheint ein echter Crack gewesen zu sein.

Sie war schwanger, als er tödlich verunglückte. Das Kind, ein Junge, ist heute sieben und außergewöhnlich intelligent. Das Jugendamt hat ihr das Kind geraubt, die Umstände (mir liegt Anwaltskorrespondenz vor) sind eindeutig völlig rechtswidrig.

Ich habe der Frau gesagt, dass uns solche Sachen absolut gar nicht gefielen, dass wir außerdem nichts für Rassismus übrig hätten und dass wir uns sehr gut mit EDV-Cracks, auch mit toten, identifizieren könnten.

Hier die drei Seiten des Schriftsatzes ihrer Rechtsanwältin, zwei Namen und Adressen sind ausgeschnitten:

Leute, was die Nachbarin trieb/treibt, sieht mir sehr satanisch aus. Dass sie von den Behörden dabei offenbar unterstützt statt eingeschränkt wird, sieht noch satanischer aus.

Ich denke, Ihr werdet Euch anhand der HP und des anwaltlichen Schriftsatzes bereits ein gewisses Urteil machen können.

Die Frau spricht fließend englisch,  und ist zwar kein EDV-Crack wie ihr verstorbener Mann oder unsere Hackerinnen und Hacker, im Vergleich zu mir aber schon. Sie würde gut zu uns passen, habe ich den Eindruck.

Was meint Ihr?

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Zusätzliche Tags:  Kinderklau, Staatsverbrechen

Interview: „Was ist los mit Winfried Sobottka?“

In Uncategorized on Februar 4, 2010 at 9:47 pm

Interviewer: „Sie haben in der letzten Zeit deutlich an Kampfgeist verloren, haben mehrere Dinge, die Sie längst hatten erledigen wollen, noch nicht angefasst… Woran liegt das?“

Winfried Sobottka: „Lustlosigkeit, Ermüdung nach jahrelangem Kämpfen gegen Mauern aus Granit, Gehässigkeit, Hinterlist und so weiter. Ich möchte den sehen, der nach über drei Jahren des Kampfes, den ich zu kämpfen hatte, vor den Hintergründen, vor denen ich kämpfe, noch motiviert wäre wie am ersten Tag.“

Interviewer: „Wollen Sie sich über irgendetwas beklagen?“

Winfried Sobottka: „Nein, das habe ich ja schon oft und deutlich genug getan. Genutzt hat es niemals irgendetwas. Warum sollte ich das also fortsetzen?“

Interviewer: „Und was wollen Sie nun tun?“

Winfried Sobottka: „Es ist nicht so sehr eine Frage des Wollens, es ist eine Frage des Könnens. Ich  darf mich nicht weiterhin verschleißen, ich muss meine Lebenssituation so stabilisieren, dass ich möglichst noch jahrelang mit ihr leben kann.“

Interviewer: „Das bedeutet?“

Winfried Sobottka: „Ich darf mich nicht mehr für alles verantwortlich fühlen, wenn sich sonst niemand abgesehen von unserer Internetforce regt. Ich kann nicht der einzige Wortführer im Kampf für Juan Carlos-Chemlir, im Kampf gegen das Unrecht an Matthias Lang Erlangen usw. sein. Wenn rund 90 Millionen Menschen in der BRD und in Österreich nichts tun, aus welchen Gründen auch immer, kann ich nicht sagen: „Ok, dann mache ich das eben.“ In den beiden genannten Fällen habe ich versucht, etwas anzuschieben, hätte auch mitgearbeitet, wenn das Anschieben gelungen wäre.  Aber ich kann unmöglich alles allein ausfechten, das kann niemand von mir erwarten.“

Interviewer: „Was kann man von Ihnen erwarten?“

Winfried Sobottka: „Dass ich zukünftig keine Versprechen mehr abgebe, die ich nicht halten kann, weil ich mir nichts mehr vornehmen werde, was mich im Gesamtzusammenhang überansprucht.  Dass ich meine Kräfte auf weniger Punktziele richten werde, überlegter im Gesamtontext vorgehen werde, mehr die großen Ziele als in Wahrheit kleine Nebenkriegsschauplätze ins Auge fassen werde. Dabei vor allem auch Sachen machen werde, die mir gut tun, die nicht aufreibend sind.“

Interviewer: „Wollen Sie das näher erklären?“

Winfried Sobottka: „Ich finde das Thema Frauen wichtig und sehr schön. Dabei gibt es sehr wichtige Dinge, die nur schwer vermittelbar sind, obwohl sie im Grunde einfach zu verstehen sind.  Das Problem sind ungeheure Denkschranken, Folgen gezielter Fehlkonditionierungen. Die Wichtigkeit des Themas gebietet es, diese Denkschranken zu überwinden. Das ist eine Aufgabe, die sehr viel verlangt, wenn sie letztlich erfolgreich bewältigt werden will. Das ist nichts, was man zwischen Tür und Angel erledigen könnte, auch nichts, was man in kurzer Zeit erledigen könnte. Aber man muss mit den Gedanken immer am Ball sein, braucht Austausch mit anderen, nicht zuletzt mit Frauen, muss immer wieder hinterfragen, ob man auf dem richtigen Weg ist und so weiter.“

Interviewer: „Sie haben derzeit viele Kontakte mit sehr intelligenten und der natürlichen Einstellung sehr nahen Frauen?“

Winfried Sobottka: „Ich hatte befürchtet, sie seien ausgerottet worden. Es erfreut mich außerordentlich, dass meine Befürchtung derzeit gründlich widerlegt wird. Das wird meiner eigenen Arbeit sehr gut tun. Natürlich bin ich wie jeder Mann auf die Ergänzung durch weibliche Intelligenz angewiesen, und je mehr klugen Frauen ich meine Ideen erklären muss, desto besser wird es letztlich sein, was ich auf die Beine bekomme.“

Interviewer: „Noch etwas zum Abschluss?“

Winfried Sobottka: „Ich habe für 2 Euro ein Buch vom Ramschtisch erworben, es enthält ausschließlich Sprüche von irren Patriarchen und Sprüche gegen das irre Patriarchtum aus den letzten Jahrhunderten. Zwei Kostproben:

„Ich bin nicht für ein blindes Hinwegräumen aller Studienschranken, für ein Loslassen aller Realschüler und Frauen auf unsere edle und schwierige Wissenschaft.“ (Prof. Dr. med. Wilhelm His 1831)

„Es muß der Freiheit eine Gasse gemacht, die Möglichkeit, oder Unmöglichkeit, Frauen zum akademischen Studium zuzulassen, auf eine ernsthafte Probe gestellt werden.“ (Friedrich Spielhagen, 1829)

Und noch ein Kommentar: Perfektes menschliches Denken setzt ideale Kooperation von weiblicher und männlicher Intelligenz voraus. Das bedeutet zwingend, dass keine Wissenschaft zu optimalen Ergebnissen gelangen kann, wenn sie den Frauen nicht den ihnen gebührenden Platz einräumt. Immer mehr geschlechtlich gemischte Teams unter den Nobelpreisträgern sind nur ein Beweis dafür.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

@ United Anarchists betreffend Till Westermayer, Solidarische Moderne

In Uncategorized on Februar 4, 2010 at 4:15 pm

Liebe Schwestern und Brüder!

Es gibt viele Blogs, in denen die Solidarische Moderne kritiklos bejubelt wird, in denen offenbar nur Jubelkommentare und vor allem solche zugelassen werden, in denen Leute erklären, sie seien bereits beigetreten.

Hier kann man nachlesen, was ich davon halte:

http://www.pressmap.de/heisse-luft-linke-pose-ypsilanti-aus-der-dose-solidarische-moderne-321108

Till Westermann hat kritische Kommenatre von mir geschaltet, mich dann persönlich angegriffen. Nun lässt er es zu, dass eine mich seit Jahren im Internet übelst verleumdende Person mich in seinem Kommentarstrang verleumdet und tendenziös falsch darstellt, offenbar, ohne mir noch Gelegenheit zur Gegenrede zu geben.

Ich halte es für eine grundsätzliche Angelegenheit, für saubere Diskussion zu kämpfen, und ich halte es auch in diesem Falle für eine grundsätzliche Angelegenheit:  Unabhängig von dem, was Till Westermayer an der einen oder anderen Stelle schreibt, auch wenn er in vielen Dingen Recht haben sollte, ist das, was er offenbar betreibt, um meine Argumente gegen die Solidarische Moderne niederzukämpfen, absolut nicht in Ordnung, und das möchte ich auch gern mit ihm geklärt haben.

Ich hoffe an der Stelle auf Euer Verständnis.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Hallo, Till Westermayer! von Winfried Sobottka, United Anarchists

In Uncategorized on Februar 4, 2010 at 12:27 pm

Hallo, Till Westermayer!

Wenn es United Anarchists nicht gibt, wenn ich nur ein „selbsternannter globalzuständiger Internetanarchist“ sein sollte, dann werden Sie diesen Beitrag nicht oder nicht lange zu sehen bekommen.

Ich habe auf Ihren Kommentar unter:

http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/01/30/das-institut-solidarische-moderne-eine-namenskritik/#comment-22664

mit folgendem Kommentartext geantwortet, ich hoffe, dass Sie ihn veröffentlichen und dass wir dann anständig diskutieren können:

@ Till: Warum werden Sie persönlich, werten mich mit einer Phrase ab? Dass die Bestrebungen von Ypsilanti & Co. von den Fleischtopfjägern der CDU als eine Bedrohung der eigenen Pfründenwirtschaft angesehen werden, heißt doch nicht, dass das ISM eine sinnvolle Linie im Sinne linker Politik verfolgt?

Ich bitte Sie, auch meine sachlichen Argumente sachlich zu behandeln, anstatt mich mit Begriffen wie „selbsternannter globalzuständiger Internetanarchist“ unfair abzuqualifizieren.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Die Linke am Abgrund – eine Chance?

In Uncategorized on Januar 23, 2010 at 3:22 pm

Oskar Lafontaine zieht sich Krankheits bedingt aus der Bundespolitik zurück:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,673625,00.html

Wer sich vor Augen hält, welches (sehr gute) Ergebnis Die Linke mit Lafontaine an der Saar erzielte, wer sich vor Augen hält, welchen Stellenwert Oskar Lafontaine im Westen hat, dass Lafontaine und Die Linke für Westler zudem so ziemlich eines sind, dem wird klar, was im Westen passieren wird: Die Linke wird fürchterliche Einbrüche zu verzeichnen haben.

Daran ist sie nicht unschuldig:  Im Westen hat Die Linke bisher nichts auf die Beine gebracht, nach meinen höchstpersönlichen Erfahrungen muss man davon ausgehen, dass in erheblichem Maße Maulwürfe des Staatsschutzes und des Großkapitals die Funktionärsposten der Die Linke im Westen innehaben und mit Klauen und Zähnen verteidigen, dabei kein Interesse zeigen, eine linke Bewegung im Westen aufzubauen. Eine solche Die Linke hat es nicht einmal verdient, in Parlamenten zu sitzen.

Der bundesweite Zustand der Die Linke ist nicht viel besser: Wo sie bisher in rot-roten Rregierungen saß oder sitzt, blieb/bleibt sie jeden Beweis schuldig, dass sie eine andere Politik will als SPD oder Grüne.

Einen Lichtblick gewährt bisher nur Thüringen, dem Bodo Ramelow kann man nicht abstreiten, dass es ihm um linke Politik geht, ihm kann man nicht abstreiten, dass er zugunsten linker Ziele den Konflikt mit den Mächtigen wagt. Das hat sich ausbezahlt, Die Linke Thüringen verzeichnet bei Wahlen Ergebnisse, von denen andere Landesverbände der Die Linke selbst im Osten träumen.

So sollte man eigentlich meinen, dass sein Vorgehen von anderen als beispielhaft erkannt würde. Doch das Gegenteil ist der Fall, wie der Umstand erkennen lässt, dass Bodo Ramelow nicht wieder für den 44-köpfigen Bundesvorstand der Die Linke kandidieren mag:

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Linkspartei-will-Fuehrungsstreit-beilegen_aid_808248.html

Bodo Ramelow ist ein sehr intelligenter Kopf und Stratege. Dass er sich aus dem Bundesvorstand zurückzieht, kann eigentlich nur heißen, dass er keinen Sinn darin sieht, sich dort weiterhin zu engagieren. Ein vernichtendes Urteil für die Bundespartei Die Linke, ausgestellt von dem womöglich besten linken Politiker, den diese Partei derzeit hat. Bodo Ramelow tut auch aus meiner sicht das Richtige: In Thüringen ist er auf einem sehr guten Wege, diesen Weg fortzusetzen, ist allemale klüger, als sich in einer irren Bundespartei aufzureiben, in der sich Pfründenritter, Agenten von Staatsschutz und Kapital und orientierungslose Linke tummeln.

Das Desaster außerhalb Thüringens wird sich nach dem Abgang Lafontaines mit sich selbst beschäftigen müssen. Es kann nur besser werden.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Offener Brief an Karl-Heinz Dellwo

In Uncategorized on Januar 22, 2010 at 8:27 pm

Lieber Karl-Heinz Dellwo!

Ich habe soeben Dein Interview gelesen, dass Du der „Junge Welt“ gegegeben hast:

http://www.jungewelt.de/2010/01-23/036.php

Es hat mir sehr gut gefallen, und ich habe auch sofort einen Leserbrief geschrieben, der hoffentlich auch in der „Junge Welt“ veröffentlicht wird, hier ist er:

Es entspricht ganz meiner Meinung, dass wir ein neues Ziel brauchen, und zwar ein ganz bestimmtes: Artgerechtes Menschenleben für alle. Also zu dem für uns, was vernünftige Tierfreunde für Tiere schon immer gefordert haben.

Nur dann (Trieberfüllung) entfallen Kompensationszwänge
(z.B. Streben nach Macht, Geld…, endlosem Konsum…) völlig, und außerdem bedeutet Trieberfüllung wunschloses Glücklichsein (= Himmel auf Erden) und einwandfreies Sozialverhalten aller.

Dazu müssen wir weder in die Höhlen noch auf die Bäume zurück, wir müssen nur zu dem Sozialleben zurück, das es in Westgermanien jedenfalls vor 2000 Jahren noch gab.

Damals vergötterten die Männer ihre Frauen, und wurden von ihnen treu und fest
geliebt…

Ich würde gern ein paar Beiträge über artgerechtes Menschenleben schreiben, doch die Mächtigen wollen das nicht: Nur eine sozial kaputte Gesellschaft lässt sich hierarchisch beherrschen und ausbeuten. Aber das eben mit Sicherheit, so dass man sich vor dem Hintergrund einer sozial kaputten Gesellschaft über eine bessere Politik eigentlich gar nicht zu unterhalten braucht.

Lieber Karl-Heinz Dellwo, gemeinsam mit fantastischen jungen Leuten, die zur Hochintelligenz gehören und oft genial sind, den anarchistischen Hackerinnen und Hackern, bin ich überzeugt, dass wir die einzige dauerhaft stabile Lösung bieten können, die zugleich den Idealvorstellungen der Kommunisten wie auch der klassischen Anarchisten wie auch des Jesus von Nazareth entspricht.

Wir brauchen nur die Plattformen, auf denen sie sauber öffentlich diskutiert werden kann – was eigentlich kein Problem wäre, wenn die Mächtigen nichts dagegen hätten. Manche meinen, ich würde erst mit übelsten Mitteln verfolgt, seitdem ich Staatsverbrechen und Staatsverbrecher im Internet anklage, wie zum Beispiel: Bitte anklicken!

Doch das ist nicht wahr. Man versuchte mich schon vorher mit anderen Mitteln auszuschalten, die keineswegs ungefährlich für mich waren und mich zu einer Menge an Vorsichtsmaßnahmen zwangen, als ich auf Dinge gestoßen war, die man in etwa hier nachlesen kann: Bitte anklicken!

Lieber Karl-Heinz Dellwo, ich habe schon damals gewusst, wofür Ihr kämpftet. Ich wusste damals nicht, was ich für Euch tun konnte, außer, dass ich in Gesprächen zu erklären versuchte, dass Ihr für das Richtige kämpftet und dass man Euch keine andere Möglichkeit des Kampfes gelassen hatte.

Heute, lieber Karl-Heinz Dellwo, haben wir andere Möglichkeiten. Sie haben das Internet noch nicht im Griff, und werden es auch niemals im Griff haben. Aber wir allein können nicht den Durchbruch schaffen. Wir brauchen Basen in den Medien, wir brauchen Leute, die zu sauberer öffentlicher Diskussion über das bereit sind, was wir zu bieten haben.

Ihr hattet das, was heute allen fehlt: Mut. Den brauchen wir heute so nötig!

Lieber Karl-Heinz Dellwo, ich bin mir sicher, dass ich uns allen aus dem Herzen spreche, wenn ich Dich bitte, allen ehemaligen Kämpfern herzliche Grüße von uns auszurichten!

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

Claus Plantiko: Termin am 21. Januar 2010 in Koblenz fällt aus!

In Uncategorized on Januar 21, 2010 at 3:29 am

Ich habe heute in einem Emailfach eine Email von Claus Plantiko mit folgendem Inhalt gefunden:

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Termin am 21.1.2010 beim AG Koblenz wurde
aufgehoben und das Verfahren eingestellt, allerdings nur wegen unerheblicher
Straferwartung. Mit einem Freispruch sei nicht zu rechnen gewesen. Das hat der
als befangen abgelehnte RAG Jung verfügt. Ich muß also weiter dagegen
vorgehen.Ich bedanke mich für Ihr Interesse und verbleibe mit freundlichen
Grüßen Ihr Claus Plantiko

**********************************

Vielleicht hatte Richter Hans-Jürgen Jung keinen weiteren Bedarf nach wenig gefälligen Google-Einträgen unter RICHTER JUNG KOBLENZ, dann hätte Claus Plantiko sich bei unseren Hackerinnen und Hackern zu bedanken:

Zu den Hintergründen des abgesagten Termines:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/03/claus-plantiko-termin-am-21-10-2010-in-koblenz-und-neues-im-januar-2010/
Winfried Sobottka, United Anarchists