utahbeach

United Anarchists haben den Offenen Brief an Roswitha Müller-Piepenkötter und Jürgen Rüttgers gegengezeichnet.

In Aktuelle Tagesmeldungen on August 28, 2009 at 4:19 am

Hier ist die Kopie der Google-Seite #1 für ROSWITHA MÜLLER-PIEPENKÖTTER, die ich um 05.22 Uhr deutscher Zeit am heutigen Tage, am 28. August 2009 gespeichert habe, direkt unter den Bildern der Eintrag zum Offenen Brief:

http://sexualaufklaerung.at/k/rmp280820090522am.mht

Wolfgang Schäuble, Sie erwarten Attentate noch vor der Bundestagswahl.

Sie reden von einer neuen RAF mit neuen Strukturen, nicht hierachisch wie die alte, sondern ohne Hierarchie, also anarchistisch. Aus vielen Zellen bestehend, die nur durch gemeinsame Ziele, nicht aber durch personale Verbindungen verknüpft sind. Sie selbst sagen, dass Ihr Apparat bisher nicht darauf eingerichtet sei, solche Zellen aufzuspüren. Damit haben Sie ausnahmsweise einmal Recht.

Ich will Ihnen über diese neue Struktur etwas verraten: Es sind rund 1,6 Millionen Leute, Frauen wie Männer, die den harten Kern bilden. Die klügsten 2% unseres Volkes. 1,6 Millionen Leute, die nicht nur Ihren perversen Fuzzies, sondern auch Leuten wie mir an Intelligenz und technischem Know-How weit überlegen sind. 1, 6 Millionen absolute Elitekämpfer. Wieviele Polizisten und wieviele Soldaten haben Sie?

Einer von der Elite zählt mehr als hundert von Ihren Leuten, Schäuble.

Dabei steht diese Elite nicht allein. Sie will exakt das Selbe wie ich, sonst würden sie mich im Internet auch nicht unterstützen.

Ich gehöre nicht zu den klügsten 2 %. Nach Tests dürfte ich zu den klügsten 8% gehören. Das heißt, von den Leuten, die mindestens ebenso klug sind wie ich, gibt es in der BRD 6,4 Millionen.

Rechne ich Österreich hinzu, sind es knapp über 7 Millionen.

Wolfgang Schäuble, ich rechne nicht damit, dass Sie SS-Satanisten zur Vernunft kommen, bevor es für Sie zu spät ist.

Sie SS-Satanisten sollten allerdings nicht mit Gnade rechnen, wenn Sie es tatsächlich darauf ankommen lassen.

Wolfgang Schäuble, man wird Sie in die Spree schieben, wenn Sie es darauf ankommen lassen. Und den Bosbach wird man vorher noch an Ihren Rollstuhl ketten. Ich kann Ihnen allen nur zur Vernunft raten, bevor es zu spät für Sie sein wird.

So, das wäre es in dieser Sache gewesen.

Winfried Sobottka, United Anarchists.

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