utahbeach

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zeitwort.at / zeitwort / Christian Gerstl Attnang

In Uncategorized on November 20, 2009 at 7:14 pm

Hallo Leute!

Das österreichische Forum unter zeitwort.at galt als ein sehr kritisches Forum, gegenüber dem herrschenden System feindlich eingestellt. Ich brauchte nicht lange, um das als Lug und Trug zu entlarven: Ich postete einfach wirklich kritische Beiträge, die auch Roß und Reiter beim Namen nannten und Belege boten.

Nun, mindestens ein halbes Dutzend BRD-Staatsschützer und ähnliches BRD-Gesocks mobbten mich dort, aber auch mindestens ein halbes Dutzend Österreicher.

Letztlich durften meine Mobber ungehindert schreiben, während mein Schreiben erst stark eingeschränkt, dann völlig unterbunden wurde. Außerdem hatte der Administrator Christian Gerstl, nach meiner Ansicht angestiftet von Dr. med. Bernd Roggenwallner, der dort unter dem Pseudo „Das_Gewissen“ oder „Das-Gewissen“ schrieb, einen Beitrag von mir verfälscht, den ursprünglichen Text gelöscht, stattdessen hineingeschrieben:  „Ich, Winfried Sobottka, habe einen Dachschaden!“

Den Link zu dem Beitrag setzte er dann noch in meine Signatur, so dass jeder meiner Beiträge erkennbar den Text enthält und den Link zu dem verfälschten Beitrag. In mein Avatar setze er hinein: „Gesperrt ob grober Asozialität.“

Christian Gerstl hatte sich allerdings mehrfach ganz anders über mich geäußert gehabt,  er hatte sein wahres Gesicht natürlich nicht zeigen wollen, und unter Google war schon damals (Oktober 2008) erkennbar, dass ich die Hackerinnen und Hacker  der Anarchisten  an meiner Seite hatte.

Man kann sich Einzelheiten mit Belegen z.B. hier ansehen:

http://freegermany.wordpress.com/2008/12/03/warnung-vor-zeitwortat-und-dessen-betreiber-christian-gerstl-attnang-osterreich/

http://freegermany.wordpress.com/2009/01/18/warnung-vor-christian-gerstl-attnang-vor-andreas-zehetbauer-wien-und-vor-zeitwortat-teil-2/

Da diese Dinge im Internet publiziert wurden, da unseren Hackerinnen und Hackern das schräge Spiel des offensichtlichen Staatsschutzagenten Christian Gerstl  und seines Staatschutz-Forums zeitwort.at nicht gefiel und nicht gefällt, geht es seitdem abwärts mit dem Forum.

Nachdem ich Screenshots gemacht hatte, die belegten, dass die Traffic des Forums manipuliert wurde (nachts plötzlich unglaublich viele Besucher, dann waren sie ebenso schnell wieder weg wie zuvor erschienen), hat er sein Forum so umgebaut, dass die Zahl jeweiliger Besucher nicht einmal mehr angezeigt wird.

Während er Alexa manipulieren konnte, ist ihm das unter Google nicht wirklich gelungen:  Viel zuviele haben es mitbekommen, was er in Wahrheit treibt, so gibt es keine kritischen Schreiber mehr, und das Forum wird auch nicht mehr oft verlinkt.

Damals (Oktober 2008) hatte freegermany.de einen Page-Rank von 0 (Start.: 02. August 2008), das zeitwort einen von 4. Nun haben beide einen Page-Rank von 3, das zeitwort ist auf dem absteigenden Alexa-Ast, freegermany hat seinen Alexa Rank (ohne Manipulation) stetig verbessert.

Der Göttin Mühlen mahlen langsam, mahlen aber schrecklich klein. Und diejenigen, die sich von diesem Roggenwallner instrumentalisieren ließen, zahlen regelmäßig dafür. Davon kann auch Ulrike Kuklinski ein Lied singen, und noch so einige andere. Wir sind nicht nachtragend, aber der Kampf ist für uns erst zu Ende, wenn die Verhältnisse in allen Punkten human sind.

Wer uns auf dem Wege im Bösen kommt, der braucht nicht darauf zu rechnen, dass wir ihn schonen.

Gruß

Winfried Sobottka

Abschlußmeldungen des 13. August 2009

In Aktuelle Tagesmeldungen on August 13, 2009 at 10:19 pm

Es scheint doch das Beste zu sein, Veröffentlichungen von Konzepten von United Anarchists originär auf ureigenen Internetpräsenzen  vorzunehmen, was gestern/gerade begonnen wurde:

https://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/08/13/konzept-des-friedlichen-widerstandes-teil-1/

Ansonsten scheint sich zunehmend herauszustellen, dass die „kluge“ Werbekampagne für von Guttenberg im Scheitern begriffen ist. Selbst die „WELT“ geht nun auf ihn los, und eine Internet-Umfrage der „WELT“ sieht bisher ziemlich übel für von Guttenberg aus:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article4309495/Der-erste-grosse-Fehltritt-des-Polit-Stars-Guttenberg.html

„Die Welt“ redet also vom ersten großen Fehltritt Guttenbergs, gerade gab es dort 73 %, die seine politische Arbeit mit „ungenügend“ oder „mangelhaft“ bewerteten, 22 % mit „sehr gut“ oder „gut“, und das bei immerhin über 6.300 Stimmen. Sollten die klugen und allmächtigen Herrscher, die selbsterannenten Lieblinge der Götter, sich hinsichtlich der Supermann-Guttenberg-Stratgeie so sehr verschätzt haben?

Obwohl die „BILD“ ihn sogar zum Märchenprinzen machen wollte?

Es sieht danach aus. Das ist natürlich vielen zu verdanken, die sich diesem politisch-gefährlichen Schwachsinn entgegengestellt haben, und bei allem Unbehagen muss man zugeben, dass die „Süddeutsche Zeitung“ und „Die Zeit“ auch klar zu denen gehörten, die da sagten: „Wie bitte????“

Aber natürlich hat das freie Internet auch jetzt schon Wirkung gezeigt, und zwar in viererlei Weise:

1. Es gibt Leuten zu denken, die von allein nicht richtig einordnen würden.

2. Es gibt den Medien zu denken, ermutigt z.B. Zeitungen, denen das auch nicht gefällt, sich klarer auszudrücken.

3. Es gibt natürlich auch den glorreichen Werbestrategen, die eigentlich den Guttenberg pushen wollen, zu denken: Es demoralisiert sie natürlich, wenn im Internet klar nachzulesen ist, was sie so treiben.

4. Es gibt Leuten wie dem Guttenberg selbst zu denken. Es sorgt dafür, dass ihm innerlich klar bleibt, welch korrupte Null er im Grunde doch ist.

Das Internet zeigt in den letzten Wochen Vorgehensweisen, die es vorher noch nicht gab.

Vorgehensweisen, die die durchgedrehten Herrscher schrecken und zermürben, Vorgehensweise, die vielen, die b isher sagten: „Man kann ja nichts tun!“ sehr zu denken geben. Dabei ist die Basis derer, die etwas dazu tun, breiter geworden.

Doch ein Name steht dafür, dass es überhaupt auf den Weg kam: United Anarchists. Ohne einer Vereinigung vieler Anarchistinnen und Anarchisten wäre das niemals möglich geworden. Es ist mein höchster Stolz, mit diesen wundervollen Leuten zusammen zu kämpfen. Und ich danke allen aus tiefstem Herzen, die mit uns kämpfen!

Herzlichst!

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists