utahbeach

Neues über Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, 16. August 2009

In Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, onlinezeitung24 on August 16, 2009 at 3:08 am

Interessant zu lesen und für das Verstehen der Person des Juan Carlos Bresofsky-Chmelir sehr wichtig ist ein Beitrag, der unter pressemitteilung. ws veröffentlicht und von premiumpresse.de übernommen wurde. Der Beitrag stellt in kurzen Zügen, beginnend mit der Kindheit des Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, sein Leben und das Geschehen in seiner Haft dar, ein wirlich sehr guter und dasbei kurz gefasster Überblick, der auch seine Motivation sehr gut deutlich macht:

http://www.premiumpresse.de/zorro-der-modernen-welt–PR541944.html

Weiterhin ist zu sagen, dass unter onlinezeitung24.de zu dem Artikel „Interview mit Bresofsky-Chmelir“ erstens wiederum deutlich wird, dass Staatsschützer ihre schmutzigen Finger in alle politisch brisanten Internet-Diskussionen tauchen, aber auch, dass das zunehmend mehr Leuten auffällt, denen auch allmählich der Kragen platzt.

Hier der Link dorthin und auch drei Beispiele:

http://www.onlinezeitung24.de/article/2111/cpage2#comments

Hellena Zitter

am 14.08.2009 21:41:52 Link

Der Herr Alex Mais ist der richtige Spießbürgertip,der nicht verstehen will,das der Staat Menschen oft so behandelt und misshandelt,das diese das Vertrauen zur Gesellschaft verlieren und am Rande der Gesellschaft überleben müssen. Daraus entstehen oft Rebellen und Revoluzzer,die Bewegung hineinbringen in unseren erstarrten und teils schon dekadenten staatlichen strukturen. Die Nazis waren auch einmal ein Staat und haben vor den Augen blinder Bürger gemordet. Bresofsky-Chmelir ist ein Rebell geworden, um der staatliche Willkür aufzuzeigen und auf noch existierenden Nazis-Methoden aufmerksam zu machen.

Er mag Straftaten begangen haben, aber warum soll er im Gefängnis sterben, während für die Nazimörders sogar die Entlassung aus humanitären Gründen zur Geltung kam. Auch Christian Klar und Brigitte Monhaupt haben mehrfach gemordet und sind heute frei Bürger. Also,legen Sie ein wenig mehr Tiefe in ihrem Kommentar, Herr Alex Mais.

Sandra Lantesar

am 14.08.2009 22:48:21 Link

Ich habe auch die Geschichte seiner Flucht gelesen und finde seine Schilderungen durchaus Schlüssig und glaubwürdig. Was die sexuellen Vorlieben angeht,so ist er ehrlicher als manch ein anderer. Ich glaube,das dieser Fall die Männer-Fantasie sehr emotionalisiert und sie die Sache nicht so sachlich beurteilen können. Welch ein Mann hat nicht schon davon geträumt mit einer Frau im Walde zu sein und seine sexuelle Fantasie auszuleben. Also von dieser Sicht darf die Angelegenheit nicht beurteilen, sondern sein Leben in Österreich als Ganzes beurteilen,das ihn so ein fatales Leben und Schicksal bescherte.

Hans Prechtl

am 15.08.2009 18:17:21 Link

an „Leser“.

Es würde mich nicht wundern,wenn Sie ein Beamter wären. Genauso ist ihr Schreibstil.

Übrigens,Sie sprechen hier nur von Pistolen und Messern. Unter anderem von Kaffeehausbesuche mit der Gattin des Politikers verlieren Sie auffälligerweise kein Wort. Warum hat sie da nicht um Hilfe geschrien oder zu flüchten versucht inmitten von Gästen und Angestellten. Die Sache ist in jeder Hinsicht sehr Subspekt und die Justiz hat nichts zur Aufklärung beigetragen, sondern ganz schön vertuscht und das ist höchst verdächtigt und spricht für Bresofsky-Chmelr. Sie picken sich nur einigen Dinge heraus und man merkt, wie Sie gegen den Häftling emotionalisieren wollen. Da steckt bei Ihnen was dahinter!

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Nun, meine Herzensschwestern und Herzensbrüder der Gemeinschaft United Anarchists kennen seit Jahren eine Standardaussage von mir: „Was wir bisher an Mobilisierung erreicht haben, ist einerseits viel weniger, als dass ich mich damit zufrieden fühlen könnte, andererseits ist es viel mehr, als dass die SS-Satanisten sich damit noch zufrieden fühlen könnten.“

Das gilt nicht nur für das von uns erreichte – natürlich entwickeln sich Dinge auch ohne uns, und unseren genauen Anteil wird man niemals solide feststellen können. Uns interessiert das auch nicht besonders, wir wollen bestimmte Ergebnisse, alles andere interessiert uns weniger.

Vielleicht erzielen die ekelerregenden Vorgehensweisen der Staatsschützer in der öffentlichen Internetdiskussion eine stärkere Wirkung als unsere Appelle, auch diese Ansicht habe ich schon sehr oft zum Ausdruck gebracht.

Was man von  René Thurow, dem Herausgeber der Onlinezeitung24,  halten mag, der mich beleidigende und verleumdende Kommentare von „Chaim“ und „Leser“ noch zuließ, nachdem er erklärt hatte, Kommentare von mir werde er nicht mehr schalten – das mögen alle für sich selbst entscheiden.  Dieses „saubere Früchtchen“ und seine Onlinezeitung24 werde ich mir sehr bald und deutlich vornehmen. Die notwendigen Beweismittel sind, in Form von .mht-Dateien, bereits auf einem Server in Dänemark.

In Zeiten grassierender Arbeitslosigkeit zwei Tipps: Tipp 1: Der Staatsschutz nimmt auch unterbelichtete Naturen als Spitzel und Agenten. Tipp 2: Uns Leuten von United Anarchists macht niemand ein „X“ für ein „U“ vor, und für uns sind Spitzel- und Agententätigkeiten für einen verbrecherischen Staat keine anständigen Broterwerbe.

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