utahbeach

@ United Anarchists, 14. November 2009

In Uncategorized on November 14, 2009 at 6:41 pm

Hallo, Leute!

Unsere Hackerinnen und Hacker machen einen guten Job, zu allem anderen äußere ich mich lieber nicht.

Ich habe versucht, herauszubekommen, wieviele Juden im Deutschen Bundestag sitzen, es ist mir nicht gelungen.  Natürlich haben Abgeordnete nichts zu sagen, aber es sind gute Pfründen, die auf dem Wege zugeteilt werden.

Auf einer Netzseite, offensichtlich von den „Nazis“, werden 100 jüdische Abgeordnete behauptet (vor ein paar Jahren), eine andere Netzseite, ebenfalls von den „Nazis“,  erklärt das als unsinnige Lüge und behauptet (glaubhaft), die angegebene Quelle enthalte einen solchen Hinweis gar nicht (irgendeine Printausgabe der WELT).

Einen seriösen Eindruck macht eine andere Quelle, in der Juden allerdings nicht explizit aufgeführt sind, sondern nur angegeben ist, dass ca. 180 MdBs keine Angabe zur Religion machten.

Geht man von rund 105.733 Juden in der BRD im Jahre 2004 aus, die Zahl stammt vom Zentralrat, dann lag der Anteil der Juden damals bei ca. 0,1322 % (Basis: 80 Mio.).

Geht man von 600 Sitzen im Bundestag aus, die Anzahl schwankt bekanntlich, dann wären die Juden im Jahre  2004 mit ca. 0,8 Sitzen. praktisch also mit einem Sitz,  repräsentativ im Bundestag vertreten gewesen. Ich glaube zwar nicht, dass damals hundert Juden („Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat“) im Bundestag saßen, aber Michel Friedman wird 2004 sicherlich nicht der einzige Jude im Bundestag gewesen sein, und wenn ich mich nicht täusche, kamen jüdische MdB oft aus den Reihen des Zentralrats…

Was mir gar nicht so bekannt war, dass in ganz enormen Umfange, schon unter Innenminister Schily, der Asylbewerber in Folterländer abschob, weshalb es zu mehreren Selbstmorden auf BRD-Territorium gekommen war, eine nicht unbeträchtliche Einschleusung von schwerst integrierbaren Juden gab und gibt: Sprache russisch, Rasse semitisch/jüdisch, damit vor dem Hintergrund des jüdischen Separationsgeistes sozialer Sprengstoff.

Im Jahre 2004 standen 94 576 Zuwanderern ca. 11.000 alt eingesessene Juden gegenüber, im Jahre 2008 sprach Radio Vatikan von 200.000 zugewanderten Juden aus der ehemaligen Sowjetunion und sonstigem Osteuropa seit 1990:

http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=189810

Das Ganze ging einher mit einer Zunahme der Zahlungen an den Zentralrat, 2002 von 1 Mio. Euro p.a. auf 3 Mio. Euro, 2008 von 3 Mio. Euro auf 5 Mio. Euro p.a., die ausdrücklich nicht für Sprachkurse gedacht sind, die vom Zentralrat zur Personalaufstockung und wohl auch zur Einkommensanpassung an die gestiegene Wichtigkeit der Zentralratsmitglieder verwendet wird.

Man darf dabei nicht vergessen, dass all diesen Zuwanderern selbstverständlich die komplette staatliche Infrastruktur und die Sozialhilfen zur Verfügung stehen, die auch Nichtjuden in vergleichbaren Fällen nutzen können, wozu eben auch Sprachkurse gehören.

Faktisch wird hier ein Machtaufbauprogramm einer assimilierungsunwilligen, machtorientierten Minderheit betrieben, die sich gegenüber allgemeinen politischen Problemen der nichtjüdischen Bevölkerung völlig gleichgültig zeigt (Hartz IV / Rechtsstaatsabbau usw.).

Im Grunde baut die SS das wieder auf, was sie vor Jahrzehnten mit Stumpf und Stil zu beseitigen suchte, und man kann sich denken, dass sie das nicht mit guten Gefühlen im Bauche tut.

Doch auch Die Linke erkennt das tatsächliche Problem der Gesellschaftsspaltung nicht, Petra Pau begrüßt das alles und beweist damit, dass sie wie Claudia Roth („Ich mach´ Türkeipolitik in Deutschland!“) nur Luft im Kopf hat.

Jedenfalls geht es hier nicht um die Lösung humanitärer Probleme, denn dass die eingeschleusten Juden in ihrer bisherigen Heimat politisch verfolgt worden seien, wird offenbar von niemandem behauptet, und ursprünglich ging es auch nicht um Familienzusammenführungen, was nun natürlich anders sein kann, da fast 200.000 von ihnen hier sind.

Es ist nicht bekannt, dass der Zentralrat seine Stimme erhob, als Schily politisch Verfolgte dorthin abschob, wo der Foltertod auf sie wartete, sofern es ihnen nicht gelang, sich vorher noch umzubringen.

Was soll man zu diesem Zentralrat sagen, der dabei noch höchste Moral für sich selbst beansprucht und so tut, als hätte er von 1933 bis 1945 selbst in SS-KZ gesessen und wäre am Ende vergast worden? Pack, übelstes Pack.

Armes Deutschland.

Gruß

Winfried Sobottka

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