utahbeach

Posts Tagged ‘winfried sobottka’

@ United Anarchists, betreffend Anarchisten Boulevard, freegermany.de und sexualaufklaerung.at

In Uncategorized on November 18, 2009 at 1:49 pm

Hallo, Leute!

Obwohl uns eine Menge Steine in den Weg gelegt wurden und werden, ist die Entwicklung auf allen drei HPs positiv, siehe auch aktuell obersten Texteintrag auf www.freegermany.de  (mit Link zu Statistik-Zahlen).

Mir ist klar, dass diese Entwicklungen ohne den unermüdlichen Einsatz unserer Internetforce nicht möglich wären, mir ist klar, dass mich das verpflichtet, größtmögliche Qualität anzustreben, und ich werde in diesem Sinne in den nächsten Tagen einiges zeigen, was ich im Rahmen meiner begrenzten Möglichkeiten darunter verstehe.

Ich denke, dass wir dem Anspruch, Avantgarde zu sein, auf allen Feldern bisher gerecht werden, unsere politischen Analysen sind in vielen Fällen nicht nur einzigartig, sondern zugleich auch gut begründet und belegt, unsere Sexualaufklärung ist die einzige, die diesen Namen überhaupt verdient. Ich denke, man könne zum jetzigen Zeitpunkt sagen, dass sowohl www.freegermany.de , als auch www.sexualaufklaerung.at , als auch https://anarchistenboulevard.wordpress.com bisherige Grenzen der Aufklärung gebrochen haben, und tatsächlich ist in allen drei Fällen das Interesse an den Inhalten international gegeben.

Auf freegermany.de sind diesem Monat bereits Besuche aus 59 Ländern verzeichnet (17.11. um 07.59 Uhr), Alexa gibt auch für den Anarchisten Boulevard ein internationales Interesse an, und auch auf sexualaufklaerung. at ist es in diesem Monat bereits eine deutlich zweistellige Anzahl von Ländern, die die Domain besucht haben.

Wir sollten das als Auftrag verstehen, wir sollten dabei auch erkennen, dass die bisher harte Arbeit nicht sinnlos war. Es ist über drei Jahre her, dass wir gemeinsam aufbrachen, um vernunftswidrige und gerechtigkeitswidrige Grenzen zu brechen. Heute sind wir die Avantgarde der Vernunft und der Gerechtigkeit, sind nur diesen beiden verpflichtet, aber diesen beiden eben so sehr verpflichtet, dass wir weiterhin unser Bestes geben müssen.

Moving on!

Liebe Grüße

Euer

Winfried

@ United Anarchists. Matthias Lang Erlangen und anderes. 15.November 2009, abends

In Uncategorized on November 15, 2009 at 7:06 pm

Hallo, Leute!

Über die Attacke gegen das organisierte Judentum scheinen sich einige Leute massiv zu ärgern. Na, ist ja auch klar: Immer, wenn wir etwas wirkungsvolles machen, bekommen KOK Neuberg und Co., also die, die nach Lage der Dinge den Mordfall Nadine Ostrowski so stümperhaft veranstaltet haben, über eine Kettenreaktion, ausgehend von den NRW-Ministerien für Justiz und Inneres, letztlich eins auf die Birne.  🙂

Na ja, auf mich sind sie wirklich nicht gut zu sprechen…

Roggenwallner hat sogar schon das Schreiben von Kommentaren eingestellt… Die waren meinem Lesepublikum zwar ohnehin nie zuzumuten, es fehlte einfach das nötige Niveau, aber dass ich sie alle in den Trash schob, hatte ihm sonst ja auch nichts ausgemacht.

Ich habe den Text unten heute mehrfach publiziert, um erst einmal überhaupt wieder etwas in die Suchmaschinen zu bringen, was unsere Freundin in Berlin betrifft. Im Falle Matthias Lang  habe ich tatsächlich noch viel Arbeit, bevor ich den ersten Artikel veröffentliche, der den Pressehiwis zeigen soll, was saubere Berichterstattung ist.

Gruss

Winfried Sobottka

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Gisela von der Aue, SchülerVZ, JVA Plötzensee, Matthias Lang Erlangen und ein Skandal, der sich anbahnt.

Interviewer: „Winfried Sobottka, Sie sind sehr früh, nachdem Sie informiert waren, mit der Behauptung an die Öffentlichkeit gegangen, im Falle des 20 jährigen Daten-Crawlers Matthias Lang aus Erlangen gehe es um Mord. Sie sind dafür bekannt, dem Staat die denkbar schlimmsten Verbrechen vorzuwerfen, nutzt sich das nicht ab?“

Winfried Sobottka: „Ich pflege meine Behauptungen stets zu belegen und meine Schlüsse nachvollziehbar zu erklären. Es hat ja sicherlich seine Gründe, dass man mir mit unerhörter Willkürjustiz und Schmutzkampagnen nach Art des „Der Stürmer“ entgegentritt, anstatt meine Behauptungen argumentativ zu entkräften.

Meine grundsätzlichen Argumente im Falle Matthias Lang, Erlangen, SchülerVZ und Berliner Behörden kann man zum Beispiel hier nachlesen:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/06/united-anarchist-betreffend-matthias-lang-erlangen-netzwerk-weise-rose-beatrice-von-weizsacker/

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/08/mordfall-matthias-lang-erlangen-ssw-schleswig-holstein-ssw-kiel-jurgen-roth-spd-die-linke/

Zudem hatte ich aus alldem öffentlich den Schluss gezogen, dass ich, wäre ich ein Angehöriger des Matthias Lang, eine Reihe von Strafanzeigen erstatten würde, zudem eine weitere unabhängige Obduktion veranlassen würde. Einige der Strafanzeigen, die ich angeregt hatte, sind nun von Rechtsanwalt Ulrich Dost gestellt.“

Interviewer: „Tanzt Ulrich Dost nach Ihrer Pfeife?“

Winfried Sobottka: „Nach meinem bisherigen Eindruck gehört Rechtsanwalt Ulrich Dost zu den in unserer Gesellschaft seltenen selbstbestimmten Menschen. Die von ihm nun gestellten Strafanzeigen hatte ich deshalb angeregt, weil aus öffentlichen Aussagen des Ulrich Dost hervorgegangen war, dass er über hinreichendes Belastungsmaterial für diese Anzeigen verfügte. Es ist anzunehmen, dass Rechtsanwalt Ulrich Dost im Auftrage von Angehörigen handelt. Ob sie durch meine Veröffentlichungen ermutigt wurden, einen Schritt zu gehen, der Aussagen des Rechtsanwaltes Ulrich Dost folgend sachlich auf der Hand lag, entzieht sich meiner Kenntnis.“

Interviewer: „Die Strafanzeigen des Ulrich Dost gehen Ihnen aber nicht weit genug?“

Winfried Sobottka: „Sehen Sie, die Anarchistinnen und Anarchisten schätzen mich nicht zuletzt deshalb, weil ich ein unerschrockener Vorprescher bin, ein kultivierter Draufhauer, der zwar sachlich gut begründet, warum er drauf haut, dabei aber stets im Sinne hat, so weit wie möglich vorzupreschen. Das wird nicht unbedingt von allen richtig verstanden, und nur auf Basis meines Vorgehens kann man nichts erreichen. Aber mein Vorgehen, verbunden mit der prächtigen Unterstützung durch anarchistische Hackerinnen und Hacker, klärt auf und verschiebt gedankliche Fronten, und im Rücken dieser vorgeschobenen gedanklichen Fronten können andere dann den gewonnenen Raum nutzen.

Nach meinem Eindruck ist Rechtsanwalt Ulrich Dost ein ganz anderer Typ als ich, was Vorgehensweisen angeht: Er scheint alles erst doppelt und dreifach abzusichern, dann wartet er den Moment ab, den er für den besten hält, dann serviert er, was er zu servieren hat. Die Welt wäre langweilig, wenn es nur Typen wie ihn gäbe, die Welt wäre langweilig, wenn es nur Typen wie mich gäbe.“

Interviewer: „Sie arbeiten weiter an dem Fall?“

Winfried Sobottka: „ Die Pressemeldungen sind diffus und oftmals widersprüchlich. Dinge, die nicht wirklich geklärt sind, werden als Tatsachen in den Raum gestellt. Mit diesen Dingen muss aufgeräumt werden, denke ich. Ich arbeite derzeit sehr intensiv und gründlich am Fall „Gisela von der Aue, JVA Plötzensee, Polizei Berlin, Justiz Berlin, SchülerVZ und Matthias Lang aus Erlangen“, und werde sehr bald eine Reihe von sehr sachlichen Beiträgen darüber publizieren, jeweils zuerst über den besten Pressedienst in Deutschland.“

@ United Anarchists. Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, Winfried Sobottka, Thomas Vogel Tengen, Israelitische Kultusgemeinde Wien

In Uncategorized on November 14, 2009 at 4:00 am

Hallo, Leute!

klein-03

Ich weiß es selbst, dass ich vieles gar nicht und den Rest immer nur spät mitbekomme.  Jedenfalls hört es sich ziemlich vernünftig an, was hier der Charlotte Knobloch und dem ganzen Zentralrat vorgeworfen wird:

Bitte anklicken!

Und noch einmal der Brief an Charlotte Knobloch:

Bitte anklicken!

Es kann uns im Grunde egal sein, ob die Nationalen begreifen, worum es geht, die Vernünftigen unter ihnen werden es begreifen, das wird die Position der Verrückten unter ihnen schwächen. Das prinzipiell Selbe gilt für die Juden, auch unter ihnen gibt es natürlich vernünftige Menschen, die eine gerechte und freie Gesellschaft wollen. Halbjüdische Bastarde haben für Assimilationsgedanken sicherlich eher etwas übrig, wie ja auch masurisch-westfälische Bastarde, als irgendwelche vermeintlich oder tatsächlich reinrassigen Wunderjuden oder Wunderarier, die ihr Leben lang meinten, aufgrund ihrer Abstammung etwas Besonderes zu sein.

Das organisierte Judentum in Deutschland hat in den vergangenen Jahren aufgrund von Zuwanderung stark zugelegt, damit verbunden ist eine Zunahme an Heterogenität, das ist gleichbedeutend mit verbesserten Chancen für einen Wandel innerhalb des organisierten Judentums.

Die vernünftigen unter ihnen haben längst begriffen, dass die SS-Satanisten keineswegs ihre Freunde sind, sie wissen, dass auch unter den offen organisierten Nazis Judenhass nichts Außergewöhnliches ist, sie wären nicht gut beraten, sich auch noch die nichtjüdischen Intellektuellen zu erbitterten Feinden zu machen.

Die korrupten Betonköpfe des organisierten Judentums werden nun zunehmend Druck von allen Seiten bekommen, wir werden sehen, welche Art von Druck notwendig ist. Letztlich werden sie dem Druck nicht Stand  halten, wenn er ständig zunimmt. Brechen sie aus der Phalanx der SS-Satanisten aus, dann ist es mit dem SS-Satanismus bald vorbei. So stelle ich mir das vor, und lege Euch dieses Vorgehen auch für den Fall nahe, dass ich ausfallen sollte. Was wir im Moment machen, passt den SS-Satanisten absolut gar nicht ins Konzept, und natürlich verbinden sie es in erster Linie mit mir.

Gruß

Winfried Sobottka

PS.: Juan Carlos Bresofsky-Chmelir ist natürlich ein vernünftiger Jude. Darum lassen die organisierten Juden ihn ja auch hängen.

Altermedia: Gemeinsame Sache mit Staatsschutz zum Wohle des Zentralrates der Juden und zum Wohle von Mädchenmördern. Mannichl

In Uncategorized on November 12, 2009 at 9:16 pm

Das sind leider Tatsachen, und in diesem Falle werde ich sie nicht für mich behalten, zumal bestimmte Löschungen im Falle Mannichl mir damals nicht gefielen: Bei Altermedia sitzt mindestens ein Maulwurf der SS-Satanisten im Team.

Sehr bald Näheres!

Winfried Sobottka

Altermedia, SS, organisiertes Judentum – 12. November 2009 von Winfried Sobottka

In Uncategorized on November 12, 2009 at 3:07 pm

Hallo, Leute!

Ihr wisst, dass ich vor einiger Zeit durchaus aufwändig versucht hatte, eine vernünftige Diskussion mit den sog. „Nazis“, mit den Vernunftbereiten unter ihnen einen gemeinsamen Kampf für einen gesunden Nationalismus ohne jede Unmenschlichkeit und einen gemeinsamen Kampf für ein wahrhaft geeintes und freies Deutschland, Motto: „Jede und jeder für jede und jeden!“ auf den Weg zu bekommen.

Dabei wurde es durchaus deutlich, dass „Nazi“ nicht gleich „Nazi“ im Sinne von Homogenität ist, dass es unter den „Nazis“ verschiedene Strömungen gibt, zum Teil sehr verschiedene. Mir war das vorher klar gewesen, Dank der Lektüre von „Hitler“ (Joachim C. Fest) und „Der Orden unter dem Totenkopf“ (Heinz Höhne).

Auch wenn es nicht gelungen war, mit irgendwem eine gemeinsame akzeptable Linie zu finden, so gab es doch Hinweise darauf, dass unser Wollen hinsichtlich einer glücklichen und geeinten Volksgemeinschaft, aber auch unser Vorgehen gegen Staatsverbrechen, auf verschiedenen Seiten auf Sympathie stießen. Das wurde natürlich von SS-Nazis sabotiert, Staatsschutzschergen usw. hetzten maßlos gegen mich, NPD-Foren beteiligten sich am Vorgehen des Staatsschutzes gegen mich.

Unter Altermedia erzeugten meine klaren Worte gegen den korrupten Zentralrat der Juden in D Sympathie, meine gepfefferte Kritik an der Heydrich-Himmler-SS, meine Behauptung, diese habe überlebt und tyrannisiere das Volk mit Verbrechen und Schrecken, blieben bis auf wenige Ausnahmen (ein oder zwei im Falle Mannichl) stehen, und wurden mir von der Schriftleitung auch nicht angekreidet. Zum Zerwürfnis mit der Schriftleitung kam es, weil ich Hitler, Goebbels usw. natürlich nicht als Wohltäter, Sophie Scholl natürlich nicht als Feindin des Volkes zu sehen bereit war.

Dennoch bleibt bestehen, dass wir die Abneigung gegen die SS und gegen das organisierte Judentum teilen, und auch die Person des Patrik Brinkmann, der als Administrator des Thüringer NPD Forums m-g-k.de in äußerst schmutziger Weise mit dem Staatsschutz (Roggenwallner & Co.) gegen mich kollaborierte, wurde (aus anderen Gründen) von Altermedia schon heftigst angegriffen.

Ich habe vorgestern ein wenig sondiert, und bin grundsätzlich auf Interesse  hinsichtlich eines bestimmten Vorhabens gestoßen. Nebenbei ist es als positiv einzuschätzen, dass meine Links in Sachen Sexualaufklärung unter Altermedia bisher nie gelöscht wurden. Vorgestern setzte ich einen zu dem SM-Beitrag, bereits anhand des Link-Textes erkennbar, sofort danach noch einen anderen Kommentar. Die Moderation machte eine Frau, die mich auch kennt. Sie mag mich nicht wirklich, weil Altermedia zwar Hitler, aber keine Anarchisten mag. Wir waren schon mehrfach zusammengestoßen. Natürlich wusste sie wohl, wer sich hinter „ABC“ verbarg und den Link zur SM-Aufklärungsseite geschaltet hatte. Den Kommentar danach gab sie recht schnell frei, doch die SM-Seite wollte sie wohl zuerst begutachten, bevor sie den Kommentar freigab, der den Link enthielt, das dauerte länger.

Es freute mich herzlich, dass sie den Kommentar mit dem Link nach:

http://www.sexualaufklaerung.at/sm/werbeaussagen-dominas-und-bedeutung.html

schließlich doch freigab, denn erstens dürfte sie, Altermedia und Hitler hin und her, die Sexualität betreffend kaum anders eingestellt sein als andere bürgerliche Frauen. So war es ein Beleg dafür, dass ich das Thema sauber behandelt habe, dass bürgerliche Normalfrauen das lesen können.

Andererseits war es auch wieder ein Hinweis darauf, dass Altermedia nicht auf Linie der SS-Satanisten liegt, denn die hätten den Link garantiert nicht und von mir absolut gar nichts publiziert.

Anders als gestern konnte ich Altermedia heute wieder erreichen. Ich habe dort ein spezielles Kooperationsangebot an alle Interessierten  hinterlassen, das auch publiziert wurde:

http://de.altermedia.info/general/die-flotte-schalotte-schimpft-denkt-auch-an-die-juden-10-11-09_37243.html/comment-page-2#comment-570830

Diejenigen „Nazis“, die nicht den SS-Satanisten zuzurechnen sind, werden selbst mit Morden und Justizwillkür verfolgt, sie wissen, worum es geht. So bleibt zu hoffen, dass allen übrigen unterschiedlichen Auffassungen zum Trotze ein gemeinsames Vorgehen gegen die perversen Verschwörungen in Deutschland zum Ergebnis werden kann. Auch sollte man die Hoffnung nicht aufgeben, dass es zu einer späteren Verständigung kommen könnte:  Diese Leute sind, anders als die SS-Satanisten, nicht gezielt auf Unmenschlichkeit hin konditioniert, und ich glaube es nicht, dass diese Leute mich morden wollten. Die Schriftleiterin mag sich gedacht haben: „Es ist zwar dieser verdammte Sobottka, aber was SM-Sex und Zentralrat angeht, da hat er Recht.“ Sie denken noch, sie fühlen noch, und sie haben einen Feind, der sie vernichten will, der auch uns vernichten will.

Gruß

Winfried Sobottka

Altermedia, Nazis, SS, Juden und Winfried Sobottka

In Uncategorized on November 11, 2009 at 8:44 pm

Hallo, Leute!

Wie Ihr wisst, habe ich einiges an Material gesammelt, um zu belegen, dass die SS den 8. Mai 1945 neu verkleidet, aber praktisch vollständig überlebt hat:

http://www.freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/a000-politik-und-wirtschaft-ss-brd.html

http://www.freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/wirtschaft/overview-thyssen-ss-cdu.html

http://www.freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/000-menschenversuche-und-aerzte-im%20dritten-reich.html

Wie manche von Euch wissen, habe ich vor einiger Zeit auch oft unter Altermedia geschrieben, und man muss sich schon ein etwas differenziert hinsichtlich der Jahre 1933 bis 1945 auskennen, um nachvollziehen zu können, was dort lief: Altermedia hatte keine Probleme damit, wenn ich die SS begründet verteufelte, hatte keine Probleme damit, wenn ich die BRD als SS-Staat bezeichnete und verteufelte, doch diese Leute wurden stinkwütend, wenn ich Sophie Scholl lobte, Adolf Hitler, Göring usw.  verteufelte.

Die SS war bei vielen „Nazis“  unbeliebt,  und selbst innerhalb der SS gab es eine große Variation an Meinungen und Einstellungen. Als Heydrich beerdigt wurde, sagte beispielsweise Sepp Dietrich,  SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS (höchster Rang der Waffen-SS): „Endlich ist die Sau verreckt!“ („Der Orden unter dem Totenkopf“, Heinz Höhne).

Sepp Dietrich war kein Heiliger, beileibe nicht. Aber die Intriganz und die äußerste Heimtücke der Himmler-Heydrich SS gingen sehr vielen auf die Nerven. Genau diese Himmler-Heydrich-SS ist es aber, die überlebt hat und heute die BRD beherrscht. Zwar mögen Leute von Altermedia sich sagen, dass Anarchisten am besten in einem Arbeitslager aufgehoben wären, aber sie wollen dafür wenigstens noch Gesetze, und sie verstehen Arbeitslager wenigstens nicht als Vernichtungslager, sondern meinen, dort kämen Anarchisten zur „Vernunft“….. Heimtückisches Vorgehen mit gezinkten Beweisen u.ä. ohne wahre gesetzliche Grundlage gehört  zu den Dingen, die die SS schon zur Hitlerzeit selbst bei vielen Nazis (SA zum Beispiel) ausgesprochen unbeliebt machte. Das scheinen auch die Leute von Altermedia so zu sehen.

Die Leute von Altermedia und ich haben noch etwas gemein: Wir mögen keine jüdischen Verschwörungen.  Und nachdem was ich in den letzten Wochen so alles gesichtet habe, ist es etwa zur „Stunde null“ zu einem Agreement zwischen denn SS-Verschwörern und den jüdischen Verschwörern gekommen, nicht aus Liebe, sie hassen sich gegenseitig wie die Pest, sondern aus einer höheren Einsicht: Jede der beiden Verschwörergruppen hätte die jeweils andere auffliegen lassen können, und damit im Grunde ihr Ende besiegeln können.  Diese Sicht der Dinge erklärt im Grunde sehr viel, was man ansonsten nicht verstehen könnte, ich zitiere z.B.:

1953 wird Globke Staatssekretär im Kanzleramt, mit einer kaum vorstellbaren Machtfülle. Er lässt den BND gesetzeswidrig im Inland Gegner der Adenauer-Regierung ausspionieren und kontrolliert das Presse- und Informationsamt. Mit Gesetzesvorlagen öffnet er ehemaligen NS-Eliten (Beamten, Richtern, Militärs, Polizisten, Geheimdienstlern) die Rückkehr in hohe Positionen.

……Hans Maria Globke ist sicher das prominenteste Beispiel für die bruchlose Kontinuität von Karrieren im Staatsdienst vor und nach 1945. Die Dokumentation von Bernhard Pfletschinger und Jürgen Bevers geht auf die Suche nach dem „Geheimnis Globke“, nach seiner Rolle in der Judenvernichtung der Nazis, nach dem weitgespannten Netzwerk an Interessen und Loyalitäten, die er bediente und die ihn trugen – so weit, dass im Prozess gegen Adolf Eichmann nicht einmal sein Name auftauchte. Aus den Ergebnissen entsteht ein Bild, das einen neuen Blick auf die Entstehungsgeschichte der Bundesrepublik erlaubt.

Erster Link unter: http://www.freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/a000-politik-und-wirtschaft-ss-brd.html

Ich musste auch sofort an das hier denken:

http://www.sueddeutsche.de/politik/832/308774/text/

Nun, ich hatte gestern ein paar Kommentare unter Altermedia geschrieben, unter ABC,  googeln unter ALTERMEDIA  SEXUALAUFKLAERUNG.AT  führt dorthin.

Man sehe sich an, was ich in dem Strang geschrieben habe, wie jemand später darauf reagierte. Derzeit erreiche ich Altermedia wieder einmal nicht…

Gruß

Winfried Sobottka

@ United Anarchists am 11. November 2009 von Winfried Sobottka / Juan Carlos Bresofsky Chmelir

In Uncategorized on November 11, 2009 at 12:47 pm

Hallo, Leute!

Die Besucherzahlen auf dem Anarchisten Boulevard sind seit gestern rückläufig: gestern waren es 145, bis heute Mittag 45. Das bedeutet im Grunde, dass bestimmte Dinge ein vorübergehendes Interesse zünden, dass es nicht dazu kommt, dass die Interessierten auch nur daran denken, andere zu informieren. Ich zünde permanent Brandstarter, die brennen dann auch, doch wenn sie abgebrannt sind, ist alles vorbei.

Das Netz ist voll mit Beiträgen über Tron – nur in einem einzigen Falle setzte jemand in dieser Sache einen Link auf einen Beitrag von mir. Dabei wurde seine Angst überdeutlich, Motto: „Ich will ja nichts dazu sagen, aber man kann es sich ja einmal ansehen.“ Die SS-Satanisten lachen sich krumm und schief.

Es ist keine Frage, wem diese Mischung aus Angst und dem Gefühl, selbst für nichts zuständig zu sein, weil es doch soviele andere gibt, in die Hände spielt.

Es fehlt nach wie vor daran, dass andere verlinken, es fehlt nach wie vor daran, dass andere eigenständige Diskussionen auf ihren Präsenzen hinsichtlich der brisanten Themen führen. Die SS-Satanisten verstehen das Signal so:  „Wir brauchen nur Sobottka zu erledigen, und schon haben wir perfekte Ruhe. Und Sobottka können wir mit absoluter Willkür erledigen, das wird niemanden zu irgendetwas bewegen.“

Ihr seid alle Idioten, denn diese Zusammenhänge erkläre ich Euch seit mindestens zwei Jahren, ohne dass Ihr sie begreift. Sollten Sie mich eliminieren, dann habt Ihr nicht weniger Schuld daran als Dr. Plandor. Und dann könnt Ihr Euch ja überlegen, wie es weitergehen soll.

Erfreulich ist, dass der offene Pressedienst Premiumpresse.de ein professionelles Niveau erreicht hat und offenbar nicht zensiert, solange Dinge nicht rechtlich zu beanstanden sind. Das kann ein  Meilenstein sein, aber nur, wenn er insofern auch genutzt wird. Natürlich werde ich ihn nutzen, doch wenn ich nun die Arbeit projektieren sollte, die ich am liebsten unmittelbar in diverse Projekte stecken würde, die mir so ganz spontan einfallen, dann würde ich zu Stundenaufwänden kommen, die ich in absehbarer Zeit gar nicht unterbringen kann.

Andererseits lässt sich feststellen, dass meine Postings unter News4Press und unter twoday.net  offenbar nicht mehr den Weg in die SE finden, das heißt, die SS-Satanisten sind am Ball.

Womblog ist vor den SS-Satanisten zu Kreuze gekrochen, Nexem sucht Autoren, ich habe sie angeschrieben, erhalte keine Antwort. So sieht das aus: Alle spielen das Spiel der SS-Satanisten mit, abgesehen von Premiumpresse, die sich damit selbst einem viel größeren Risiko aussetzen, als wenn der Mut verbreitet wäre.

Claus Plantiko sagte mir neulich, wenn erst einmal eine Organisation mutig Dampf machte, dann würden Millionen auf den Zug springen. Zumindest so ähnlich ist es auch. Natürlich will in solchen Lagen keiner gern der Erste sein. Das habe ich auf mich genommen. Doch ich kann nicht außerdem noch der Zweite, der Dritte, …., der n-te sein, solange, bis sich alle anderen sagen: „Wunderschön! Jetzt gehe ich gar kein Risiko mehr ein, wenn ich meinen Heldenmut beweise, ach, was bin ich doch clever und toll!“

Sie morden sowieso, und zwar alle, die sie für überzeugte Anarchistinnen und Anarchisten halten, wenn sie es nach ihrer Überzeugung so machen können, dass es nicht auffällt. Nadine Ostrowski hatte mich nicht unterstützt, Philipp J. auch nicht, Matthias Lang auch nicht. Was Ihr alle habt, ist die Fiktion von Sicherheit, mehr nicht.

Gruß

Winfried Sobottka

Mordfall Matthias Lang Erlangen und anderes

In Uncategorized on November 10, 2009 at 7:25 pm

Hallo, Leute!

Mir ist heute mal wieder der Kragen geplatzt, als ich das dusselig-verlogene Gequatschte der Berliner Innensenatorin Gisela von der Aue in der Berliner Zeitung gelesen habe. Die Alte braucht Stoff, würde ich sagen. Und nicht nur sie: Die ganze SPD ist ebenso ein SS-satanistischer Sauhaufen wie die Union.

Ich denke, wir sollten sie und andere nach dem Billiard-System im Internet angreifen – also über mehrere Banden. Ihr werdet es mitbekommen, wenn die erste Kugel rollt, doch tatsächlich bin ich noch nicht soweit.

Außerdem werde ich jetzt permanent an www.sexualaufklaerung.at arbeiten, die Page hat von fremden Kritikern gute Noten bekommen, und gesundes Sexualleben erzwingt gesundes Sozialleben, und das ist der Tod JEDEN UNRECHTS!   Wir kommen daran nicht vorbei, das ist genauso wichtig wie die öffentliche Anprangerung von Staatsverbrechen, wenn nicht sogar noch wichtiger!

Die aktuell obersten Einträge auf der Startseite von www.freegermany.de enthalten wichtige LINKS, betreffend Matthias Lang habe ich zwei Presseberichte zudem als Kopien auf www.freegermany.de gesichert.

Gruss

Winfried Sobottka

@ die Hackerinnen und Hacker von United Anarchists

In Uncategorized on November 10, 2009 at 1:37 pm

Hallo Leute!

Mein bisheriger Eindruck ist, dass viele wissen, was sich bei anderen ändern müsste…

Dennoch habe ich eine positive Änderung zur Kenntnis genommen, premiumpresse.de ist deutlich verbessert worden, und premiumpresse.de scheint nicht den Wünschen der SS-Satanisten zu entsprechen, anders als News4Press und vor allem anders als pressemitteilung.ws.

Dr. Plandor hat sich noch nicht bei mir gemeldet, um mir einen Deal schmackhaft zu machen, ich wiederum habe keine Lust mehr, ihm hinterher zu jagen. Was ich von ihm will, wird er schriftlich von mir bekommen, denn ich sehe es nicht ein, dass er mir andere Sachen erzählt, als er sie praktiziert.

Ich habe derzeit die Idee, in den nächsten Tagen ein paar Briefe zu schreiben, die ich natürlich auch veröffentlichen werde, und ich habe die Idee, was Eure Unterstützung voraussetzen würde, drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Das würde heißen, ein paar größere Dinger im Internet anzugreifen, ganz legal, über die SEngines.

Denkt mal darüber nach.

Gruss

Winfried Sobottka

@ United Anarchists betreffend BRD-Morde und Medien, 09.11.2009, von Winfried Sobottka, Womblog, SAARBREAKER

In Uncategorized on November 9, 2009 at 12:53 pm

Hallo, Leute!

Wenn ich gleich nicht eine Menge Hausarbeiten u.ä. mache, erlebe ich heute mein blaues Wunder, verabreicht durch meine Nachbarin. Also habe ich zunächst nicht viel Zeit.

Ich möchte darauf hinweisen, dass der auch ohne mathematische Überprüfung erkennbar signifikante Unterschied zwischen der Häufung von Suiziden einerseits auf Seiten von U-Häftlingen, andererseits auf Seiten von verurteilten Straftätern in Haft, bei mir sofort (!) sämtliche Glocken rappeln ließ:

http://www.freegermany.de/matthias-lang-erlangen/suizid-in-kz-usw.html

Warum fällt das niemandem unter den JustiministerINNEn auf, warum fällt das den Leuten vom Focus nicht auf? Ok, ich habe Statistik innerhalb meines Studiums „mitstudiert“, meine Diplomarbeit über höhere Statistik geschrieben. Das mag prägen. Zudem hört es sich zunächst ja auch plausibel an, dass U-Häftlinge geschockt sind und so weiter, womit man die hohen Zahlen zu erklären versucht.

Doch eine so starke Abweichung zwischen U-Häftlingen und Dauerhäftlingen? Der U-Häftling kann in manchen Fällen noch auf Freispruch oder Geldstrafe hoffen, manche U-Häftlinge sitzen aus Gründen richterlicher Willkür nur bis zum Prozesstermin in Haft, zudem sind die Verhältnisse in U-Haft besser als im allgemeinen Strafvollzug: Die Gewalttaten unter Häftlingen werden aus dem allgemeinen Strafvollzug, nicht aus U-Haft gemeldet, was auch nachvollziehbare Gründe hat: Erstens kann es während der U-Haft kaum zu „Bandenbildungen“ kommen, zweitens hat keiner Lust, sich die Aussichten im zu erwartenden Strafprozess zu versauen, indem er sich noch einen weiteren Klagevorwurf in der U-Haft zuzieht. Muss man ein Genie sein, um über solche Dinge nachzudenken? Wenn, dann hätte ich darüber nicht nachgedacht, denn ich bin kein Genie.

Warum also denken die JustizministerINNEn nicht darüber nach? Warum nicht die Medien-Leute?

Bereits der erste Google Zugriff, ich meine, ich hätte „Häufigkeit Suizide Haft“ verwendet, brachte mich zu Hinweisen darauf, dass empirischen Untersuchungen folgend die Suizidhäufigkeit in Lagen innerer  Anspannung wie KZ-Haft gegenüber der NORMALITÄT (!!!) signifikant geringer sei!

Dafür gibt es sogar eine verständliche Erklärung: Lagen der Anspannung aktivieren den Selbstbehauptungstrieb, schalten den Menschen auf verstärkten Überlebenskampf um. Solange seine Situation nicht akut unerträglich wird, er nicht ständig gefoltert wird o.ä., solange ist er vor Suizidgedanken geschützt! Wer im KZ geklandet war, der vergaß seinen Liebeskummer usw.!

Leute, die Statistik, auf die der Focus aufmerksam gemacht hat, spricht eine klare Sprache: Es wird systematisch unter U-Häftlingen gemordet!!!

Was man brauchte: Statistische Vergleiche zwischen einzelnen Bundesländern, besser noch JVA, um herauszufinden, ob das System überall praktiziert wird. Wichtig wäre es auch, möglichst viele Fälle solcher „Suizide“ anhand der Tatsachen beurteilen zu können, um den Nachweis zu führen, dass Leute gemordet werden, die der Staat auf dem Rechtswege nicht ausschalten kann, die er oder das Kapital aber gern los wären – wie Matthias Lang Erlangen.

Darüber, wie Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin, Jan Carl Raspe und Andreas Bader zu Tode kamen, braucht wohl nicht mehr spekuliert zu werden.

Leute: Es nutzt nichts, wenn ich den Vortrag allein trage. In das Thema müssten sich auch die kritischen Internet-Präsenzen einschalten, die sich aus Angst bisher zurückgehalten und meine Beiträge sogar gelöscht haben. Von mein-parteibuch, pantoffelpunk, odem.org und vielen anderen, die eindeutig auf Seiten des Staatsschutzes stehen, kann man das nicht erwarten.

Aber vielleicht von anderen. Außerdem sollten sich alle fragen, ob sie nicht doch allmählich mit Links auf bestimmte Artikel von mir hinweisen sollten: Die SS-Satanisten werden noch ganz anders vorgehen, wenn sie sich sicher fühlen, dass gegen diese Dinge keiner außer Winfried Sobottka zu mucken wagt. Sie überlegen derzeit nur noch, ob sie sich sicher sein können, dass alle ängstlich ruhig bleiben, wenn sie mich platt machen.

So sieht das aus, und das müssten alle wissen.

Herzlichst!

Winfrie Sobottka